Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik

04.11.2012, 17:02 Uhr | dpa

Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik. Sebastian Vettel raste von der Boxgasse startend noch auf Platz drei.

Sebastian Vettel raste von der Boxgasse startend noch auf Platz drei. (Quelle: dpa)

Abu Dhabi (dpa) - Was für eine Show von Sebastian Vettel! Der Red-Bull-Star holte sage und schreibe 21 Plätze auf. Der Formel-1-Titelverteidiger raste von der Boxengasse aufs Podest als Dritter. Dieser dritte Platz war so wertvoll wie ein Sieg. Den anderen deutschen Piloten erging es weniger gut.

Sebastian Vettel: Noch bevor es aus der Boxengasse losgeht, kommt Formel-1-Chef Bernie Ecclestone an Vettels Wagen. Als die Ampeln ausgehen, startet der Heppenheimer seine famose Aufholjagd. Binnen vier Runden macht Vettel zehn Plätze gut. Er kratzt schon an den Punkteplätzen, ehe er die Safety-Car-Phase zum Reifenwechsel nutzt. Auch der demolierte Frontflügel nach einer leichten Kollission mit Bruno Senna wird gewechselt. Zurück auf der Strecke geht es von hinten wieder los. Und wie! In Runde 31 liegt er schon auf Platz fünf, nachdem der vor ihm liegende Teamkollege Mark Webber eiligst in die Box gerufen wird. Ein Umlauf danach klettert er durch Boxenstopps der Rivalen auf Platz zwei. Vettel rutscht durch den zweiten Reifenwechsel wieder leicht ab, drei Runden vor Schluss erobert er einen fast für unmöglich gehaltenen Podestplatz, als er Jenson Button tollkühn überholt.

Michael Schumacher: Der Rekordweltmeister schien für einem Moment auch mal ein bisschen Glück zu haben. Nach einer bescheidenen Qualifikation auf Platz 14 profitierte er in seinem drittletzten Rennen auch von den zahlreichen Ausfällen und Karambolagen. Auf Rang acht liegend musste er aber wegen eines platten Reifens noch mal an die Mercedes-Box. Am Ende nicht mal Punkte. Elfter Platz.

Nico Rosberg: Kann von Glück reden, dass ihm nichts passiert ist. Er rast in der neunten Runden ins Heck des HRT des Inders Narain Kartikeyan, nachdem in dessen Auto die Lenkstange gebrochen ist. Rosberg hebt mit seinem Silberpfeil ab, fliegt über den Wagen des Rivalen und kracht in die Reifenstapel. "Alles okay", beruhigt er, gibt aber auch zu: "Das war schon ein großer Schrecken"

Nico Hülkenberg: Das war eine kurzer Arbeitstag. Nicht mal eine Runde schafft er in seinem drittletzten Rennen für Force India. Der Emmericher wird in eine leichte Kollision verwickelt und scheidet nach wenigen Metern aus.

Timo Glock: Sorgt wieder für eine gutes Marussia-Ergebnis. An Platz 12 von Singapur kommt der Wersauer zwar nicht ran. Das Teamduell gegen Charles Pic, der vorzeitig aufgeben muss, gewinnt er und schafft es - auch dank des irren Rennverlaufs und der Ausfälle - auf den für Marussia beachtlichen 14. Platz.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Straßenlaterne rettet Leben 
Junge Frau hat das Glück ihres Lebens

An einer Kreuzung stoßen zwei Autos zusammen. Ein Peugeot verliert die Kontrolle, rast auf den Bürgersteig zu. Eine Straßenlaterne rettet einer jungen Passantin das Leben. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal