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DEL: Iserlohn schockt Meister Ingolstadt

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Düsseldorf schlägt zurück  

DEL: Iserlohn schockt Meister Ingolstadt

22.03.2015, 20:26 Uhr | sid, dpa

DEL: Iserlohn schockt Meister Ingolstadt. Iserlohns Kevin Lavaliee (li.) und Brent Raedeke (re.) kämpfen mit John Laliberte von Ingolstadt um den Puck. (Quelle: dpa)

Iserlohns Kevin Lavaliee (li.) und Brent Raedeke (re.) kämpfen mit John Laliberte von Ingolstadt um den Puck. (Quelle: dpa)

Die Entscheidung im Viertelfinale der Deutschen Eishockey Liga zwischen ERC Ingolstadt und den Iserlohn Roosters ist noch einmal vertagt. Der Meister vergab seinen ersten Matchball mit einer blamablen Vorstellung und musste sich den Roosters überraschend deutlich 2:6 (1:0, 4:1, 1:1) geschlagen geben. Nun steht es 3:3, beim entscheidenden siebten Duell ist der Titelverteidiger am nächsten Dienstag Gastgeber.

Ingolstadt kostete ein Einbruch im zweiten Drittel mit vier Gegentreffern den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale. Chad Bassen (2.), Alexander Foster (26.), Chris Connolly (31.), Dylan Wruck (33.), Colten Teubert (33.) und Brodie Dupont (56.) erzielten die Tore für Iserlohn. Patrick Hager (21.) und Ryan MacMurchy (48.) trafen für den Meister.

"Mit diesen Fans im Rücken konnten wir gar nicht verlieren. Es ging heute um Leben oder Sterben", sagte Conolly. Ingolstadts Verteidiger Benedikt Kohl forderte nach der Partie: "Wir haben das Spiel sozusagen hergeschenkt. Es war einfach nicht genug. Am Dienstag bei uns in Ingolstadt müssen wir eine brutale Leistungssteigerung hinlegen und viel mehr Druck aufbauen."

"Knappen Sieg im Rücken"

Auch in der Partie Hamburg Freezers gegen die Düsseldorfer EG steht es unentschieden. Die DEG setzte sich in einem Kraftakt zu Hause 4:3 (1:0, 2:1, 1:2) durch, das entscheidende Spiel findet in Hamburg statt. "Spiel sieben wird eng, da kann man nichts voraussagen. Wir haben jetzt diesen knappen Sieg im Rücken, dieses Gefühl müssen wir am Dienstag wieder aufs Eis bringen", sagte Düsseldorfs Trainer Christof Kreutzer bei ServusTV.

Vor 10.178 Zuschauern nutzten die Freezers ihren Matchball in einem hochintensiven Spiel nicht. Die Düsseldorfer Führung durch Shawn Belle (9.) glich Samuel Klassen (25.) im zweiten Drittel noch aus. Nur Augenblicke später brachten Daniel Fischbuch (26.) und Bernhard Ebner (30.) die Gastgeber jedoch wieder in Front. Hamburg schien in dieser Phase geschlagen, doch Adam Mitchell (52.) und Druval Westcott (53.) glichen die dramatische Begegnung aus. Nur 25 Sekunden später erzielte Alexander Preibisch (54.) doch noch den Siegtreffer für Düsseldorf.

Mannheim und Wolfsburg im "Best of Five"

Top-Favorit Adler Mannheim und die überraschend starken Grizzly Adams Wolfsburg hatten sich bereits vorzeitig für die Runde der besten vier Teams qualifiziert. Am kommenden Freitag beginnt in Mannheim die Halbfinal-Serie "Best of Five" zwischen beiden Teams.

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