Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Eishockey >

Eishockey-WM 2016: Für DEB-Coach Sturm ist "noch nichts erreicht"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Eishockey-WM 2016  

Eishockey-Coach Sturm: Noch ist nichts erreicht

14.05.2016, 11:04 Uhr | dpa

Eishockey-WM 2016: Für DEB-Coach Sturm ist "noch nichts erreicht". Bundestrainer Marco Sturm will das Viertelfinale erreichen.

Bundestrainer Marco Sturm will das Viertelfinale erreichen. Foto: Maja Hitij. (Quelle: dpa)

St. Petersburg (dpa) - Mit dem 5:2 gegen Weißrussland feierte die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft den zweiten Sieg in St. Petersburg - und ist dem WM-Viertelfinale ein großes Stück näher gekommen. Bundestrainer Marco Sturm äußerte sich anschließend unter anderem über seine Ziele.

Haben Sie mit so einem beeindruckenden Eishockey-Abend gerechnet?

Marco Sturm:  Ich habe es erwartet. Ich glaube an meine Mannschaft. Von Tag eins habe ich gewusst, dass es eine Mannschaft ist, die durch Einiges geht. Wir haben uns wieder gesteigert. Das wollen wir von Spiel zu Spiel. Das ist unser einziges Ziel. 

Wie sehen Sie die Leistung von Torhüter Thomas Greiss? Mit einem groben Patzer hat er das Spiel ja noch einmal spannend gemacht. 

Sturm:  Er hat sich das schon in der Kabine anhören müssen (lacht). Aber Greiss hat absolut hervorragend gespielt. Das ist natürlich ein Tor, das bekommt er selten. Wir wollten anschließend für Greiss gewinnen, weil er so solide war und uns die Sicherheit gegeben hat. Greiss war für uns sehr, sehr wichtig.

Wie groß war der Schritt in Richtung Viertelfinale?

Sturm:  Der Sieg war enorm wichtig. Es war ein Spiel, das wir gewinnen mussten. Es war enorm wichtig, auch für die Stimmung und für die Moral. Aber wir sind noch nicht fertig. Noch ist nichts erreicht.

Möglicherweise reicht ein Sieg aus den Partien gegen die USA und gegen Ungarn zum Einzug in die K.o.-Runde. Rechnen Sie auch?

Sturm:  Nein, eigentlich nicht. Rechnen hilft nicht. Wir müssen unser Programm weiter durchziehen.

Die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor ist ungewöhnlich für deutsche Mannschaften. Wie ist sie zu erklären?

Sturm:  Wenn man den Plan, den wir spielen wollen, beibehält, dann kommt so etwas raus. Man darf nicht vogelwild spielen. Die Spieler müssen einfach an sich glauben, das haben sie langsam kapiert.

Ist das auch eine Qualität der Spieler?

Sturm:  Ja, auch. Da gehört alles dazu. Wir haben viel Qualität in der Mannschaft. Jede Reihe hat gute Chancen gehabt. Es ist nicht immer so, dass ein Leon Draisaitl die ganzen Chancen hat, im Gegenteil.

Wie zufrieden waren Sie heute mit Toptalent und NHL-Profi Leon Draisaitl?

Sturm:  Ich glaube, heute war eins der besseren Spiele, wenn nicht das beste Spiel des Turniers von ihm. Nicht nur wegen des Tors. Er hat sich auch defensiv viel besser verhalten. Er hat das Spiel einfach gehalten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal