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Eishockey-WM 2016: Ungarn hilft DEB-Team, Finnland ist weiter

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Eishockey-WM 2016  

Deutsche Gruppengegner leisten Schützenhilfe

15.05.2016, 10:52 Uhr | sid

Eishockey-WM 2016: Ungarn hilft DEB-Team, Finnland ist weiter. Kandas Corey Perry (vorne) im Duell mit dem slowakischen Torwart Julius Hudacek. (Quelle: dpa)

Kandas Corey Perry (vorne) im Duell mit dem slowakischen Torwart Julius Hudacek. (Quelle: dpa)

Rekordweltmeister Kanada und Finnland haben bei der Eishockey-WM in Russland in der deutschen Gruppe vorzeitig die Tickets für das Viertelfinale gelöst. Dabei leisteten beide Teams der Mannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am Samstag ebenso Schützenhilfe wie Aufsteiger Ungarn.

Die Ungarn besiegten in St. Petersburg überraschend Weißrussland mit 5:2 (2:1, 2:1, 1:0). Die Weißrussen, die Tags zuvor schon gegen Deutschland 2:5 verloren hatten, dürften im Kampf um die Viertelfinalplätze bereits geschlagen sein und müssen nun sogar um den Klassenerhalt bangen.

Kanada problemlos gegen Slowakei

Wertvolle Hilfe leisteten die Kanadier mit ihrem 5:0 (2:0, 2:0, 1:0) in St. Petersburg gegen die Slowakei, die mit sechs Punkten weiter einen Zähler hinter der deutschen Auswahl liegt. Zudem setzte sich der zweimalige Weltmeister Finnland gegen Frankreich mit 3:1 (0:0, 3:0, 0:1) durch. Die Franzosen weisen damit vor den letzten beiden Turnierspielen fünf Punkte auf.

In der Gruppe A ist Gastgeber Russland der Platz in der K.o.-Runde praktisch nicht mehr zu nehmen. Der Rekord-Weltmeister siegte beim ersten Turnierspiel des nachgereisten Superstars Alexander Owetschkin 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) gegen die Schweiz und feierte den vierten Sieg in Folge. Ausnahmekönner Owetschkin legte in der 29. Minute den 2:0-Treffer für Teamkollege Jewgeni Kusnezow auf, der ebenfalls erst am Freitag in Moskau eingetroffen war.

Schweden auf dem Weg ins Viertelfinale

Auch Schweden ist auf dem besten Weg in die Runde der letzten Acht. Der Weltranglisten-Dritte gewann gegen Norwegen allerdings knapp mit 3:2 (0:0, 1:0, 2:2) und hat nun elf Punkte auf dem Konto. Souveräner Tabellenführer der Gruppe A ist Tschechien (14 Punkte), das bereits fürs Viertelfinale qualifiziert ist.

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