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Ski Alpin im Live-Ticker: Super-Kombination der Herren in Kitzbühel

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Ski alpin Live-Ticker  

Live-Ticker: Ski Alpin 2013/2014 - Super-Kombination Herren Kitzbühel

24.01.2014, 16:39 Uhr

Aktuelles Ergebnis:

1. Alexis Pinturault (FRA)

2. Ted Ligety (USA)

3. Marcel Hirscher (AUT)

4. Thomas Mermillod Blondin (FRA)

5. Mauro Caviezel (SUI)

Gesamtergebnisse, Weltcupstände und Athletenprofile finden Sie hier.

19:28 Servus und gute Nacht aus Tirol!
Wir verabschieden uns aus Kitzbühel und melden uns live vom Nachtslalom am Dienstag (28.1.) im steirischen Schladming wieder. Der erste Durchgang wird um 17:45 Uhr gestartet.

19:24 Schweizer bestes Team, wenn auch ohne Spitzenplatz
Ein glanzvolles Ergebnis erzielen die Schweizer Athleten. Mit Mauro Caviezel, Sandro Viletta, Carlo Janka und Justin Murisier schafften vier Eidgenossen den Einzug in die Top-Ten. Einzig der Podestplatz fehlte im Gegensatz zum heutigen Super-G, den ja Didier Defago gewann. Auch das französische Duo Alexis Pinturault und Thomas Mermillod Blondin, das Erster und Vierter wurde, kann sich sehen lassen.

19:20 Hirscher und die Willenskraft
Nach der Disqualifikation von Bode Miller konnte der im Slalom exzellent agierende Marcel Hirscher durch viel Nachdruck und Engagement den dritten Platz zu erklimmen. Durch den Ausfall von Aksel Lund Svindal gelang es dem Österreicher zudem, den Rückstand im Gesamtweltcup auf den Norweger wieder etwas schrumpfen zu lassen. Der skandinavische Weltcup-Führende wurde im Super-G bekanntlich ebenfalls Dritter.

19:17 Pinturault gelingt Revanche für Wengen
Damit sind die ersten Plätze in Stein gemeißelt. Der hohe Favorit Alexis Pinturault konnte sich gegen seinen Hauptkonkurrenten Ted Ligety klar durchsetzen und stellte mit seinem zweiten Saisonsieg das Ergebnis der bisher einzigen Kombination der Saison auf den Kopf. In Wengen gewann nämlich noch der US-Boy vor dem 22-jährigen Franzosen.

19:09 Philipp Schörghofer (AUT)
Der Freund des Riesentorlaufs kann in der Schwesterdisziplin Slalom gar nicht überzeugen. Den Kampf Schörghofer gegen Piste gewinnt der Ganslernhang. Der Alpenlänger wird an diesem Abend wahrscheinlich ganz ohne Punkte auskommen müssen, zur Zeit liegt er auf dem 28. Rang.

19:06 Siegmar Klotz (ITA) & Douglas Hedin (SWE)
Diese beiden tragen sich durch ihren Ausfall in die lange Liste all jener Läufer ein, die das Rennen heute nicht beenden konnten.

19:04 Justin Murisier (SUI)
Der Schweizer liefert eine sehr feine Leistung und fährt mitten in die ersten Zehn hinein. Mit dem nun Neunten Murisier stehen stolze vier Eidgenossen unter den Top-Ten. Ein schönes Resultat für Carlo Janka & Co.

19:02 Natko Zrncic-Dim (CRO)
Der Überraschungs-Dritte der Wengen-Kombi wird heute nur 19. Schon im Super-G war klar, dass dieses Super-Ergebnis heute nicht wiederholt werden kann.

19:00 Maxence Muzaton (FRA)
Wieder fällt ein Läufer dem schwierigen Kurs zum Opfer. Muzaton begeht einen Torfehler und scheidet verärgerten Gemüts aus.

18:58 Marcel Hirscher (AUT)
Auf den Rängen des Kitzbüheler Stadions kommt gehörige Stimmung auf, weil oben der Superstar der Skination steht. Marcel Hirscher genießt die tosenden Wellen der Fans für einen Augenblick und stößt sich dann kraftvoll ab. Mit einem traumhaften Lauf, indem der Alpen-Hero volles Risiko nimmt, schiebt sich Hirscher auf die Position vier der Reihung. Zeitgleich gibt die Renndirektion bekannt, dass Bode Miller wegen eines Torfehlers disqualifiziert wird. Da hält es im Publikum keinen mehr auf den Stühlen, denn Hirscher holt somit sogar den dritten Rang.

18:53 Martin Cater (SLO)
Dort ist nun auch der Slowene aus Maribor zu finden, der seine durchschnittliche Fahrt im Super-G nicht toppen kann.

18:53 Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
Der norwegische Jungspund zeigt eine sehr dürftige Fahrt und reiht sich auf den letzten Rängen des Klassements ein.

18:51 Marc Berthod (SUI)
Das nächste Opfer des Ganslernhanges steht mit Marc Berthod aus der Schweiz fest. Kein Durchkommen gibt es für ihn.

18:50 Tim Jitloff (USA)
Die ersten 30 des Super-Gs sind jetzt einmal unten. Da die Piste immer schwieriger zu befahren ist, wird es keine Überraschung mehr geben. Auch nicht von Tim Jitloff, der mit einer super Leistung auf den zwölften Rang fährt.

18:49 Bode Miller (USA)
Mit einem frechen Grinsen geht der Altmeister in die Entscheidung. Mit viel Engagement und einem guten Lauf kann Miller aber weder den führenden Franzosen, noch seinen Mannschaftskollegen, Ted Ligety, von ihren Plätzen stoßen. Der dritte Rang ist dennoch ein sehr gutes Resultat, dass dem Zweiten des Super-G-Laufes vom frühen Nachmittag eine Ladung an Weltcuppunkten einbringt.

18:46 Aksel Lund Svindal (NOR)
Jetzt wird es kurios, denn auch Svindal fliegt aus dieser Super-Kombination raus. Das gibt Marcel Hirscher die Möglichkeit, ein paar Punkte auf den Weltcupführenden aus Norwegen aufzuholen.

18:45 Max Franz (AUT)
Riesige Schwierigkeiten hat auch Max Franz. Beim Übergang in den Flachteil stellt der Österreicher quer. Im Gegensatz zu Striedinger und Ganong kann sich der Dritte des Super-Gs im Rennen halten. Die Weltcuppunkte kann Franz brauchen, auch wenn es durch den derzeitigen 19. Platz nur wenige sein werden.

18:42 Travis Ganong (USA)
Der Kurs wird immer schwieriger zu befahren. Auch Ganong rattert über eine Furche und kann sich nicht im Rennen halten.

18:41 Otmar Striedinger (AUT)
Striedinger übersieht im Stangenwald ein Tor und muss aufgeben. Aus Frust boxt der Österreicher die entscheidende Stange weg, das Publikum gutiert die Aktion mit lauten Gelächter.

18:40 Carlo Janka (SUI)
Janka befindet sich im Aufwind, das zeigt er auch jetzt wieder. Der Schweizer ist zwar nur an siebter Stelle zu finden, die Speedspezialisten werden aber sicher hinter Janka zurückfallen.

18:38 Adrien Théaux (FRA)
Dreizehnter wurde Théaux in der Wengener Kombination, ist da heute mehr drin? Wohl kaum. Der Franzose nimmt sehr viel Risiko und hat einen guten Grundspeed drauf, die viel zu vielen kleinen Fehler kosten aber jedes Mal nicht ganz unwesentliche Sekundenbruchteile, was am Ende nur den elften Platz ergibt.

18:35 Kjetil Jansrud (NOR)
Die geballte nordische Kraft seiner von der Abfahrt geprägten Beine wirft Jansrud auf den Hang. Mit mehr Feingefühl als die drei Österreicher vor ihm hat der Skandinavier auch im Klassement die Nase vor Mayer und reiht sich als Siebter ein.

18:33 Matthias Mayer (AUT)
Der beste Österreicher der Superkombination von Wengen ist auch heute die große Hoffnung der Hausherren. Auch Mayer ist eigentlich im Super-G daheim, sein großer Erfahrungsschatz aus dem Riesentorlauf hilft ihm dabei, abermals bester Österreicher zu werden. Vorerst zumindest.

18:31 Romed Baumann (AUT)
Den Rhythmus eines Pinturault verfehlt Baumann um Welten. Mit viel Behäbigkeit, aber unter dem Jubel seiner Fans erreicht Baumann den neunten Rang.

18:30 Vincent Kriechmayr (AUT)
Einen österreichischen Triplepack führt Kriechmayr an. Der Linzer fährt mit einer gehörigen Portion Sicherheit zu Platz zehn und wird zu seiner Freude ein paar Weltcuppunkte aus Kitzbühel mit nach Hause nehmen.

18:28 Alexis Pinturault (FRA)
Mit einem lauten Schrei stürzt sich der Favorit auf den Kombi-Sieg in den Ganslernhang. Ligety hat einiges vorgelegt, bei der letzten Zwischenzeit hat Pinturault nur mehr eine Hundertstel von seinem Polster auf den Führenden. Das Raunen, das folglich durchs Publikum geht, motiviert den Franzosen aber sichtlich. Pinturault geht mit über vier Zehntel Vorsprung auf den US-Boy in Führung. Großartige, schön anzusehende Leistung!

18:26 Thomas Mermillod Blondin (FRA)
Schnell fällt der Franzose zurück. Die 1,26 Sekunden Rückstand auf Ligety hieven Mermillod Blondin auf die zweite Stelle.

18:25 Peter Fill (ITA)
Der Jungvater ist bei Gott kein Slalomspezialist, holt aber mit seiner guten Technik den dritten Rang. Damit ist Fill auch zufrieden.

18:20 Steven Nyman (USA)
Der nächste Amerikaner verliert ebenso schnell an Boden, wie noch zuvor Weibrecht. Nyman kommentiert seinen vorläufigen zehnten Platz aber mit einem glücklichen Lächeln und ist sichtlich froh, den Slalom hinter sich gebracht zu haben.

18:18 Andrew Weibrecht (USA)
Sehr unorthodox steht die bullige US-Rakete auf dem Slalomski. Mit vier Sekunden Rückstand grüßt Weibrecht seinen überlegen führenden Mannschaftskollegen Ligety nur aus der Ferne.

18:17 Brice Roger (FRA)
In der Einfahrt zum steilen Hang will der Franzose zu viel und kann die Hebelwirkung einer kleinen Furche nicht korrigieren. Roger fällt aus.

18:16 Christof Innerhofer (ITA)
Hackig, eckig und nervös ist der Lauf des Italieners. Der Oberkörper Innerhofers ist viel zu unruhig, sein Ergebnis ist dann nicht recht gut. Platz fünf holt sich der junge Südtiroler.

18:14 Ted Ligety (USA)
Mit einer kontrollierten Attacke glänzt Ted Ligety, der Gewinner des Wengener Kombinations-Wettbewerbs. Mit einer super Zwischenzeit wird der Nordamerikaner seinen Vorschusslorbeeren gerecht und setzt sich souverän an die Spitze.

18:13 Jared Goldberg (USA)
Der Mann aus Boston fährt locker und lässig den Ganslernhang herab, man merkt nicht, dass sein Metier eigentlich eher der Hochgeschwindigkeitsbereich ist. Der US-Boy wird Dritter.

18:11 Florian Scheiber (AUT)
Als erster Österreicher will der Tiroler die Doppelführung des alpinen Nachbarlandes zu brechen. Scheiber fährt aber viel zu vorsichtig und findet den Rhythmus des Slaloms gar nicht. Der Österreicher besetzt den vierten Platz, zuckt dabei mit den Schultern.

18:09 Valentin Giraud Moine (FRA)
Bei der ersten Zwischenzeit ist der Speed-Spezialist schon hinter Caviezel zurück. Das war aber zu erwarten, Giraud Moine darf sich aber dennoch Hoffnungen auf Weltcuppunkte machen.

18:08 Mauro Caviezel (SUI)
Doch der nächste Schweizer kommt bestimmt! Eine sehr saubere Fahrt genügt Caviezel, um seinem Landsmann Viletta die Führung ab zu luchsen.

18:07 Silvan Zurbriggen (SUI)
Der nächste Schweizer ist eigentlich ein echter Slalomspezialist. Auch bei den Zwischenzeiten ist der 32-Jährige überall vor seinem Teamkollegen Viletta. Doch dann kassiert Zurbriggen einen Stangenschlag auf den Schuh, was die Bindung aufspringen lässt. Keine Chance, der Routinier ist draußen.

18:05 Hans Olsson (SWE)
Der Schwede, der nicht weit von Kitzbühel in den österreichischen Alpen wohnt, steht Viletta um einiges nach und wird abgeschlagen hinter dem Schweizer Zweiter.

18:04 Sandro Viletta (SUI)
Viletta holte in seinem Heimrennen den guten vierten Rang, auch heute ist der Schweizer sehr geschmeidig auf den Skiern. Als erste kommt der Eidgenosse ohne Fehler durch.

18:02 Ondrej Bank (CZE)
Recht holprig ist auch der Tscheche unterwegs. Beinahe in jeder Kurve droht Bank auszufallen. Im oberen Teil wendet er gerade ein Ausscheiden ab, indem er ein paar Schritte zurückstapft.

18:00 Josef Ferstl (GER)
Nach drei Schwüngen ist der Traunsteiner auch schon wieder draußen, weil er ein Tor verpasst.

17:57 Bald fällt die Entscheidung
Wir sind wieder zurück, in ein paar Minuten geht's los mit dem Slalom am Ganslernhang. Josef Ferstl eröffnet die letzte Etappe des Kitzbüheler Ski-Wochenendes.

15:24 Slalom startet um 18:00 Uhr
Wir melden uns um Punkt 18:00 Uhr zurück und berichten live vom entscheidenden Slalom auf dem Ganslernhang.

15:22 Pinturault Favorit auf Kombi-Sieg
Einige Läufer werden nach dem Super-G die Zelte in Kitzbühel schon jetzt abbrechen. Für jene, die die Super-Kombi bestreiten, steht ab 18:00 Uhr der entscheidende zweite Durchgang auf dem Programm. Der Slalomspezialist Pinturault hat mit 64 Hundertstel Rückstand auf Miller und deren 54 auf Svindal und Franz gute Chancen, den Kombinationssieg aus Kitzbühel zu entführen. Die genannten Herren werden nämlich allesamt keine allzu gute Figur im Filigrantechnikrennen machen.

15:19 Österreichisches Team sehr gut, Frankreich gut
Die Top-Acht bilden drei Duos aus Österreich, den USA und der Schweiz. Sechs Österreicher auf den Rängen zehn bis sechzehn machen den alpenländischen Fans zusätzliche Freude. Vor den Augen der zentraleuropäischen Prominenz fährt auch das französische Team mit insgesamt vier Läufern in den ersten 20 ein starkes Mannschaftsergebnis heraus.

15:18 Defago holt sich Super-G und geht schon feiern
Den Super-G-Sieg holt sich der Schweizer Didier Defago in eindrucksvoller Manier. Da der reine Speed-Spezialist aber nicht für die Kombination genannt hat, führt der in der zweiten Hochgeschwindigkeitsdisziplin abermals geschlagene Bode Miller die Reihung der Kombination an. Aksel Lund Svindal wird Dritter und hat bei nur mehr zwei Super-Gs in dieser Saison alle Trümpfe in der Hand, um die 132 Punkte Vorsprung auf Defago in der Disziplin-Wertung über die Zeit zu retten und sich die kleine Kristallkugel zu holen.

15:18 Philipp Schörghofer (AUT)
Der letzte Österreicher im riesigen Aufgebot der Alpenrepublik wird mit knapp zwei Sekunden Rückstand 64. Da wird der 31-Jährige auch im Slalom nicht viel gut machen können.

15:09 Stephan Keppler (GER)
Jawoll, der Keppler Stef holt auch heute wieder Weltcuppunkte! Bei den Zwischenzeiten noch weit jenseits des 30. Platzes legt sich der gebürtige Innsbrucker im Finish so richtig ins Zeug und erobert den 25. Rang. Nach dem gestrigen 15. Platz kann sich der DSV-Fahrer über ein gelungenes Rennwochenende freuen!

15:06 Marc Berthod (SUI)
Der Schweizer sollte sich schön langsam Gedanken über die Zeit nach seiner Karriere machen, denn auf den Skiern ist er einfach nicht mehr konkurrenzfähig. Platz 50 im Super-G ist eine schlimme Leistung.

14:55 Silvan Zurbriggen (SUI)
Etwas schneller manövriert sich der Altstar aus der Schweiz über die Streif. Rang 38 sind dann aber doch eine Enttäuschung, vor allem wenn man bedenkt, dass Zurbriggen bei der ersten Zwischenzeit auf Platz 15 rangierte.

14:53 Justin Murisier (SUI)
Murisier kann zu seinen gutplatzierten Mannschaftskollegen nicht aufschließen und hält auf Position 52.

14:50 Florian Scheiber (AUT)
Auch Scheiber kommt oben gut vom Fleck und eifert mit der ambitionierten Fahrt den beiden österreichischen Überraschungsmännern Kriechmayr und Dürager nach. Doch dann bricht Scheiber ein und hat insgesamt 1,04 Sekunden Rückstand auf den Führenden. Das reicht gerade einmal für den 31. Rang, wodurch klar wird, wie knapp das Klassement auf der Verkürzten Super-G-Strecke zusammen liegt.

14:47 Markus Dürager (AUT)
Noch ein Highlight gibt es in Kitzbühel zu bewundern: Der junge Dürager wiederholt sein vermeintliches One-Hit-Wonder, den 10. Platz in der Abfahrt von Bormio, und strahlt mit nur 41 Hundertstel auf Defago von Platz Zehn.

14:35 Natko Zrncic-Dim (CRO)
Der so hervorragende Dritte der Super-Kombination von Wengen wird es schwer haben, dieses Top-Ergebnis heute zu wiederholen. Im Super-G holt sich der Kroate nur Rang 41 und muss in der Kombi froh sein, unter den Top-Ten zu landen. Aber vielleicht gelingt ihm ja wieder so eine Überraschung wie am Lauberhorn.

14:32 Mauro Caviezel (SUI)
Nicht unter die ersten 30 schafft es der Schweizer Caviezel, der sich auf den 31. Platz setzt und damit Zweitschlechtester seines Teams wird.

14:30 Vincent Kriechmayr (AUT)
Und auch der gebürtige Oberösterreicher sorgt für eine handfeste Überraschung. Der 22-Jährige kann sein gutes, wenn auch einmaliges Ergebnis vom Super-G in Beaver Creek noch verbessern und macht es sich vor eigenem Publikum auf dem 14. Platz gemütlich! Die Fans danken es ihm mit minutenlangen Beifallstürmen.

14:27 Travis Ganong (USA)
Wahnsinn, dieser Travis Ganong zeigt nach dem wunderbaren siebten Platz in der Hahnenkamm-Abfahrt auch im Super-G auf und holt sich gar den ebenso exzellenten wie sensationellen Rang sechs. Der Kitzbühel-Liebhaber ist damit in der Speed-Elite angekommen!

14:25 David Poisson (FRA)
David Poisson kommt mit einer hohen Startnummer dorthin, wo er so oft zu finden ist: rund um Platz 20. Diesmal bekleidet er mal den 21. Rang, viele Ränge wird der Franzose aber wohl nicht mehr verlieren.

14:23 Sandro Viletta (SUI)
Der starke Kombinierer Viletta setzt sich ebenfalls auf eine nicht allzu schlechte Position für den finalen Kombi-Durchgang. Vor Hirscher und leider auch Ferstl liegt der Schweizer auf Platz 28.

14:21 Silvano Varettoni (ITA)
Nun wird Ferstl schon einen Platz nach hinten geschoben, denn der Italiener Varettoni erobert Rang 27.

14:20 Josef Ferstl (GER)
Das Ziel ist klar: Ferstl will seinen 31. Rang als bestes Saisonresultat endlich ad acta legen. Derzeit liegt der Deutsche auch auf der 27. Position und freut sich darüber auch. Ob am Ende ein Weltcuptpünktchen auf dem Konto steht, darf bezweifelt werden. Noch stehen ja 50 Fahrer oben am Start.

14:17 Alexander Glebov (RUS)
Der einzige russische Speed-Fahrer gesellt sich zu Hirscher und liegt einen Platz hinter dem Österreicher auf dem 30. Rang.

14:16 Jared Goldberg (USA)
Auch Goldberg fährt akzeptabel und liegt als 24. besser als Hirscher, der seinerseits immer weiter zurückrutscht.

14:15 Morgan Pridy (CAN)
Der junge Kanadier ist überraschend bestes Ahornblatt. Zwei Plätze vor Hudec reiht sich Pridy mit seiner besten Saisonleistung an die 18. Position.

14:14 Marcel Hirscher (AUT)
Nun darf sich der Jäger des Weltcupführenden, Marcel Hirscher, vor tobendem Publikum im Super-G versuchen. Eine gute Platzierung ist wohl nicht drinnen, im Slalom kann sich Hirscher aber für die Kombinationswertung immer stark verbessern. Das Ziel, mit einem Super-G-Trainingstag unter die ersten 30 zu kommen, gelingt dem Österreicher aber zunächst. Seine Konkurrenten Pinturault und Ligety sind aber deutlich besser klassiert.

14:11 Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
Der 21-Jährige holte ja in Gröden einen guten 19. Rang. Heute kann er aber nicht auf sich aufmerksam machen. Rang 26 ist nicht jene Qualität, die man sich von einem ehemaligen Junioren-Weltmeister erwarten darf.

14:08 Gauthier De Tessieres (FRA)
Der 32-Jährige wollte mit viel Mut sein bestes Saisonergebnis erreichen, das mit einem 29. Rang eingestellt gewesen wäre. Der gegenwärtige 25. Rang macht dieses ambitionierte Ziel aber eigentlich schon unmöglich.

14:07 Alexis Pinturault (FRA)
Ein ganz akzeptables Rennen liefert der Techniker Pinturault. Der Franzose mit norwegischen Wurzeln setzt sich auf Platz 15 und ist damit einer der ganz großen Favoriten in der Kombination.

14:06 Andrew Weibrecht (USA)
Der Fahrer aus Lake Placid schnellt über die Piste hinweg, als gäbe es kein Morgen und eifert dabei sichtlich dem furchtlosen Bode Miller nach. Doch einige unnötige Fehler machen Weibrecht das Leben schwer. Weibrecht wird nur 17.

14:04 Manuel Osborne-Paradis (CAN)
Der zweite Kanadier nach Hubec ist ebenso schwach, wie sein Teamkollege. Bis zur Olympiade muss sich bei den Kanadiern noch viel ändern!

14:03 Thomas Mermillod Blondin (FRA)
Der Franzose setzt sich nach einer akzeptablen, weil fehlerfreien Fahrt auf Platz 15. Das ist schon okay, Mermillod Blondin schielt vor allem auf ein gutes Kombi-Ergebnis.

14:01 Siegmar Klotz (ITA)
Schwach erledigt der nächste Italiener seine Hausaufgaben. Nur Rang 21 ist für Klotz zum Vergessen.

14:00 Didier Defago (SUI)
Nein, das gibt's ja gar nicht! Didier Defago liegt brilliant in den Kurven und nimmt viel Geschwindigkeit in den Zielbereich mit. Dadurch ist die Führung von Bode Miller auch schon wieder passé, die Führung ist eidgenössisch!

13:59 Bode Miller (USA)
Wie fit ist Bode Miller im Super-G? Der dritte Rang vermieste Miller, der unbedingt den Sieg auf der Streif holen wollte, die Stimmung völlig. Und diesen Zorn bringt der US-Racer traumhaft auf die Piste. Bei beiden Zwischenzeiten ist der Routinier vorne, macht aber dann in der engen Doppelkurve zur Mitte der Strecke einen kleinen Fehler. Zehn Hundertstel rettet Miller dennoch ins Ziel, seine Frau freut sich mit ihm ausgelassen. Ist das der heiß ersehnte Sieg?

13:54 Ted Ligety (USA)
Eine schnelle Fahrt macht Ligety im technisch anspruchsvollen oberen Streckenabschnitt. Der US-Amerikaner kann sich aber nach einer ganz schlechten Gleitleistung nur auf die 18. Position setzen. Für die Kombination ist das dennoch eine gute Ausgangsposition.

13:53 Georg Streitberger (AUT)
Die nächste Österreicher fährt mitten in die Top-Ten. Die Fans jubeln nun sind es schon fünf Alpenländer, die dieses Heimrennen für die Fans versüßen.

13:52 Hannes Reichelt (AUT)
Der Held der gestrigen Abfahrt hat scheinbar bei den Feierlichkeiten zum Anlass seines Triumphes etwas über die Stränge geschlagen. Denn weder Linie noch Kraft stimmen beim 33-jährigen Österreicher. Reichelt wird peinlicher 18. - es sei dem Raser aber verziehen!

13:50 Kjetil Jansrud (NOR)
Der kongeniale Partner von Aksel Lund Svindal stößt auch nicht in die absolute Spitzengruppe vor. Platz sieben steht für Jansrud auf der Anzeige.

13:49 Adrien Théaux (FRA)
Théaux steht gut auf den Brettern und nimmt gute Geschwindigkeit in den Kurven in die Gleitpassagen des unteren Bereichs mit. Doch für die Spitze ist es etwas zu wenig, was wir vom Franzosen sehen, Rang sechs genügt Théaux dennoch zur Freude.

13:47 Aksel Lund Svindal (NOR)
Was die Zeit von Max Franz wert ist, unterstreicht die Fahrt von Svindal. Der Norweger ist zur Mitte der Strecke über drei Zehntel zurück, doch dann macht der norwegische Weltcup-Leader keine Fehler mehr und rast voll auf Zug an die Spitze. Diese teilt sich der Skandinavier aber zur ausgelassenen Freude des Publikums mit dem Lokalmatador Max Franz.

13:45 Matthias Mayer (AUT)
Zwei gröberer Probleme mit der Skikante im oberen und mittleren Bereich kosten dem jungen Österreicher viel Zeit und Speed. Mit dem für ihn enttäuschenden fünften Platz ist Mayer noch gut bedient.

13:43 Jan Hudec (CAN)
Der überraschende Zweite des Grödener Super-Gs ist hier in Kitzbühel etwas allein auf ahornblättriger Flur. Der einzige Kanadier mit Chancen auf einen Top-Rang ist oben 14 Hundertstel hinter Franz, in der Mitte sind das schon fast sieben Zehntel Rückstand für das Schwergewicht aus Calgary. Nur Rang zehn bestätigt die Hoffnungen des kanadischen Teams nicht.

13:40 Matteo Marsaglia (ITA)
Auch der nächste Apenninen-Stiefel-König vermasselt seine Fahrt komplett. Auf dem Innenski rutscht Marsaglia schon im oberen Teil weg und fährt dann mit großem Rückstand das Rennen zu Ende.

13:38 Werner Heel (ITA)
Heel macht sich aber nun daran, die italienischen Kohlen aus dem Feuer zu holen. Doch auch ihm gelingt es in keinster Weise, eine gute Leistung zu erbringen. Das war gar nichts!

13:36 Christof Innerhofer (ITA)
Gestern war der Südtiroler guter Fünfter in der Abfahrt. Heute fällt Innerhofer aber schnell hinter seine Möglichkeiten und die für ihn an diesem Tag scheinbar übermächtige Konkurrenz zurück. Der ehemalige Winnerhofer wird heute nur Neunter.

13:35 Joachim Puchner (AUT)
Wenig Druck kann Joachim Puchner auf die Ski ausüben, die Bretter laufen einfach nicht. Der Alpenländer muss sich mit dem sechsten Rang begnügen, den Fans gefällt es trotzdem.

13:33 Max Franz (AUT)
Noch immer liegt der exzellent gefahrene Johan Clarey auf der Spitzenposition. Nun darf sich der nächste Österreicher, seines Namens Max Franz, darin versuchen, den Franzosen an der Eins abzulösen. In der ersten steilen Kurve gibt es schon einen Schlag einzustecken, von dem sich Franz aber super erholt. Bei beiden Zwischenzeiten ist der Kärntner ganz leicht vor Clarey. Im Zielhang ist dann das Tempo hoch genug, um die Führung zu übernehmen. Der Vorsprung ist aber unglaublich knapp: Vier Hundertstel entscheiden hier.

13:29 Patrick Küng (SUI)
Nun aber der Mann, der in Wengen die Schweizer Skination erlöst hat und den Sieg auf der Lauberhorn-Abfahrt holte. Wie zuvor Fill sind da aber einfach zu viele kleine Fehler und Unsicherheiten zu erkennen. Rang fünf für den Super-G-Wertungs-Zweiten.

13:27 Peter Fill (ITA)
Hat der junge Vater, der erst am Donnerstag seinen ersten Nachwuchs in Händen hielt, den Kopf frei für diesen Super-G? Nein, der Italiener lässt Tempo, Konzentration und Konsequenz vermissen und kommt nicht über den fünften Platz hinaus.

13:25 Dominik Paris (ITA)
Der Italiener zeigt in Kitzbühel leider, dass ihm die Form völlig fehlt. Gestern wurde Paris nur 31, heute schafft es der Mann vom Stiefel nicht einmal ins Ziel. Paris fällt nach Torfehler aus.

13:24 Carlo Janka (SUI)
Der gestrige Abfahrtssechste fährt ruhig und fehlerlos, landet aber ganz knapp hinter Striedinger noch auf dem dritten Rang, von dem Baumann nun rutscht. 16 Hundertstel haben dem Schweizer zur Führung gefehlt.

13:23 Romed Baumann (AUT)
Der nächste Österreicher, von dem sich die Fans einiges erwarten hat über die gesamte Strecke gutes Tempo drauf, die Linie ist aber nicht direkt genug, um den Franzosen zu gefährden. Sogar noch hinter Striedinger reiht sich der Lokalhero ein.

13:21 Johan Clarey (FRA)
Weil Clarey oben sicherer wirkt und unten an die schöne Fahrt von Striedinger heranreicht, setzt sich die Franzose knapp vor dem Österreicher an die Führungsposition.

13:20 Otmar Striedinger (AUT)
Klasse holt der Österreicher seinen im oberen Abschnitt angehäuften Rückstand auf. Mit über sechs Zehntel Vorsprung kommt Striedinger mit viel Kampfkraft an die erste Stelle.

13:19 Klaus Kröll (AUT)
Klar an der Spitze ist dann natürlich Klaus Kröll. Der ebenfalls 34-jährige Österreicher erntet für die unspektakuläre, eher durchschnittliche Fahrt aber zumindest heftigen Applaus seines Bundeskanzlers Werner Faymann.

13:17 Ivica Kostelic (CRO)
Eine schwache Fahrt zeigt uns der Kroate gleich zu Beginn des Rennens. Von vielen Unsicherheiten geprägt hält sich Kostelic nur mit Mühe im Rennen. Im Ziel angelangt ist der 34-Jährige zufrieden, wenigstens noch im Slalom starten zu können.

13:13 Bald geht's los!
Der 34-Routinier Ivica Kostelic wird den langen Weltcuptag eröffnen.

13:11 Die weiteren Stars
Neben den genannten kommt das norwegische Super-Duo Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud für den Tagessieg in beiden Disziplinen in Frage. Auch die Amerikaner Bode Miller (gestern Dritter) und Ted Ligety (gewann die bisher einzige Super-Kombi von Wengen) sowie der kanadische Routinier Jan Hudec im Super-G haben ebenfalls Lust, sich den Triumph zu krallen. Alexis Pinturault und der Kroate Natko Zrncic-Dim zählen andererseits in der Super-Kombi zu den Mitfavoriten.

13:05 Schweizer mit Küng und Viletta gut gerüstet
Die Schweizer haben mit Patrick Küng im Super-G und Sandro Viletta in der Super-Kombination zwei Asse im Ärmel, die immer für die wichtigen Plätze auf dem Podest sorgen können. Dazu schaffte es der routinierte Ex-Superstar Carlo Janka seine Form wieder auf zu päppeln, was der gestrige sechste Platz in der Hahnenkamm-Abfahrt eindrucksvoll unterstreicht. Auch Mauro Caveziel (Kombi) und Didier Defago (Super-G) haben die Qualität, um in die Top-Ten zu kommen.

12:56 DSV-Duo jagd Weltcuppunkte
Im riesigen Teilnehmerfeld sind nur zwei deutsche Läufer zu finden. Josef Ferstl und der gestern bei der Abfahrt als 15. so positiv überraschende Stephan Keppler werden sich im Namen der Bundesrepublik die Streif nochmal hinunter stürzen. Das Speed-Duo darf darauf hoffen, mit einer guten Tagesform zu Weltcuppunkten zu fahren. Beiden ist dieses Unternehmen durchaus zu zu trauen, wir drücken die Daumen!

12:51 Hirscher verstärkt ÖSV-Kombinierer
Ob die Hausherren den Schwung des gestrigen Sieges von Hannes Reichelt auch auf die heutigen Läufe ummünzen können, wird sich weisen. Eine kleine Überraschung bekommen wir von Seiten des ÖSV dennoch präsentiert: Seit mehr als vier Jahren bestreitet Marcel Hirscher eine Kombination, nachdem er im Slalom durch einen Einfädler wertvolle Punkte im Kampf um den Gesamtweltcup liegen ließ.

12:45 Österreicher heute nur Außenseiter
Super-G und Kombination sind nicht gerade die heißgeliebtesten Disziplinen der Veranstalternation. In beiden heute ausgetragenen Rennen sind die Österreicher nämlich nur mit viel Glück Kandidaten für das Podest. Während im Super-G zumindest noch vier Läufer in der Weltcupwertung unter den ersten Zehn zu finden sind, war Matthias Mayer in der bisher einzigen Kombi in Wengen als einziger Top-Ten-Alpenländer mutterseelenallein auf dem achten Platz.

12:33 Super-G zählt einzeln und für Kombination
Nach den Kitzbüheler Terminkollisionen wurde ja bereits zu Beginn dieses Wochenendes beschlossen, den heutigen Super-G sowohl als Einzelwertung gelten zu lassen, als auch gemeinsam mit einem Slalom-Durchgang zur Super-Kombination zu bündeln. Dadurch kommt es zu einem immens großem Teilnehmerfeld im Super-G, weil ja Spezialisten und Kombinierer gemeinsam an den Start gehen werden. Die schier unüberschaubare Fahrerfeld wird von stolzen 85 Läufern gesäumt.

12:19 Griaß Gott aus Kitzbühel!
Der letzte Tag dieses langen und intensiven Weltcupwochenende steht an. Ab 13:15 Uhr geht der Super-G auf der Streif über die Bühne. Da es über Nacht einiges an Neuschnee auf die Hänge des Hahnenkamm herabrieselte, wurde die ursprüngliche Startzeit nach hinten und das Starthäuschen nach unten auf die Seidlalm verlegt. Seit vier Uhr Früh wird hier gearbeitet, jetzt werden nochmal zehn Zentimeter Schnee erwartet. Doch die Renndirektion ist zuversichtlich, dass das Rennen regulär durchgeführt werden kann.

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