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DEL-Halbfinale: Köln geht in Führung - Hamburg verkürzt

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Halbfinals in der DEL  

Köln geht in Führung - Hamburg verkürzt

06.04.2014, 17:49 Uhr | dpa

DEL-Halbfinale: Köln geht in Führung - Hamburg verkürzt. Vor dem Wolfsburger Tor herrscht in dieser Szene viel Verkehr.  (Quelle: imago/OsnaPix)

Vor dem Wolfsburger Tor herrscht in dieser Szene viel Verkehr. (Quelle: OsnaPix/imago)

Die Kölner Haie sind in den Halbfinal-Playoffs um die deutsche Eishockey-Meisterschaft mit 2:1 gegen die Grizzly Adams Wolfsburg in Führung gegangen. Die Rheinländer gewannen das dritte Spiel der Serie "Best of Seven" mit 3:0.

Die Hamburg Freezers sind wieder zurück im Rennen. Der Hauptrunden-Erste siegte knapp mit 2:1 gegen den ERC Ingolstadt, der die ersten beiden Partien für sich entschieden hatte.

Pfostentreffer durch Rosa

Die Wolfsburger setzten vor 15.352 Zuschauern in Köln die Gastgeber zu Beginn mit schnellem Umschaltspiel unter Druck. Grizzly-Angreifer Marco Rosa traf nach sieben Minuten nur den Pfosten. Mit zunehmender Zeit gestalteten die Haie das Spiel aber ausgeglichener.

Viele gefährliche Torchancen brachten beide Teams in einer intensiven Partie nicht zustande. Das 1:0 der Kölner fiel erst tief im zweiten Drittel. Verteidiger Andreas Holmqvist traf in Überzahl mit einem Schuss von der blauen Linie (33.). Allerdings konnten die Fans erst nach dem Videobeweis jubeln.

In Köln fliegen die Fäuste

Im Schlussdrittel drängten die Wolfsburger den KEC zunehmend ins eigene Drittel. Zu Entlastungsangriffen kamen die Haie kaum noch. Die Ausnahme: 65 Sekunden vor der Schlusssirene schloss Christopher Minard mit seinem vierten Playoff-Tor einen Konter zum entscheidenden 2:0 ab. Anschließend flogen auf dem Eis die Fäuste. Yared Hagos erhöhte gar noch auf 3:0.

Die Ingolstädter schockten die 12.022 Zuschauer in Hamburg mit ihrer frühen Führung in Unterzahl. Christoph Gawlik fuhr bei einem Konter allein auf Freezers-Torwart Sébastien Caron zu und versenkte den Puck für den ERC (2.). Die überlegenen Bayern kassierten den überraschenden Ausgleich, als Hamburgs David Wolf den Puck von der Bande vors Tor spielte, wo Matthew Pettinger goldrichtig stand und Ingolstadts Goalie Timo Pielmeier aus kurzer Distanz zum 1:1 überwand (14.).

Freezers bringen knappen Vorsprung über die Zeit

Die 2:1-Führung der Freezers leitete erneut Wolf ein, in dessen Zuspiel Morten Madsen nur noch den Schläger halten musste (33.). Mit Glück und Kampfkraft retteten die Freezers den knappen Vorsprung über die Zeit.

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