Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Bernie Ecclestone ist die Formel 1 zu demokratisch

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Bernie Ecclestone ist die Formel 1 zu demokratisch

27.10.2011, 11:44 Uhr | sid

Bernie Ecclestone ist die Formel 1 zu demokratisch. Bernie Ecclestone: Früher war in der Formel 1 vieles besser. (Quelle: imago)

Bernie Ecclestone: Früher war in der Formel 1 vieles besser. (Quelle: imago)

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist die Königsklasse des Motorsports nicht mehr autoritär genug. "Ich bedaure, dass die Formel 1 heutzutage sehr demokratisch ist", sagte der Brite in einem Interview mit der "Welt". Zu Zeiten des ehemaligen FIA-Präsident Max Mosley sei dies noch anders gewesen. "Max und ich konnten anstehende Fragen und Probleme zumeist sehr schnell lösen. Für Dinge, für die wir heute manchmal zwei Jahre benötigen, um sie durchzusetzen, haben wir damals nicht selten nur wenige Tage oder Wochen gebraucht", sagte Ecclestone. "Davon profitierten alle - die Teams, das Publikum, alle."

Mosleys Nachfolger beim Automobil-Weltverband, Jean Todt, schätze er sehr, meinte der 80-Jährige. Dennoch sieht er den früheren Ferrari-Teamchef nicht als die ideale Besetzung als FIA-Präsident. "Ich glaube, dass er, was seinen Job als Präsident betrifft, nicht geahnt hat, was auf ihn zukommt", sagte Ecclestone. "Max hat Jean geholfen, Präsident zu werden. Aber ich vermute, wenn Jean zu sich selbst ehrlich sein würde und er noch einmal die Wahl hätte zwischen der Präsidentschaft und Ferrari, würde er wieder nach Maranello zurückkehren."

Vettel ein "fantastischer Rennfahrer"

Sehr erfreut sieht der Formel-1-Boss der Premiere 2013 vor der Skyline in New York entgegen. "Es wird ein grandioses und wichtiges Rennen. Ich bin absolut überzeugt, dass es eine Supershow geben wird", erklärte er. Eine Lobeshymne stimmte Ecclestone wieder auf seinen Lieblingsschüler Sebastian Vettel an. Rekordweltmeister Michael Schumacher sei "lediglich extrem populär, weil er extrem gut in seinem Job war. In dieser Rolle hat er die Formel 1 unterstützt. Sebastian ist ein sehr netter, junger Mann. Der Erfolg ist ihm nicht zu Kopf gestiegen. Er ist ein fantastischer Rennfahrer, dem ich mit großem Respekt begegne."

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Geschenktipp: NIVEA Creme- dose mit Ihrem Lieblingsfoto
Fotodose bestellen auf NIVEA.de
Shopping
Kleines und großes Glück zum Verschenken & selbst lieben
von ESPRIT
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017