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Eishockey: DEL-Clubs schwach in der Champions League

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Eishockey  

DEL-Clubs schwach in der Champions League

05.09.2014, 23:00 Uhr | dpa

Eishockey: DEL-Clubs schwach in der Champions League. Eisbären-Goalie Petri Vehanen (M) wehrt einen Schuss von Djurgardens Robin Alvarez ab.

Eisbären-Goalie Petri Vehanen (M) wehrt einen Schuss von Djurgardens Robin Alvarez ab. Foto: Claudio Bresciani. (Quelle: dpa)

Stockholm (dpa) - Die deutschen Eishockey-Clubs bekamen auch am dritten Spieltag das hohe Niveau in der Champions Hockey League zu spüren. Kölner Haie, Eisbären Berlin und Hamburg Freezers gingen auswärts als Verlierer vom Eis.

Die Hamburger wurden beim 0:6 (0:1, 0:2, 0:3) beim schwedischen Luleå HF deklassiert und steckten im dritten Spiel die dritte Niederlage ein. Dem DEL-Finalisten Köln und dem DEL-Rekordmeister aus der Hauptstadt reichten unterdessen auch zwischenzeitliche Führungen nicht.

Beim finnischen Meister Oulun Kärpät unterlagen die Kölner trotz eines 2:0-Vorsprungs noch mit 2:3 (0:0, 0:2, 2:0) nach Penaltyschießen. Mit 2:3 (1:0, 0:2, 1:1) verloren die Berliner bei Djurgården Stockholm. Den einzigen Sieg eines deutschen Vertreters am dritten Spieltag holten die Adler Mannheim, die bereits am Vortag mit 3:1 gegen das finnische KalPa Kuopio die Oberhand behalten hatten.

Für die Kölner von Trainer Uwe Krupp trafen Philip Riefers (28.) und Marcel Ohmann (31.) innerhalb weniger Minuten. Mit einem scheinbar beruhigenden 2:0 gingen sie in die zweite Pause. Aber die Gastgeber erhöhten den Druck und hatten im Shootout das bessere Ende. Nach der zweiten Niederlage weisen die Kölner in der Gruppe A vier Punkte auf. Ein Sieg im Rückspiel gegen Kärpät ist fast schon Pflicht.

Ein Tor von Petr Pohl brachte den Berlinern früh das 1:0. Schon nach 1:18 Minuten schob der tschechische Neuzugang den Puck ins Netz. Der Kanadier Mark Bell steuerte das Tor zum 2:2 bei (51.). Für den erhofften Erfolg war das dennoch zu wenig. Mit nur einem Punkt verharren die Eisbären auf dem letzten Platz der Gruppe D, die K.o.-Runde rückte in weite Ferne. "Wir brauchen sechs Punkte, sonst sind wir weg", hatte Eisbären-Manager Peter John Lee zuvor gesagt.

Noch keinen Zähler haben die Hamburger in der Gruppe K verzeichnet. In das Achtelfinale ziehen nur die Sieger der elf Gruppen und die fünf besten Zweitplatzierten ein.

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