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Eishockey-WM 2014: Schweiz droht Aus, Russland fertig USA ab

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Dritte Pleite bei der WM  

Niederlage gegen Weißrussland: Vizeweltmeister Schweiz stürzt immer tiefer

13.05.2014, 07:26 Uhr | sid

Eishockey-WM 2014: Schweiz droht Aus, Russland fertig USA ab . Steht sinnbildlich für den Auftritt der Schweizer bei der Eishockey-WM: Der Eidgenosse Reto Suri am Boden. (Quelle: AP/dpa)

Steht sinnbildlich für den Auftritt der Schweizer bei der Eishockey-WM: Der Eidgenosse Reto Suri am Boden. (Quelle: AP/dpa)

Die rasante Talfahrt von Vizeweltmeister Schweiz bei der Eishockey-WM in Minsk geht weiter. Die Eidgenossen verloren in der Vorrundengruppe B auch ihr drittes Spiel gegen Gastgeber Weißrussland mit ihrem künftigen Trainer Glen Hanlon 3:4 (2:1, 0:1, 1:2) und müssen nun sogar um den Klassenerhalt bangen.

Der Kanadier wird nach der WM Nachfolger seines scheidenden Landsmannes Sean Simpson ersetzen. Der hatte zuvor mit dem Schweizer Team gegen Russland (0:5) und die USA (2:4) verloren. Die Schweiz ist am Mittwoch vierter Gegner der deutschen Nationalmannschaft.

Auf die Führung der Gastgeber durch Sergej Kostizyn (6.) regierten die Eidgenossen schnell. NHL-Profi Yannick Weber glich nur 41 Sekunden später in Überzahl aus (7.), und Reto Schäppi erzielte noch vor der ersten Drittelpause in Unterzahl das 2:1 (18.). Andrej Stas gelang aber ebenso der Ausgleich (24.) wie Kostizyn (50.) nach der erneuten Schweizer Führung durch Etienne Froidevaux (44.). NHL-Stürmer Michail Grabowsky von den Washington Capitals schoss unter dem Jubel der 13.207 Fans in der Minsk Arena das Siegtor für Weißrussland (58.).

Russland fertig die USA ab

Derweil eilen Russlands Eishockey-Stars weiter von Sieg zu Sieg. Der Rekordweltmeister fertigte die USA mit 6:1 (2:0, 4:1, 0:0) ab und setzte sich mit einer makellosen Bilanz von drei Siegen an der Spitze der Gruppe A vorerst mit drei Zählern von der US-Auswahl ab. Gleichzeitig demonstrierte die Sbornaja beeindruckend, dass sie das frühe Aus bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi wiedergutmachen möchte und in Weißrussland zu den Titelfavoriten zählt.

NHL-Torjäger und Kapitän Alexander Owetschkin steuerte zu dem Erfolg den zweiten Treffer bei und leistete die Vorarbeit zu zwei weiteren Toren. Bei der vergangenen WM hatten die Russen im Viertelfinale eine 3:8-Schmach gegen die USA erlebt.

Favoritenschreck Frankreich dreht die Partie

Ebenfalls in der Gruppe A hat hat Favoritenschreck Frankreich das Viertelfinale ins Visier genommen. Drei Tage nach dem sensationellen 3:2 gegen Olympiasieger Kanada besiegte die Equipe Tricolore auch Ex-Weltmeister Slowakei mit 5:3 (0:1, 1:2, 4:0). Dabei drehte das Team von Trainer Dave Henderson mit Toren von Baptiste Amar (51.), Antoine Roussel (51. und 60.) und Damien Fleury (57.) im Schlussdrittel noch das Spiel.

In der Gruppe B holte sich unterdessen Kanada den zweiten Sieg. Der Olympiasieger gewann 4:3 (1:1, 3:0, 0:2) gegen Tschechien. 

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