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Einzelkritik: So gut war Michael Schumacher im letzten Rennen

26.11.2012, 13:39 Uhr | dpa

Einzelkritik: So gut war Michael Schumacher im letzten Rennen. Nico Hülkenberg rast im letzten Rennen für Force India auf den fünften Platz.

Nico Hülkenberg rast im letzten Rennen für Force India auf den fünften Platz. (Quelle: dpa)

Sao Paulo (dpa) - Sebastian Vettel hat es geschafft. Beim verrückten und spannenden Saisonfinale in Sao Paulo mit Regen, Crashs, Safety-Car-Phasen und zahlreichen Positionswechseln rettete er drei Punkte Vorsprung auf WM-Verfolger Fernando Alonso ins Ziel.

Der sechste Platz reichte. Für Rekord-Champion Michael Schumacher endete die Karriere einigermaßen versöhnlich: Der Mercedes-Pilot verabschiedete sich aus der Formel 1 mit einem siebten Rang. Nico Hülkenberg fuhr ein starkes Rennen, verpasste durch viel Pech seinen ersten Podestplatz, war aber als Fünfter bester des deutschen Quintetts.

Die deutschen Fahrer in der Einzelkritik:

Sebastian Vettel: Der WM-Hattrick ist perfekt! Aber was für eine Zitterpartie, was für Schwerstarbeit. Weil ihn Bruno Senna schon in der ersten Runde gedreht hatte, musste Vettel wie in Abu Dhabi wieder als Letzter eine furiose Aufholjagd starten. Am Ende reichte es, auch wenn Rang sechs nicht seinen Erwartungen entsprach.

Michael Schumacher: Nach acht Runden schon zweimal in der Box zum Reifenwechsel: Dem siebenmaligen Champion blieb bei seiner letzten Formel-1-Fahrt nichts erspart. Dass der künftige PS-Pensionär trotz vier Stopps als Siebter noch sechs Punkte holte, war ein versöhnlicher Abschluss. Zuvor war Schumacher sechsmal in Serie ohne Zähler geblieben.

Nico Hülkenberg: Sein Abschiedsrennen bei Force India war zugleich das Rennen seines Lebens. In der 18. Runde erkämpfte sich der unter den schwierigen Bedingungen bravourös fahrende Rheinländer sogar die Spitzenposition und verteidigte diese 30 Umläufe lang. Ein Dreher auf der nassen Piste beendete den Traum vom Sieg. Ein Crash mit dem Führenden Hamilton brachte ihm eine Durchfahrtstrafe ein und kostete den greifbar nahen ersten Podestplatz. Aber auch Rang fünf und damit bester Deutscher kann sich sehen lassen.

Nico Rosberg: Einmal stand der Wiesbadener im Mittelpunkt: Weil an seinem Silberpfeil Teile abflogen, kam es zur Safety-Car-Phase. Für Rosberg einen Rennen zum Vergessen: vier Boxenstopps und nur ein enttäuschender Rang 15. Rosberg bleib zum sechsten Mal hintereinander ohne Punkte.

Timo Glock: So was hatte Glock schon lange nicht mehr erlebt. Zwischendurch lag er in seinem unterlegenen Marussia als Achter sogar in den Punkterängen. Der 30-Jährige zeigte eine gute Leistung. Am Ende blieb dem Odenwälder der 16. Platz.

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