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Eishockey-WM: FC-Trainer Stöger drückt DEB-Team die Daumen

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Köln-Trainer zur Eishockey-WM  

Stöger: "Ich drücke dem DEB-Team die Daumen"

05.05.2017, 08:03 Uhr | Florian Wichert, Benjamin Zurmühl, t-online.de

Eishockey-WM: FC-Trainer Stöger drückt DEB-Team die Daumen. Peter Stöger guckt sehr gerne Eishockey-Spiele. (Quelle: imago/mika)

Peter Stöger guckt sehr gerne Eishockey-Spiele. (Quelle: mika/imago)

Auch wenn Peter Stöger parallel zum Auftakt-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die USA mit seinem 1.FC Köln gegen Werder Bremen gefordert ist, freut sich der FC-Trainer auf die Eishockey-WM in Köln.

t-online.de spricht mit dem Österreicher über seine Schlittschuh-Qualitäten und die Besonderheiten beim Eishockey.

t-online.de: Herr Stöger, am Freitag beginnt die Eishockey-WM in Köln. Wäre Eishockey ein Sport für Sie?

Peter Stöger: Ich finde Eishockey richtig cool. Aber bei mir scheidet das wirklich komplett aus. Nein, das kann ich zu hundert Prozent ausschließen. Da ist zum einen die körperliche Komponente. Das Zweite ist das Schlittschuhlaufen, das ist auch nicht meine Domäne. Alles in allem würde ich mich da relativ schwer tun. Der Rest hätte geklappt. Die Klamotten – die wären okay gewesen (lacht).

Waren Sie mal Schlittschuhlaufen?

Naja. Jemand, der es wirklich kann, würde nicht behaupten, dass das Schlittschuhlaufen war, was ich da gemacht habe. Aber in meiner Jugend haben wir viele wahnsinnige Dinge gemacht, zum Beispiel Disko-Schlittschuhlaufen. Da habe ich mich aufs Eis gewagt. Punkten konnte ich damit bei den Mädels aber nicht.

Wie haben Sie die Mädels beeindruckt, wenn nicht mit Schlittschuhlaufen?

Gar nicht.

Nicht?

(lacht) Ich bin mein Leben lang weit davon entfernt, ein Womanizer zu sein. Selbst als aktiver Sportler war ich nie in der Kategorie. Natürlich gab es früher einige Spieler, die für die Bravo interessant waren. Ich habe nie Poster bekommen. Ich habe nichts gehabt, von dem ich behaupten könnte, das hätte die Mädels wirklich beeindruckt.

Drücken Sie den Deutschen trotz ihrer negativen Schlittschuh-Erfahrungen die Daumen für die WM – und schicken vielleicht eine Grußbotschaft?

Eine Grußbotschaft sicher nicht. Das wird ihnen egal sein, ob ein österreichischer Fußballtrainer eine Nachricht schickt. Aber klar drücke ich ihnen die Daumen. Ich werde versuchen, einige Spiele zu sehen. Ich war auch schon oft bei den Kölner Haien.

Peter Stöger bei einem Spiel der Kölner Haie. (Quelle: imago/Herbert Bucco)Peter Stöger bei einem Spiel der Kölner Haie. (Quelle: Herbert Bucco/imago)

Was finden Sie besonders spannend am Eishockey?

Spannend ist, dass es sehr viel mit Schnellkraft zu tun hat. Dass du kurz und intensiv auf dem Eis bist und dann wieder rausgehst. In den paar Sequenzen musst Du alles abrufen – das ist anders als beim Fußball. Vielleicht vergleichbar mit Hallenfußball. Wenn ich da zuschaue, gehe ich nicht nur hin, damit alle sagen: „Toll, der FC-Trainer geht auch zum Eishockey.“ Dann würde ich lieber zu Hause bleiben, das brauche ich nicht. Ich gehe hin, weil es mich interessiert und ich auf die Taktik achte und darauf, wie sie auf bestimmten Linien agieren. Das hat viel mit Coaching zu tun.

Peter Stöger im Gespräch mit den t-online.de-Redakteuren Florian Wichert (l.) und Benjamin Zurmühl. (Quelle: t-online.de)Peter Stöger im Gespräch mit den t-online.de-Redakteuren Florian Wichert (l.) und Benjamin Zurmühl. (Quelle: t-online.de)

Kann der Fußball etwas vom Eishockey lernen. Schauspielerei ist gerade ein Thema, da gibt es einen Ehrenkodex.

Naja. Manche Sportarten nehmen sich das Recht heraus, professioneller sein zu wollen als die Kicker. Ich schaue sehr viel Handball, Eishockey, Fußball, auch die englische Liga. Und da hat es in den letzten Wochen auch Schwalben gegeben, obwohl das angeblich bei denen verpönt ist. Da muss man vorsichtig sein. Es schickt niemand jemanden rein und sagt: „Geh mal in den Strafraum und lass dich fallen.“ Mit Klischees kann ich nicht so viel anfangen.

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