Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Formel 1: Tragischste Verluste - Ronnie Peterson

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Formel 1 - Die tragischsten Verluste der Formel-1-Geschichte  

11. September 1978: Ronnie Peterson

30.05.2010, 19:12 Uhr | t-online.de, t-online.de

Formel 1: Tragischste Verluste - Ronnie Peterson. Ronnie Peterson (Foto: imago; Montage: t-online)

Ronnie Peterson (Foto: imago; Montage: t-online) (Quelle: imago)

Schon wieder Monza: 1961 verliert hier Wolfgang Graf Berghe von Trips sein Leben, wird aber trotzdem posthum Vize-Weltmeister. Neun Jahre später verunglückt hier Jochen Rindt im Training tödlich. Der Österreicher aber wird dennoch Weltmeister. Weitere acht Jahre darauf erwischt es in Monza Ronnie Peterson - wie Rindt in einem Lotus.

Als Rindt hier stirbt, bestreitet der schnelle Schwede gerade seinen siebten Grand Prix. Am 11. September 1978 nimmt der 34-Jährige seinen 123. WM-Lauf in Angriff - allerdings nicht lange. Teamkollege Mario Andretti steht auf der Pole Position, Peterson vier Plätze hinter dem Italo-Amerikaner. Beide haben gerade in Zandvoort im 13. Rennen des Jahres ihren vierten Lotus-Doppelsieg der Saison gefeiert. Beim Start in Monza aber sind Vittorio Brambilla, Brett Lunger, Didier Pironi und Hans-Joachim Stuck gemeinsam mit Peterson in einen Unfall verwickelt, aus dem der Skandinavier, Brambilla und Stuck verletzt hervorgehen. Peterson trägt mehrere Beinbrüche davon. Er wird ins Krankenhaus abtransportiert. Dort jedoch fällt der Schwede binnen Stunden ins Koma und verstirbt an einer Lungenembolie.

Andretti wird Weltmeister

Unzureichende medizinische Versorgung wird als Ursache ausgemacht. Die Formel 1 trauert um eine ihrer sympathischsten und unerschrockensten Erscheinungen. Andretti, der gemeinsam mit Gilles Villeneuve in Monza zu früh gestartet ist und dafür anschließend in der Wertung seinen Sieg verliert, behauptet in den zwei verbleibenden Rennen seine WM-Führung. Auch am Zweiten Peterson zieht in Watkins Glen und Montreal niemand mehr vorbei.

GP

Fahrer

GP von San Marino 1994

Ayrton Senna

GP in Monza 1970

Jochen Rindt

GP in Monza 1961

Wolfgang Graf Berghe von Trips

GP in Zandvoort 1970

Piers Courage

GP in Zandvoort 1973

Roger Williamson

GP von Südafrika 1977

Tom Pryce

GP in Zolder 1982

Gilles Villeneuve

GP von San Marino 1994

Roland Ratzenberger

GP in Montreal 1982

Riccardo Paletti

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal