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Internationale Pressestimmen zum GP von Monaco

28.05.2012, 14:50 Uhr | dpa

Internationale Pressestimmen zum GP von Monaco. Mark Webber ist in Monte Carlo von der Pole Position zum Sieg gefahren.

Mark Webber ist in Monte Carlo von der Pole Position zum Sieg gefahren. (Quelle: dpa)

"The Sun": "Webber macht den Siegessprung, Lewis und Button werden versenkt."

"Daily Mail": "Gebt Lew eine Chance - McLaren lässt Hamilton bei seinem Kampf um den Welttitel im Stich."

"Daily Mirror": "Webber flippt vor Freude aus, Hamilton vor Wut. Lewis Hamilton holte so richtig aus, nachdem er das größte Rennen des Jahres verloren hatte. Er griff sein treues McLaren-Team an, die Rivalen Ferrari und Red Bull, die Software seines Autos, seine Boxenstopps - und sogar ein paar Schilder."

"The Guardian": "Webber schreibt in Monaco Formel-1-Geschichte. Manche mögen diese Saison als die aufregendste und am schwersten voraussagbare aller Zeiten beschreiben, aber das Rennen gestern war eher armselig."

"The Times": "Webber führt von Anfang an, Hamilton steckt unter einer Wolke fest."

"El País": "Sechs Rennen und sechs verschiedene Sieger - So etwas hat es in der Geschichte der Formel-1-WM noch nicht gegeben."

"El Mundo": "Fernando Alonso ist der erfolghungrigste Fahrer der Welt. Der Spanier überwand mit Ferrari die Schwächen, die der Rennwagen zu Beginn der WM aufgewiesen hatte, und eroberte den Spitzenplatz in der Gesamtwertung."

"El Periódico": "Alonso übernimmt das Kommando. Mit einem intelligenten Rennen erobert er sich in Monte Carlo einen Platz auf dem Podium."

"As": "Fernando gibt alles: Alonso wird Erster in der Gesamtwertung mit einem Rennwagen, der in der Wertung der Konstrukteure nur auf dem dritten Platz liegt."

"Libération": "Monaco: Mark Webber zwängt sich durch die Zweifel - Der Red Bull-Pilot siegt bei einem beherrschten und spannungslosen Grand Prix."

"Le Figaro": "Mark Webber, der sechste Mann - Der in Monaco als Sieger vor Rosberg und Alonso hervorgegangene Australier ist der sechste Pilot, der sich seit Beginn der Saison bei ebenso vielen Rennen durchsetzen konnte. Sowas hat es noch nie gegeben!"

"O Jogo": "Nur die Unaufmerksamkeit von Romain Grosjean beim Start und die Drohung von Regen, die sich dann nicht erfüllte, hat den Autozug etwas gestört, in den sich das Feld beim GP von Monaco verwandelte. Und auf den Straßen des Fürstentums agierte Mark Webber als Lokführer, der das Rennen praktisch von Anfang bis Ende anführte."

"Público": "Das hat es in 62 Jahren Formel 1 noch nie gegeben: Sechs verschiedene Fahrer haben die ersten sechs Rennen der Saison gewonnen. In Monaco hat sich Mark Webber in die Siegerliste eingetragen, nachdem er das Rennen von Anfang bis Ende beherrscht hat. Aber auch Fernando Alonso ging als Sieger hervor, da sein 3. Platz ihm die alleinige Führung in der Fahrerwertung einbrachte."

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