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Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland

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Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland

23.07.2012, 17:08 Uhr | dpa

Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland. Die französische Zeitung  "Libération" titelte kurz und bündig: "Alonso als Chef".

Die französische Zeitung "Libération" titelte kurz und bündig: "Alonso als Chef". (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Deutschland zusammengestellt.

"La Repubblica": "Perfekter Alonso, ein außerordentliches Rennen des Spaniers. Von Beginn an liegt er an der Spitze, hat Webber um 34 Punkte abgehängt und den WM-Titel in Reichweite."

"Corriere della Sera": "Das Auto italienisch, der Pilot spanisch, der Ingenieur griechisch. So gewinnt Ferrari in Deutschland. Das macht einen Haufen Leute glücklich, denn das Ferrari-Pferd hat weltweit Prestige und fasziniert grenzenlos."

"La Stampa": "In Deutschland zu gewinnen hat keinen Preis. Der Stolz des Ferrari-Stalls erinnert an Prandellis Azzurri während der Fußball-EM. Es ist der Sport, der einmal mehr Revanche übt der Wirtschaft gegenüber."

"Marca": "Alonso schlägt Vettel in dessen Haus. Es war ein schwieriger Sieg. Dank der Strategie Ferraris und der Beharrlichkeit Alonsos schaffte es der Asturier jedoch, einen unglaublichen Sieg zu erringen."

"As": "Ein großartiger Sieg des Asturiers in Hockenheim. Der Spanier ist wirklich der Beste. Man muss ja sehr gut sein, wenn diejenige applaudieren, die sich beleidigt hätten fühlen können."

"Sport": "Alonso versetzt einen weiteren Schlag und bestätigt in Deutschland, dass er es ernst meint."

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"El Mundo": "Fernando Alonso gehört bei den Piloten nicht nur zur Elite, sondern zu den großen Siegern aller Zeiten."

"The Guardian": "Fehlerfreier Alonso fährt in eigener Liga."

"The Daily Telegraph": "Alonso ist eine Klasse für sich - er zeigte von der Spitze eine Vorstellung ohne Nerven in Hockenheim und hielt sich seine Rivalen Sebastian Vettel und Jenson Button vom Leib."

"Daily Mail": "Button bekommt Schub, nachdem Vettel bestraft wird."

"Daily Mirror": "Lewis Hamilton nennt Sebastian Vettel unreif - als der deutsche Grand Prix in einem öffentlichen Streit mündet, kocht das Temperament über."

"Österreich": "Alonso zieht auf und davon - Vettel: Der Heimfluch geht weiter."

"Standard": "Alonso siegt, Vettel wird bestraft."

"Krone": "WM-Leader Alonso wurde zum großen Partyschreck - Fernando Alonso und Ferrari verpatzten den Deutschen die große Formel-1-Party."

"Kurier": "Dritter GP-Sieg - Fernandos Fiesta."

"Libération": "Fernando Alonso ist in Deutschland kaiserlich (...) Der Spanier setzt sich in Hockenheim mit großem Abstand durch und bestätigt seinen ersten Platz im Klassement."

"Le Parisien": "Alonso als Chef."

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