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Die deutschen Formel-1-Piloten in der Einzelkritik

09.09.2012, 18:34 Uhr | dpa

Die deutschen Formel-1-Piloten in der Einzelkritik. Nach einer Durchfahrtsstrafe fiel bei Sebastian Vettels Wagen auch noch die Lichtmaschine aus.

Nach einer Durchfahrtsstrafe fiel bei Sebastian Vettels Wagen auch noch die Lichtmaschine aus. (Quelle: dpa)

Monza (dpa) - In der Vergangenheit haben die deutschen Formel-1-Piloten auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Monza häufig triumphiert. Rekordweltmeister Michael Schumacher hält mit fünf Siegen auch den Rekord beim Großen Preis von Italien.

Sebastian Vettel glänzte hier 2008 als Jungspund mit 21 Jahren und 73 Tagen sowie im Vorjahr. Für ihn verlief der 13. Saisonlauf nun besonders bitter.

Erst eine fragwürdige Durchfahrtsstrafe, dann noch das Aus wegen einer defekten Lichtmaschine - Vorjahressieger Sebastian Vettel erlebte an der Stätte seines historischen Triumphes ein Debakel. 2008 war er in Monza noch jüngster Grand-Prix-Gewinner, jetzt gab es weder Podium noch Punkte. Durch einen bitteren Nuller büßte der Red-Bull-Pilot wertvollen Boden im Titelrennen ein.

Der Monza-Rekord-Sieger war als Sechster bester Deutscher. Die Zwei-Stopp-Strategie erwies sich als richtig, da der Reifenverschleiß beim Silberpfeil höher als bei den Autos der anderen Top-Teams ist. Der Traum vom Podium erfüllte sich zwar nicht, aber mit diesem Resultat erreichte der siebenmalige Weltmeister das realistisch Maximale.

Mit der schnellsten Rennrunde sorgte Rosberg für ein Ausrufezeichen. Der Mercedes-Pilot fiel in den ersten Runden vom sechsten Startplatz bis auf Position 13 zurück. Die richtige Boxen-Strategie und eine beharrliche Aufholjagd belohnten den 27 Jahre alten Wiesbadener. Platz sieben war unter dem Strich okay.

Für den Force-India-Pilot ein Grand Prix zum Vergessen. In der Qualifikation ließ ihn das Auto im Stich. Vom letzten Startplatz aus kämpfte sich Hülkenberg zunächst beherzt nach vorne. Aber im vorletzten Umlauf musste er dann die Garage ansteuern.

Platz 17 hört sich angesichts der Unterlegenheit des Marussia-Virgin ordentlich an. Aber dass der routinierte Glock hinter seinem unerfahrenen Teamkollegen Charles Pic landete - und das gleich um 27,3 Sekunden - trübt den Eindruck gewaltig.

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