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Race of Champions: Sebastian Vettel und Michael Schumacher unschlagbar

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Race of Champions: Vettel und Schumacher erneut vorn

05.12.2011, 12:46 Uhr | dpa

Race of Champions: Sebastian Vettel und Michael Schumacher unschlagbar. Sebastian Vettel (l.) und Michael Schumacher: "Das war eine fantastische Teamarbeit."

Sebastian Vettel (l.) und Michael Schumacher: "Das war eine fantastische Teamarbeit."

Sebastian Vettel und Michael Schumacher haben zum fünften Mal in Serie den Nations Cup beim Race of Champions gewonnen. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister und der Rekordweltmeister setzten sich in Düsseldorf im Finale gegen das Team Nordic mit Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen aus Dänemark und Rallye-Pilot Juho Hänninen aus Finnland mit zwei Siegen klar durch und ließen sich danach auf Vettels Siegerauto von den rund 30.000 Zuschauern feiern.

"Michael weiß, wie es geht, fünfmal in Serie zu gewinne, ich verlass' mich auf ihn", hatte Vettel vor den Rennen mit verschiedenen Fahrzeugtypen auf einem 600 Meter langen Parallelkurs gesagt. Als es dann losging, kassierte Schumacher allerdings erst mal eine Niederlage gegen seinen Formel-1-Kollegen Witaly Petrow.

Vettel im wendigen Buggy stark

Auch in der vergangenen Saison hatte der siebenmalige Weltmeister mit dem russischen Lotus-Renault-Piloten ab und zu seine Mühe. Doch Vettel punktete bei seinem ersten Rennen. Im wendigen Buggy ließ Rallye-Fahrer Jan Kopecky keine Chance. Auch Vorjahresseinzelsieger und DTM-Pilot Filipe Albuquerque hatte gegen den Doppelchampion Vettel das Nachsehen.

Schumacher gewann gegen den früheren Formel-1-Pilot David Coulthard sowie gegen Vizeweltmeister Jenson Button. Vettels Vorrunden-Niederlage gegen den dreimaligen Tourenwagenweltmeister Andy Priaulx spielte keine Rolle mehr.

Schumacher entscheidet den Tiebreak

Dann verlor Schumacher allerdings im Halbfinal-Duell Deutschland gegen Großbritannien erneut im über fünf Meter langen US-Brummer mit 450 PS gegen Button. Dafür schlug diesmal Vettel im KTM X Bow Priaulx. Im Tiebreak setzte sich der Weltmeister auch noch gegen Button nach einem Dreher des WM-Zweiten durch. "Ich habe Sebastian gesagt, er soll Druck auf Jenson machen", sagte Schumacher. "Das war eine fantastische Teamarbeit. Nummer 5. Da sind wir!"

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