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DEL: Alle sechs deutschen Mannschaften scheitern bei der Champions League bereits in der Vorrunde

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"Weit unter Wert verkauft"  

DEL-Klubs blamieren sich in der Königsklasse

09.10.2014, 16:07 Uhr | sid

DEL: Alle sechs deutschen Mannschaften scheitern bei der Champions League bereits in der Vorrunde. Enttäuschung bei Kurt Davis. Neben dem Ausscheiden seiner Berliner Eisbären, scheitern auch die übrigen fünf deutschen Teams in der Champions League. (Quelle: imago/contrast)

Enttäuschung bei Kurt Davis. Neben dem Ausscheiden seiner Berliner Eisbären, scheitern auch die übrigen fünf deutschen Teams in der Champions League. (Quelle: contrast/imago)

Die Bilanz ist verheerend: Alle sechs Mannschaften sind ausgeschieden, fünf davon sogar als Tabellenletzter. Die Klubs aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben sich in der Vorrunde der neuen Champions League im Gleichschritt blamiert. "Sicher haben wir uns das bei den Eisbären so nicht vorgestellt", sagte Berlins Manager Peter John Lee dem "Tagesspiegel". Die DEL habe sich "weit unter Wert verkauft".

Häufig waren die deutschen Vertreter auf ihren Reisen durch Europa nicht mehr als Sparringspartner.

Krefeld und Hamburg chancenlos

Die Krefeld Pinguine und die Hamburg Freezers verabschiedeten sich mit vier Pleiten aus vier Spielen auf dem schnellsten Weg. Eine Runde später folgten Berlin, Adler Mannheim und Meister ERC Ingolstadt. Lediglich die Kölner Haie hatten bis zum Ende der Vorrunde noch Chancen, scheiterten aber ebenfalls.

"Spätestens in den Playoffs wird es richtig spannend", hatte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke vor dem Auftakt der Königsklasse gemeint. Seine Teams werden dabei allerdings nun keine Rolle mehr spielen.

Kein deutsches Team unter den letzten 16

Auch Larry Huras, Trainer der Ingolstädter, hatte mit Vorfreude die Begegnungen mit internationalen Topteams erwartet. "Das wird ein guter Test, der zeigt, wo wir stehen. In Spielen gegen Teams aus Tschechien, Finnland und der Schweiz können wir erkennen, wie die DEL international einzuordnen ist", sagte er. Die Analyse dürfte nicht nur dem Coach des ERC kaum gefallen.

Insgesamt 44 Mannschaften aus zwölf Ländern waren in den Wettbewerb gestartet, 16 sind noch übrig und kämpfen um den Titel. Die DEL-Klubs können sich nun ganz auf die Meisterschaft konzentrieren.

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