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Eishockey: Europa im Finale des World Cup of Hockey gegen Kanada

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Eishockey  

Europa im Finale des World Cup of Hockey gegen Kanada

25.09.2016, 22:34 Uhr | dpa

Toronto (dpa) - Europa gegen Kanada lautet das Finale beim World Cup of Hockey. Das Team um den deutschen Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl bezwang in Toronto im zweiten Halbfinale überraschend die Schweden mit 3:2 (0:0,1:1,1:1;1:0) nach Verlängerung.

Tomas Tatar erzielte in der vierten Minute der Verlängerung den Siegtreffer für Europa, die in der Finalserie auf den hohen Favoriten Kanada treffen.

Die Gastgeber besiegten bereits am Samstag in einer hochklassigen Begegnung Russland mit 5:3. Der Gewinner der dritten Auflage des World Cups wird im Modus Best-of-Three ermittelt. Das erste Finalspiel findet am Dienstag statt. Zwei Tage später folgt das zweite Match. Eine mögliche dritte Begegnung würde am Samstag ausgetragen werden.

Während im ersten Drittel die beiden Torhüter Henrik Lundqvist (Schweden) und Jaroslav Halak (Slowakei/Europa) und die Defensivreihen überzeugten, brachte Niklas Backström die Tre Kronor im zweiten Drittel nach 23 Minuten in Führung. Der Slowake Marian Gaborik konnte in der 37. Minute nach der dritten Turnier-Vorlage des deutschen Verteidigers Christian Ehrhoff ausgleichen. 

Zwölf Sekunden nach Beginn des Abschlussdrittels brachte erneut ein Slowake den Puck im Netz unter. Im zweiten Versuch traf Tatar und brachte das Team Europa mit 2:1 in Führung. In der Schlussphase rettete der starke Goalie Halak mehrmals sein Team vor dem Ausgleich, gegen den Distanzschuss von Erik Karlsson war er in der 56. Minuten allerdings machtlos. In der Overtime kam dann sehr zur Freude von Europa- und DEB-Präsident Franz Reindl der große Auftritt von Tatar.

Bereits vor der Endspielserie steht fest: Der World Cup hat sich vor allem für das deutsche Trio um Christian Ehrhoff, Dennis Seidenberg und Tobias Rieder gelohnt. Alle drei Nationalspieler spielen um neuen NHL-Verträge und haben neben Top-Talent Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) ihren Anteil am überraschenden Erfolg der Europa-Auswahl. Dagegen kamen die Goalies Philipp Grubauer und Thomas Greiss noch nicht zum Einsatz.

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