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Eishockey: Meister RB München ist nicht zu stoppen

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Eishockey  

Klubrekord! RB München ist nicht zu stoppen

25.11.2016, 22:44 Uhr | dpa

Eishockey: Meister RB München ist nicht zu stoppen. Der EHC München eilt von Sieg zu Sieg.

Der EHC München eilt von Sieg zu Sieg. Foto: Armin Weigel. (Quelle: dpa)

Der deutsche Meister EHC Red Bull München bleibt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eine Klasse für sich. Der Spitzenreiter gewann mit 5:1 (2:0, 3:1, 0:0) im bayerischen Derby gegen die Straubing Tigers das neunte Spiel in Serie und baute damit den Klubrekord aus.

Deron Quint (8. Minute), Dominik Kahun (14./36.), Mads Christensen (23.) und Brooks Macek (25.) schossen den EHC für das Spitzenspiel am Sonntag beim Tabellenzweiten Nürnberg Ice Tigers (16.30 Uhr) ein. Für Straubing traf nur Mike Hedden (34.).

Die Franken beendeten am 22. Spieltag beim 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:1) nach Verlängerung beim Schlusslicht Schwenningen Wild Wings dagegen ihre Siegesserie von acht Spielen. Nur Andrew Kozek (6.) traf für die Gäste, Wild-Wings-Torjäger Will Acton (53.) und Stefano Giliati (65.) in der Verlängerung waren für Schwenningen erfolgreich. Trotz des Sieges bleiben die Schwarzwälder Letzter hinter der Düsseldorfer EG. Der achtmalige Meister unterlag bei den Eisbären Berlin mit 0:5 (0:1, 0:1, 0:3) und kassierte die sechste Niederlage aus den vergangenen sieben Spielen.

Kölner Haien betreiben Frustbewältigung

Der Erzrivale der Düsseldorfer, gegen den sie am vergangenen Wochenende mit dem Derbysieg noch die Sieglosserie vorübergehend beendet hatten, war dagegen auch dank Christian Ehrhoff wieder erfolgreich. Die Kölner Haien betrieben mit dem 8:4 (1:1, 4:0, 3:3) beim ERC Ingolstadt nach zuletzt zwei Derby-Pleiten gegen Düsseldorf und Krefeld Frustbewältigung. NHL-Rückkehrer Ehrhoff traf dabei zum 1:0 (6.). Die Kölner bleiben damit Vierter hinter den Adler Mannheim, die bei den Grizzlys Wolfsburg 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) siegten.

Die Niedersachsen fielen in der Tabelle dadurch hinter die Augsburger Panther (5:4 gegen Iserlohn) auf Platz sechs zurück. Neuling Bremerhaven siegte 3:1 (2:1, 1:0, 0:0) bei den Krefeld Pinguinen.

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