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Baustelle Formel 1: Nach der Saison ist vor der Saison

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Achtung Baustelle: F1 hat kaum Zeit zum Durchatmen

28.11.2012, 12:05 Uhr | dpa

Baustelle Formel 1: Nach der Saison ist vor der Saison. Sorgen um ein Cockpit in der Formel 1 braucht sich Sebastian Vettel nicht.

Sorgen um ein Cockpit in der Formel 1 braucht sich Sebastian Vettel nicht. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Abseits des dröhnenden Partyrummels um Weltmeister Sebastian Vettel hat die Formel 1 schon Kurs auf 2013 gesetzt. Noch aber sind eine Reihe von Zukunftsfragen ungeklärt.

Fahrer suchen nach neuen Jobs, Teams nach frischem Geld und die Verbandsspitzen nach einem tragfähigen Rennkalender. Fragen und Antworten zum Beginn der kurzen Winterpause.

Auf die Rennstrecke kehrt die Formel 1 erst im Februar 2013 mit den ersten Tests in Jerez zurück. Doch in den Fabriken bleibt wenig Zeit zum Verschnaufen. Die Arbeit an den neuen Autos hat längst begonnen, knappe zehn Wochen bleiben bis zu den ersten Präsentationen. Wegen der revolutionären Sechs-Zylinder-Motorenformel für 2014 basteln einige Teams sogar schon an Konzepten für die übernächsten Boliden. Die Fahrer dürfen sich zumindest im Dezember ein paar Wochen Auszeit gönnen, ehe das knallharte Konditionstraining für die neue Saison beginnt. "Ich bin zwar jetzt froh, dass ein bisschen Pause ist, aber irgendwann freut man sich dann auch wieder, dass es weitergeht", sagt Champion Vettel. Saisonstart ist am 17. März in Australien.

Neben Red-Bull-Star Vettel haben Mercedes-Fahrer Nico Rosberg und Sauber-Neuzugang Nico Hülkenberg ihren Platz sicher. Timo Glock besitzt noch einen Vertrag mit Marussia - sofern das Team den Winter finanziell übersteht. Möglich ist weiterhin eine Rückkehr von Adrian Sutil zu Force India. Der 29-Jährige war Anfang des Jahres wegen eines blutigen Disco-Streits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden und ist seither auf Jobsuche. Nun gilt er als einer der Favoriten für die Nachfolge von Hülkenberg bei Force India. "Wir arbeiten dran und wollen so schnell wie möglich eine Entscheidung", sagt Sutils Manager Manfred Zimmermann.

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Bei Williams ersetzt der Finne Valtteri Bottas den Brasilianer Bruno Senna, wie das Team am Mittwoch mitteilte. Den zweiten Marussia neben Glock soll wohl der junge Brite Max Chilton anstelle des zu Caterham gewechselten Charles Pic steuern. Bei Caterham wiederum stehen eine ganze Reihe Bewerber für den Platz neben Pic Schlange. Bei HRT hat nur Oldie Pedro de la Rosa noch einen Vertrag.

Nach der Einigung zwischen Pächtern und Sanierern am Nürburgring könnte der deutsche Grand Prix doch in der Eifel stattfinden. Noch aber muss mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone über die endgültigen Konditionen verhandelt werden. Der Brite hat zwar ein Entgegenkommen signalisiert, aber die Kulanz des Zampanos hat Grenzen. Die Zeit wird knapp - auch für ein mögliches Ausweichrennen am Hockenheimring.

Wenn der Große Preis von Deutschland gerettet wird, würde das Programm 19 Rennen umfassen - eines weniger als dieses Jahr. Offen ist, ob Ecclestone kurzfristig noch einen Ersatz für New Jersey findet. Gerüchte über ein Frankreich-Comeback sind zuletzt allerdings wieder verstummt. Ende der kommenden Woche will der Weltverband FIA den endgültigen Kalender verkünden.

Vor allem bei HRT sieht es düster aus. Die Besitzer wollen ihre Anteile an dem spanischen Team verkaufen, den Mitarbeitern soll bereits gekündigt worden sein. Ein neuer Investor scheint derzeit nicht in Sicht. Rivale Marussia rutschte im Finalrennen noch auf Platz elf der Teamwertung ab und muss daher ebenfalls ohne Zuschüsse aus dem Vermarktungstopf auskommen. Teamchef John Booth versprach aber, dass es weitergeht.

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