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Eishockey-WM 2014: Russland trifft nun auf Frankreich

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Eishockey-WM 2014  

Viertelfinale bei Eishockey-WM steht

21.05.2014, 07:18 Uhr | dpa

Eishockey-WM 2014: Russland trifft nun auf Frankreich. Die Tschechen gewann das Spiel gegen Frankreich nach 0:3 Rückstand.

Die Tschechen gewann das Spiel gegen Frankreich nach 0:3 Rückstand. Foto: Tatyana Zenkovich. (Quelle: dpa)

Minsk (dpa) - Rekordchampion Russland trifft bei der Eishockey-WM im Kampf um den Halbfinaleinzug auf Frankreich.

Die Franzosen mussten sich nach einer 3:0-Führung gegen Tschechien noch 4:5 (3:1,0:3,1:0) nach Verlängerung geschlagen geben und den zwölfmaligen Weltmeister damit am letzten Vorrunden-Spieltag in der Gruppe A auf Rang drei vorbeiziehen lassen.

Zum Auftakt der WM-Playoffs am Donnerstag in Minsk bekommt es der tschechische Olympiasieger von 1998 um Altstar Jaromir Jagr mit der US-Auswahl zu tun, die am Vormittag die deutsche Mannschaft mit 5:4 besiegt hatte. Olympiasieger Kanada sicherte sich mit dem 3:2 (0:1,2:1,1:0) gegen Norwegen den Spitzenplatz in der Gruppe A und spielt in der Runde der besten Acht gegen Finnland. Gastgeber Weißrussland tritt gegen Titelverteidiger Schweden an.

Einen Tag nachdem die Weißrussen den Viertelfinaleinzug perfekt gemacht hatten, verloren sie das Duell mit Russland 1:2 (0:0,0:2,1:0). Ohne den verletzten Alexander Owetschkin, aber mit dem nachgereisten Jewgeni Malkin tat sich der Titelfavorit schwer, beginnt die K.o.-Runde aber als einziges Team ohne Niederlage. Vor 14 679 Zuschauern brach Sergej Plotnikow (33. Minute) den Bann, Wadim Schtschipatschow (36.) erhöhte. Wladimir Denissow (46.) erzielte den Treffer der Weißrussen.

Finnland profitierte unterdessen von der 2:3 (0:2,1:1,1:0)-Niederlage der Letten gegen die Schweiz und steht damit als letzter Viertelfinalist fest. Die Letten schieden trotz der überraschenden Siege über den Olympia-Dritten Finnland und die USA aus. Am Montag waren sie dem weißrussischen Team 2:3 unterlegen und hatten dabei in der Schlussminute durch eine umstrittene Entscheidung den zwischenzeitlichen Ausgleich verpasst.

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