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Seit Monaten ein Thema: Schumachers V-Frage

30.08.2012, 17:51 Uhr | dpa

Seit Monaten ein Thema: Schumachers V-Frage. Michael Schumacher bei der Ankunft an der Rennstrecke in Spa-Francorchamps.

Michael Schumacher bei der Ankunft an der Rennstrecke in Spa-Francorchamps. (Quelle: dpa)

Spa-Francorchamps (dpa) - Die V-Frage treibt die Formel 1 seit Monaten um. Ende Februar deutete Mercedes-Teamchef Ross Brawn an, dass sich nach dem ersten Saisonviertel die Piloten-Zukunft von Rekordweltmeister Michael Schumacher abzeichnen werde.

"Ich denke, dass es anhand der Ergebnisse schnell, also nach fünf oder sechs Rennen, offensichtlich wird, in welche Richtung wir mit Michael planen." Gut eine Woche später stellte Teamkollege Nico Rosberg klar, dass er eine Vertragsverlängerung Schumachers beim deutschen Werksrennstall MercedesAMG begrüßen würde. Es sei "gut möglich", dass Schumacher auch nach dieser Saison weiter an seiner Seite fahren werde, meinte Rosberg. "Und das wäre auch gut so."

Ende Mai nutzte Brawn nach Schumachers Qualifikationsbestzeit in Monaco die Gelegenheit zum Werben um den Kerpener. "Nach der heutigen Leistung wäre das sicher jedermanns Wunsch. So etwas ist toll für uns als Team, für die ganze Formel 1", sagte Brawn. "Sein Talent, seine Fähigkeiten sind da, so wie sie es immer waren", ergänzte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.

In Montréal Anfang Juni bekräftigte Rosberg, dass er mit einer Vertragsverlängerung von Schumacher rechne: "Momentan gehe ich davon aus, dass der Michael weiter mein Team-Kollege bleibt. Ich sehe keinen Grund, warum er aufhören sollte."

Gut einen Monat später gab es Wirbel um die Zukunftsplanung. Zuerst sagte Brawn: "In den nächsten sechs Wochen müssen wir darüber nachdenken, was wir im kommenden Jahr machen wollen. Wenn diese Entscheidung gefallen ist, wissen wir, ob wir uns umschauen müssen oder die Fahrer behalten, die wir haben." Darauf erklärte Schumachers Managerin Sabine Kehm: "An einer öffentlichen Diskussion über Zeitabläufe, Hintergründe oder Tendenzen aber werden wir uns nicht beteiligen."

In Silverstone machte Schumacher deutlich: "Vor Oktober kann von meiner Seite mit Sicherheit keine Entscheidung getroffen werden." Später hieß es aus dem Team, es habe sich um ein Missverständnis gehandelt. Brawn habe lediglich den Zeitpunkt für den Beginn der Verhandlungen nennen wollen, Schumacher den Termin für eine offizielle Bekanntgabe. Mitte Juli sagte Mercedes-Motorsportchef Haug, dass bei den Verhandlungen mit Schumacher keine Eile bestehe.

Vor Schumachers 300. Rennen baten Haug und Brawn um Verständnis. Man werde nicht ständig zu dem Entscheidungsprozess Aussagen abgeben. "Sobald eine Entscheidung getroffen wird, werden wir Sie darüber informieren", sagte Brawn.

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