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Live-Ticker: Ski alpin 2013/2014 - Riesenslalom Herren Sölden

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Live-Ticker: Ski alpin 2013/2014 - Riesenslalom Herren Sölden

26.07.2013, 07:41 Uhr

Aktuelles Ergebnis:

1. Ted Ligety (USA)

2. Alexis Pinturault (FRA)

3. Marcel Hirscher (AUT)

4. Aksel Lund Svindal (NOR)

5. Marcus Sandell (FIN)

Gesamtergebnisse, Weltcupstände und Athletenprofile finden Sie hier.

13:43 Das war´s vom Weltcup-Auftakt!
Und damit brechen die Alpinen die Zelte in Sölden ab. Weiter geht´s erst am 16. November mit dem Slalom im finnischen Levi. Auch dieses Rennen begleiten wir selbstverständlich live und ausführlich im Ticker. Vielen Dank für das Interesse und einen schönen Sonntag noch. Auf Wiedersehen!

13:40 Enttäuschte DSV-Läufer
Lange Gesichter gibt es dafür mit Sicherheit im deutschen Lager. Fritz Dopfer und Stefan Luitz sind als 21. und 22. zwar im Mittelfeld dabei, insgeheim hatten sie sich allerdings einen Platz unter den Top 15 erhofft. Felix Neureuther hätte das locker gepackt, nachdem seine Bindung ihn im Stich gelassen hat geht er aber komplett leer aus.

13:38 Keine Überraschung auf dem Podest
Der Winter 2013/2014 beginnt also genau so, wie der letzte aufgehört hat. Ted Ligety, Alexis Pinturault und Marcel Hirscher fahren im Riesenslalom in ihrer eigenen Liga und hängen die Konkurrenz ab. Beeindruckend ist sicherlich auch das Teamresultat der Franzosen, die sechs Läufer unter die besten Elf bringen.

13:35 Ted Ligety (USA)
Dagegen ist kein Kraut gewachsen! Der Dominator aus den Staaten geht zwar nicht volles Risiko, doch er kontrolliert das Tempo und weiß genau, wie schnell er fahren muss. Von möglichen Fehlern braucht man bei diesem Mann gar nicht reden. Er macht einfach keine! Einmal mehr eine Traumvorstellung von Ted Ligety, der den Saisonauftakt in Sölden für sich entscheidet. Herzlichen Glückwunsch!

13:34 Alexis Pinturault (FRA)
Überragend, wie das der Franzose macht! 22 Jahre und schon so abgezockt. Er nimmt Hirscher schon im Steilhang mehr als eine halbe Sekunde ab. Unten verliert Pinturault zwar etwas, das Polster ist aber groß genug. Platz zwei ist sicher. Reicht es vielleicht sogar zum Sieg? Ligety liefert die Antwort.

13:32 Marcel Hirscher (AUT)
Wir haben einen neuen Führenden!!! Hirscher zeigt das, was er kann. Im Steilhang ist er leicht hinten dran und muss ein, zwei Mal in die Schwünge springen. Dafür knallt er unten durch den flachen Teil und bringt den Vorsprung nach Hause. Mit einer Urschrei überquert der Österreicher unter dem tosenden Applaus der Zuschauer die Linie. Das Podest hat der Lokalmatador sicher.

13:30 Marcus Sandell (FIN)
Ist das knapp! Ein wunderbar runder Lauf des Finnen, der das hier völlig unaufgeregt ins Tal bringt. Da ist kein Fehler zu erkennen. Und trotzdem fehlen Sandell unten 0,09 Sekunden. Der Wind hat leider auch bei ihm eine entscheidende Rolle gespielt.

13:29 Benjamin Raich (AUT)
Ein Lauf mit Licht und Schatten! Oben läuft es nahezu perfekt für Benny Raich. Der Fehler im Steilhang ist noch zu verkraften, doch unten raus fehlt ihm einfach das Tempo. Auch Raich wird vom Wind förmlich vom Podest geblasen. Wie gehen die Top Drei mit diesen Bedingungen um? Sandell ist der letzte "Vorläufer", bevor das Trio Infernale startet.

13:26 Philipp Schörghofer (AUT)
Im Zielbereich erreicht die Stimmung jetzt den Höhepunkt! Die Entscheidung in Sölden steht kurz bevor. Schörghofer greift an, fährt oben buchstäblich auf der letzten Rille. Doch dann kommt auch bei ihm der kapitale Schnitzer. Der ÖSV-Läufer wird ausgehoben und kann sich nur mit Mühe auf den Beinen halten. Obwohl der Wind im Zielhang stark von hinten bläst, reicht es nicht zur Führung.

13:24 Felix Neureuther (GER)
Was hat Neureuther noch im Köcher? Oben sieht es für ihn sehr gut aus. Er verliert nur minimal. Und dann passiert´s! Die Bindung von seinem Außenski löst sich und das Rennen ist vorbei. Eine Bodenwelle und Neureuther geht zum Saisonauftakt leer aus. Bitter!

13:23 Ivica Kostelic (CRO)
Vorhang auf zum großen Finale! Die besten Acht des ersten Laufs stehen noch oben. Kostelic spielt im Kampf um den Sieg jedoch keine Rolle. Der Kroate fährt eine hohe Linie und die ist alles andere als schnell. Direkt und eng wäre das richtige Mittel gewesen.

13:20 Tim Jitloff (USA)
Ärgerlich! Kurz vor dem Ziel leistet sich der US-Amerikaner einen dicken Patzer. Er überdreht, will zu viel und muss heftig korrigieren. Er wirbelt eine Staubwolke auf und verliert allein durch diese Aktion mehr als eine Sekunde.

13:18 Marcel Mathis (AUT)
Dieses Rennen wird im Zielhang entschieden! Bläst einem der Wind dort ins Gesicht, ist man chancenlos. Schiebt er an, kann es weit nach vorne gehen. Mathis hat Windstille und kommt nicht an die Top-Zeiten ran.

13:17 Cyprien Richard (FRA)
Was ist denn hier los? Richard liegt eigentlich schon aussichtslos zurück, aber der Rückenwind verschafft ihm unten nochmal einen derben Schub. Aus heiterem Himmel blinkt eine grüne Zahl auf der Anzeige auf. Das kam wirklich aus dem Nichts.

13:16 Aksel Lund Svindal (NOR)
Ausgerechnet an der Schlüsselstelle ist das Kraftpaket aus Norwegen zu spät dran. Svindal kämpft im Flachen wie verrückt, um seinen Bock wieder auszumerzen, und das gelingt ihm auch ganz gut. Irgendwie kann er dort sogar noch einen Zahn zulegen. Im Ziel ist er zeitgleich mit Missillier.

13:14 Bode Miller (USA)
Er ist halt ein Alles-oder-Nichts-Fahrer. Diesmal geht der Plan nicht auf. Trotzdem ist es schön, ihn nach einer eineinhalbjährigen Pause wiederzusehen. Zu einer Top-Platzierung reicht es für den US-Boy in Sölden allerdings nicht.

13:13 Steve Missillier (FRA)
Ein wunderbar runder Lauf von Steve Missillier. Der Franzose kommt früh in seinen Rhythmus und arbeitet mit dem Hang. Das sieht nach einer Top-Zeit aus und die wird es auch! In der Leaders-Box wird französisch gesprochen. Vier Landsleute teilen sich die ersten vier Plätze. Aber jetzt kommt Miller.

13:11 Thomas Tumler (SUI)
Tumler wählt eine viel zu weite Linie und wird dafür bestraft. Besonders im Zielhang, wo es gilt, eine ganz enge Linie zu finden, kommt der Schweizer nicht zurecht. Allein dort lässt er fast 1,2 Sekunden liegen.

13:09 Mathieu Faivre (FRA)
Der Junioren-Weltmeister im Slalom springt regelrecht in die Schwünge. Das sieht nicht besonders souverän aus, dafür ist es schnell. Ganze 0,1 Sekunden trennen ihn im Ziel von der Spitze. Vor allem auf den letzten Metern lässt er die Skier fantastisch laufen. Der 21-Jährige kann mit seiner Vorstellung mehr als zufrieden sein und feiert diese auch entsprechend. Ein starker Auftritt!

13:06 Hannes Reichelt (AUT)
Kein guter Auftritt von Reichelt. Der Lokalmatador rutscht im Flachen viel zu häufig. Seine Fans bejubeln ihn trotzdem, Reichelt selbst ist beim Blick auf die Anzeigetafel aber eher fassungslos.

13:05 Thomas Fanara (FRA)
Mit einer frechen Vorstellung fährt Thomas Fanara auf die Eins! Der 32-Jährige hält die Bretter oben brutal auf Zug und wird immer schneller. Der flache Streckenabschnitt liegt ihm zwar nicht besonders, aber das Polster aus dem ersten Durchgang reicht.

13:04 Massimiliano Blardone (ITA)
Eins kann man jetzt schon sagen: Die Italiener sind heilfroh, wenn das Wochenende endlich vorbei ist. Es ist nicht der Tag der Azzurri. Blardone verliert unterm Strich 1,2 Sekunden und verschwindet auch direkt hinter der Werbebande.

13:02 Thomas Mermillod Blondin (FRA)
Führungswechsel! Blondin beginnt gut und verliert an den ersten Toren nur ganz wenig Zeit. Die Einfahrt ins Flache meistert der Franzose absolut sauber. Dadurch kann er viel Tempo mitnehmen und schiebt sich im Ziel vorerst an die Spitze. Das wird dementsprechend gefeiert. Endlich ist mal ein Läufer mit seiner Performance rundum zufrieden.

13:00 Florian Eisath (ITA)
Da sieht man mal, wie viel Erfahrung wert sein kann. Eisath bringt kaum einen Schwung pünktlich und fährt eine Linie, die gar nicht schnell sein kann. Defago hat das im zweiten Durchgang bisher von allen am besten gelöst. Der "Oldie" wird wohl noch einige Plätze gutmachen.

12:59 Gino Caviezel (SUI)
Der junge Hüpfer geht völlig unbekümmert in diesen Lauf. Mit seinen 21 Lenzen ist Dabeisein alles. Oben zahlt sich seine freche Fahrweise aus. Im Zielhang geht aber auch ihm hin und wieder der Ski flöten. Er schluckt ein paar heftige Bodenwellen und landet letztlich auf Platz sechs.

12:57 Manfred Mölgg (ITA)
Da hilft auch die leichte Kurssetzung des eigenen Trainers nicht. Mölgg bringt keinen Druck auf die Kanten, verliert immer wieder den Außenski und rutscht von Schwung zu Schwung. Ein Tag zum Vergessen für "Manni" Mölgg.

12:56 Stefan Luitz (GER)
Mit einem lauten Schrei des Trainers wird Luitz in den Hang geschickt. Er beginnt gut und verteidigt sein kleines Polster aus dem ersten Durchgang. Im flachen Teil fängt sich Luitz allerdings zwei Schläge, die ihn leicht ausheben. Die Korrektur kostet ihn letztlich 0,67 Sekunden. Immerhin reiht er sich mit dieser Zeit noch vor Fritz Dopfer ein.

12:54 Andre Myhrer (SWE)
Oben haben sie ihre Probleme mit der leicht buckeligen Piste. Mhyrer kassiert ein paar saftige Schläge und steckt anschließend zurück. Doch mit Vorsicht kommt man hier nicht weit. Auch er büßt fast eine volle Sekunde ein.

12:53 Matts Olsson (SWE)
Kein Chance für Olsson! Schon bei den ersten Toren wirbelt der Schwede viel zu viel Schnee auf. Ab und an ist er zu spät dran und muss hart aufkanten. Sein Rückstand wird von Tor zu Tor größer und beläuft sich am Ende auf 1,69 Sekunden. Damit übernimmt er die Rote Laterne.

12:51 Didier Defago (SUI)
Für einen mann wie Defago ist die Kurssetzung oben wie gemacht. Er setzt die Schwünge pünktlich, baut viel Tempo auf. Ein kleiner Fehler im Geländeübergang kostet aber Zeit. Die holt der Schweizer mit einer ganz tiefen Hocke im Gleitstück wieder raus und setzt sich an die Spitze.

12:50 Gauthier De Tessieres (FRA)
Ein dicker Patzer im steilen Streckenabschnitt wirft den Franzosen weit zurück. Er rammt die Kanten in den Schnee und büßt dadurch natürlich viel Zeit ein. Ein klassischer Fall von zu viel gewollt. De Tessieres kommt als Letzter über die Linie und kann im Zielraum nur mit dem Kopf schütteln.

12:48 Fritz Dopfer (GER)
Was macht Dopfer? Auch er greift an. Technisch macht er das ganz fein, nur fehlt da der Zug. Immer wieder hebt es den Deutschen leicht aus. Dopfer wirkt ein bisschen verkrampft und landet letztlich sogar hinter Haugen. Damit wird der 26-Jährige nicht zufrieden sein. Aber die Saison ist ja noch lang...

12:46 Leif Kristian Haugen (NOR)
Vier Sekunden trennen Haugen von der Spitze - das sind Welten! Umso heftiger attackiert der Norweger auf dem jetzt wesentlich leichter gesteckten Kurs. Haugen fährt eng an die Stangen heran und nimmt beinahe jedes Tor mit der Schulter mit. Ob das die richtige Taktik ist? Die nächsten Läufer werden es zeigen.

12:42 Es kann losgehen!
Der Norweger Leif Kristian Haugen wird das Finale in wenigen Minuten eröffnen. Die letzten Vorläufer huschen in diesem Moment den Hang hinunter.

12:41 Start nach unten versetzt
Der erste Lauf wurde vom französischen Trainer Chastan gesteckt, nun durfte sein italienischer Kollege Theolier die Richtung vorgeben. Gestartet wird wie im ersten Durchgang auf 2991 Metern und damit ein gutes Stück weiter unten, als es zunächst angedacht war. Der heftige Wind hat den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung gemacht und zwang die FIS, das Starthäuschen in sicherere Gefilde zu verlegen.

12:37 DSV-Duo abgeschlagen
Für Stefan Luitz (24.) und Fritz Dopfer (29.) geht es lediglich darum, so viele Punkte wie nur irgendwie möglich aus Sölden mitzunehmen. Mit einem aggressiven Lauf ist womöglich der Sprung unter die Top 15 drin, dazu muss aber auch wirklich alles passen.

12:35 Neureuther hofft aufs Podium
Eine sehr ordentliche Vorstellung lieferte auch Felix Neureuther ab. 0,39 Sekunden trennen die deutsche Nummer eins von Platz vier, 1,12 Sekunden vom Podest. Im Normalfall wird er das zwar nicht aufholen können, sollten sich Hirscher oder Pinturault aber einen Ausrutscher leisten, ist mit ein bisschen Glück vielleicht sogar Rang drei drin.

12:32 Ligety nicht zu stoppen
Bei fast einer Sekunde Vorsprung auf das Duo Pinturault/Hirscher dürfte der US-Amerikaner, sofern er denn ins Ziel kommt, in einer knappen Dreiviertelstunde seinen ersten Saisonsieg feiern. Ligety hat seine Ausnahmestellung im ersten Lauf einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt und bleibt wohl auch in diesem Jahr in seiner Lieblingsdisziplin das Maß aller Dinge.

12:30 Willkommen zurück...
...zum zweiten Durchgang des Riesenslaloms in Sölden! Die schnellsten 30 des Vormittags kämpfen in wenigen Minuten um den Sieg und eine gute Platzierung im Auftaktrennen des olympischen Winters!

10:48 Um 12:30 Uhr geht´s weiter!
Wir verabschieden uns damit für den Moment aus Sölden. Ab 12:30 Uhr gibt es von uns die wichtigsten Infos zum zweiten Durchgang. Bis dahin!

10:46 Der erste Durchgang ist beendet
Mittlerweile sind alle Läufer im Tal angekommen. Für die beiden jungen Deutschen Benedikt Staubitzer und Linus Strasser hat es leider nicht zum Einzug in den zweiten Durchgang gereicht. Die üblichen Verdächtigen nehmen nach dem ersten Lauf die ersten drei Plätze ein und haben beste Chancen auf den Auftaktsieg in Sölden.

10:17 Die besten Läufer...
...des letzten Winters sind damit im Ziel. Sollte sich noch ein gutes Resultat abzeichnen, halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden. Ansonsten melden wir uns pünktlich mit dem Finale gegen 12:30 Uhr zurück.

10:16 Bode Miller (USA)
Bode ist back! Der 36-Jährige will in diesem Winter wieder voll angreifen. In wieweit das realistisch ist, könnte sich schon jetzt andeuten. Natürlich fährt Miller Alles oder Nichts. Das liegt ihm einfach im Blut. Mit wuchtigen Stockschüben hievt er sich auf die Piste. Ein Innenskifehler wirft den Ami allerdings früh zurück. Unten packt Miller die Brechstange aus und verliert nur noch wenig. Und das reicht zu Rang 13. Ihn sehen wird auf jeden Fall im zweiten Durchgang wieder. Eine tolle Geschichte!

10:12 Thomas Mermillod Blondin (FRA)
3,24 Sekunden Rückstand sind es am Ende für den 29-jährigen Franzosen. Das war nicht Fisch, nicht Fleisch und dürfte für den zweiten Durchgang vielleicht sogar zu wenig sein.

10:12 Thomas Mermillod Blondin (FRA)
3,24 Sekunden Rückstand sind es am Ende für den 29-jährigen Franzosen. Das war nicht Fisch, nicht Fleisch und dürfte für den zweiten Durchgang vielleicht sogar zu wenig sein.

10:11 Gino Caviezel (SUI)
Der Eidgenosse ist davon weit entfernt. Gino Caviezel fährt auf Ankommen. Immerhin das gelingt dem Schweizer.

10:10 Tim Jitloff (USA)
Wo kommt der denn her? Ligetys Teamkollege hat sich beim Großmeister einiges abgeschaut. Jitloff packt die Abteilung Attacke aus und geht hohes Risiko. Den kniffligen Übergang ins Flache meistert er fast fehlerfrei und bringt den Lauf anschließend souverän ins Ziel. Damit knackt er sogar die Top Ten.

10:09 Gauthier De Tessieres (FRA)
Der Steilhang wird den Jungs jetzt zum Verhängnis. Ob die aufgehende Sonne den Hang aufweicht und langsamer macht? Es sieht fast so aus, denn auf diesem kurzen Teilstück fangen sie sich jetzt fast alle zwei bis drei Sekunden Rückstand ein.

10:08 Roberto Nani (ITA)
Nani steckt schon direkt nach dem Start zurück und wählt eine weite Linie. Eine reine Sicherheitsfahrt des Italieners, der fast vier Sekunden aufgebrummt bekommt.

10:07 Matts Olsson (SWE)
Die Zeiten lassen jetzt doch stark nach. Kaum ein Fahrer kommt mit weniger als zweieinhalb Sekunden Rückstand über die Linie. Dieses Schicksal ereilt auch den Schweden, der mit seiner Vorstellung alles andere als zufrieden sein wird.

10:06 Mathieu Faivre (FRA)
Faivre versaut sich eine Top-Zeit im oberen Abschnitt. So sehr er es unten krachen lässt, so wild ist sein Auftritt im Steilhang. Dort passt das Timing überhaupt nicht. Diesen Rückstand kann der Franzose unten nicht mehr aufholen.

10:05 Leif Kristian Haugen (NOR)
Die ersten Meter sehen bei Haugen noch gut aus, doch der flache Abschnitt liegt dem Slalom-Liebhaber nicht. Dort fängt er sich satte vier Sekunden Rückstand ein und fällt weit, weit zurück.

10:03 Cyprien Richard (FRA)
Mit seinen 34 Jahren gehört der Franzose längst zum alten Eisen. Dafür hat er die nötige Erfahrung, um die Bretter sicher ins Ziel zu tragen. Besonders der Gleit-Teil der Piste liegt ihm gut. Dort geht er tief in die Hocke und verliert nur minimal. Mit dieser Leistung knackt Richard sogar die Top Ten.

10:02 Florian Eisath (ITA)
Der 28-Jährige ist oben zu spät dran, fährt die Schwünge zu unrund und auch die Linie passt nicht zu hundert Prozent. Eisath wird den zweiten Durchgang wohl nur mit Ach und Krach erreichen.

10:00 Stefan Luitz (GER)
Ein wilder Ritt von Luitz. Der Deutsche muss die Skier schon oben das ein oder andere Mal brutal quer stellen. Das bremst ihn entscheidend aus. Im Zielhang streckt er sich vergeblich. Das wird eng mit dem finalen Durchgang.

09:59 Didier Defago (SUI)
Da war mehr drin für den Altmeister! Defago erwischt die ersten Schwünge perfekt und ist nah dran an der Bestzeit. Unten verliert er dann aber zu viel Zeit auf die Führenden.

09:58 Steve Missillier (FRA)
Ein guter Auftritt des Franzosen. Auch bei ihm regiert oben die Vorsicht. dafür kommt er unten sehr rund durch den Stangenwald. Der elfte Platz ist in etwa das, was man vom ihm erwarten konnte.

09:57 Andre Myhrer (SWE)
Myhrer wird froh sein, wenn er endlich wieder Slalom fahren kann. Platz 15 und mehr als 3,5 Sekunden Rückstand sind der Beleg dafür. Je schneller das Rennen, desto schlechter für den Schweden.

09:56 Hannes Reichelt (AUT)
Reichelt erwischt die ersten Schwünge optimal. Dann steckt der Österreicher aber etwas zurück und geht auf Nummer sicher. Trotzdem wirbelt er am Ende der schnellen Passage viel Staub auf. Wenn man gegen Leute wie Ligety, Pinturault und Hirscher fährt, muss man einfach mehr riskieren.

09:53 Davide Simoncelli (ITA)
Und da ist der erste Ausfall des Tages! Simoncelli ist beim Übergang vom Steilhang ins Flache zu spät dran und will das mit Gewalt reparieren. Das rächt sich. Er verpasst ein Tor und ist raus.

09:52 Ivica Kostelic (CRO)
Der Riesenslalom gehört nicht zu Kostelics Lieblingsdisziplinen. Der Kroate trägt seine Skier ins Ziel und hat unterm Strich fast zweieinhalb Sekunden Rückstand.

09:51 Marcus Sandell (FIN)
Sandell haben nur wenige auf der Rechnung - bis jetzt! Denn was der Finne hier zeigt, ist richtig gut. Er fährt einen Schwung etwas zu eng und wird von dem Tor beinahe aus dem Stand gerissen. Doch er hält sich und geht im unteren Streckenteil ans Limit. Und das zahlt sich aus. Nur 1,71 Sekunden Rückstand sind es im Ziel für ihn. Warum er da mit dem Kopf schüttelt, wird nur er wissen.

09:49 Benjamin Raich (AUT)
Mit alle seiner Routine steuert sich Raich durch den Hang. Besonders der Übergang in den flachen Teil gelingt ihm gut. Und dort lässt er es so richtig krachen. Der alte Hase geht tief in die Knie und gibt die Ski frei. Er ist unten so schnell wie keiner vor ihm und das reicht im Ziel zu einem starken vierten Platz.

09:47 Fritz Dopfer (GER)
Eine völlig verkorkste Fahrt von Dopfer! Oben beginnt die Fehlerkette mit einer viel zu verhaltenen Fahrweise, in der Mitte setzt sie sich mit der fehlenden Aggressivität fort und unten ist dann nichts mehr zu reparieren. Dieses Rennen kommt für Dopfer vielleicht ein paar Wochen zu früh. Die Form ist einfach noch nicht da.

09:45 Philipp Schörghofer (AUT)
Schade! Ausgerechnet kurz vor der Einfahrt ins Flache wird Schörghofer kurz ausgebremst. Ihm fehlt der Schwung und das lässt sich unten nicht mehr korrigieren. Der ÖSV-Läufer bringt die Fahrt ins Ziel und reiht sich auf Platz vier ein. Da wäre sogar noch mehr drin gewesen.

09:44 Marcel Mathis (AUT)
Es wird wieder laut im Zielbereich! Der nächste Österreicher macht seine Sache richtig gut. Da ist kein grober Schnitzer zu erkennen. Etwas mehr Risiko hätte Mathis allerdings gut getan. Mit Platz fünf wird der Lokalmatador dennoch gut leben können.

09:43 Massimiliano Blardone (ITA)
Blardones Linie ist viel zu weit. Im Vergleich zu Ligety fährt der Italiener schon fast Umwege. Er hält die Skier im ersten Streckenabschnitt nicht auf Zug und dementsprechend langsam bummelt er durch den flachen Teil. Auch er fängt sich fast drei Sekunden Rückstand ein.

09:41 Thomas Fanara (FRA)
Da staubt es heftig! Fanara kommt oben gut weg, verkantet die Skier aber viel zu häufig. Den dicken Patzer leistet er sich dann am Ende des Steilhangs. Dort steht er fast quer im Hang und kassiert einen Schlag. Ihm verdreht es den Innenski. Er bringt den Lauf ins Ziel, mehr aber auch nicht.

09:39 Aksel Lund Svindal (NOR)
Svindal und Riesenslalom, das passt nur bedingt zusammen. Das sieht man auch heute. Er verpatzt den Übergang ins Flache, muss die Bretter böse querstellen und wird regelrecht ausgebremst. Zu allem Überfluss bleibt der Norweger auch noch an einem Tor hängen.

09:38 Manfred Mölgg (ITA)
Gegenüber Ligeyts Zeit werden sie alle verblassen, das ist jetzt schon klar. Aber Mölgg gelingt auf dem Weg nach unten fast nichts. Da passt weder das Timing noch der Rhythmus. Viel zu vorsichtig, viel zu langsam. Der Italiener muss bei fast dreieinhalb Sekunden Rückstand vielleicht sogar um den zweiten Durchgang bangen.

09:36 Marcel Hirscher (AUT)
Hui, Hirscher kann das Aus im Steilhang nur mit Mühe verhindern. Ihm verschlägt es die Ski bei einem Rechtsschwung und der Ösi muss heftig korrigieren. Das kostet! Zudem fehlt dann der Speed im Flachen. Die Zuschauer sind zwar aus dem Häuschen, Hirscher selbst schüttelt aber nur mit dem Kopf. Für seine Verhältnisse war das gar nichts.

09:35 Ted Ligety (USA)
Das ist einfach eine andere Welt! Unfassbar, wie tief der Ami in die Knie geht und mit seinem Hinterteil den Hang rasiert. Mal wieder eine absolute Vollgas-Vorstellung von Ted Ligety. Da passt jeder Schwung und die Übergänge meistert er mit links. Am Ende ist es fast eine volle Sekunde Vorsprung. Und das auf diesem kurzen Kurs! Irre!

09:33 Felix Neureuther (GER)
Auf geht´s, Felix! Jetzt gilt´s für den Deutschen. Ihm verschlägt es oben schon leicht die Ski. Neureuther wählt eine andere Linie, holt weiter aus und geht eher auf Nummer sicher. Und das schlägt sich in seiner Zeit nieder. 1,2 Sekunden Rückstand sind es im Ziel. Das ist eigentlich zu viel. Dementsprechend tief hängen seine Schultern im Zielbereich.

09:32 Alexis Pinturault (FRA)
Und auf geht´s! Der letztjährige Riesenslalom-Sieger von Garmisch stürzt sich auf die verkürzte Strecke. Im Steilhang macht der Franzose eine gute Figur, ist pünktlich dran und hält die Bretter auf Zug. Auch den Übergang in den flachen Teil meistert Pinturault gut. Er nimmt den Schwung mit und gleitet nach 1:01:34 Minuten über die Linie. Ein klasse Auftakt.

09:26 Die Spannung steigt
Die Athleten machen sich bereit, die ersten Vorläufer sausen bereits den Hang hinunter. Mit den Startnummern eins bis vier gehen gleich sämtliche Top-Favoriten ins Rennen. Der Franzose Alexis Pinturault darf als Erster ran.

09:23 Knifflige Bedingungen
In wenigen Minuten soll es laut Plan losgehen. Allerdings fegt der Wind im Moment noch ziemlich heftig über den Hang hinweg. Das macht die Sache für die Läufer äußerst kompliziert. Der Start wurde bereits ein Stück nach unten verlegt, um den ganz großen Boen aus dem Weg zu gehen.

09:21 Ein Top-Favorit und eine Wundertüte
Nur wenige zweifeln daran, dass Ted Ligety seine Dominanz auch in diesem Winter fortsetzt. "Mr. Riesenslalom" ist in den Staaten vor wenigen Tagen zum Skiläufer des Jahres gekürt worden und wird die Ehrung mit einem Sieg bestätigen wollen. Das zweite große Thema im US-Team ist die Rückkehr von Bode Miller. Der 36-Jährige hat einen turbulenten und durch den Verlust seines Kindes tragischen Sommer hinter sich und will im Olympia-Jahr wieder neu angreifen.

09:19 Schweiz ohne Feuz
Die Eidgenossen müssen weiterhin auf den Einsatz von Beat Feuz warten. Der Speed-Spezialist wäre gerne an den Start gegangen, hat seine Form nach einer schweren Knieverletzung aber noch nicht gefunden. Mit sieben Läufern kann sich das Aufgebot dennoch sehen lassen. Mit Didier Defago (36) stellen sie zudem den ältesten Teilnehmer in diesem Rennen.

09:17 Österreicher mit Mann und Maus am Start
Der ÖSV schickt sogar neun Läufer und damit das größte Aufgebot aller Nationen an den Start. Natürlich ist Marcel Hirscher der Mann, um den sich heute alles dreht. Aber auch die Routiniers Benny Raich und Hannes Reichelt werden beweisen wollen, dass sie es noch drauf haben.

09:15 Das deutsche Aufgebot
Für die deutschen Fans heißt es heute fünf Mal: Daumen drücken! Felix Neureuther, Fritz Dopfer, Stefan Luitz sowie Benedikt Staubitzer und Linus Strasser gehen gleich an den Start. Gespannt darf man vor allem auf die Auftritte der beiden Youngster Staubitzer (Jahrgang 1990) und Strasser (1992) sein. Im Hinblick auf Sotschi 2014 liegen die Hoffnungen des DSV aber natürlich in erster Linie auf den Schultern von Neureuther, Dopfer und Luitz, die in der letzten Saison drei Podestplatzierungen im Riesenslalom einfahren konnten.

09:12 Rückblick
Im letzten Winter war der Riesenslalom eine einzige One-Man-Show. Der US-Amerikaner Ted Ligety fuhr alles in Grund und Boden, gewann sechs von acht Läufen und nahm der Konkurrenz zum Teil mehrere Sekunden ab. Leidtragender war vor allem der Österreicher Marcel Hirscher, der zwar in Val-d’Isère triumphierte, allerdings auch vier Mal hinter Ligety auf Platz zwei landete.

09:09 Guten Morgen...
...und noch einmal herzlich willkommen zum zweiten Teil des alpinen Weltcup-Auftakts in Sölden. Nachdem die Damen ihre Saison bereits gestern eröffnet haben sind heute die Herren an der Reihe. In rund 20 Minuten beginnt am legendären Rettenbachferner der erste von zwei Durchgängen.

18:16 Riesenslalom zum Auftakt
Herzlich willkommen zum Startschuss der neuen Weltcup-Saison! Mit einem Riesenslalom starten die Rennläufer in Sölden. Wer erreicht früh seine Form, wer hat vielleicht noch ein paar Schwierigkeiten? Diese Fragen werden Sonntag ab 9.30 Uhr beantwortet. Dann melden wir uns live zum ersten Durchgang.

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