16.03.2013, 14:36 Uhr | sid, dpa, t-online.de
Wegen schlechten Wetters ist die Qualifikation zum Formel-1-Saisonauftakt in Australien abgebrochen und auf Sonntag verschoben worden. Die Rennkommissare des Großen Preises von Australien entschieden, den zweiten und dritten Durchgang der K.o.-Ausscheidung sechs Stunden vor Rennbeginn nachzuholen.
Die Qualifikation hatte wegen heftigen Regens bereits mit einer halben Stunde Verzögerung begonnen. Nach dem ersten Abschnitt unterbrach die Rennleitung erneut. Nach fast einer Stunde Wartezeit fiel die Entscheidung für eine Vertagung.
McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh war mit der Entscheidung nicht zufrieden. "Ich würde lieber heute fahren", sagte er. "Das Rahmenprogramm ist eng und es ist nicht optimal, das Qualifying zu verschieben." Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko sah die Situation ebenso wie die Rennleitung. "Ich denke, bei diesen Bedingungen ist eine Verschiebung die beste Entscheidung", sagte er.
Nico Rosberg zeigte Verständnis, hatte sich bei nasser Strecke aber auch viel erhofft. "Es war sehr rutschig und wirklich riskant", sagte er. "Trotzdem ist es schade. Das Auto war wirklich gut, ich bin mit den Bedingungen zurechtgekommen. Es hätte heute gut weitergehen können für uns. Bei normalen Bedingungen wird es morgen sicher schwierig, ganz vorne mit dabei zu sein."
Schon in Durchgang eins hatten einige Piloten Mühe, ihre Boliden bei den schwierigen Bedingungen auf der Piste zu halten. Caterham-Pilot Giedo van der Garde war der erste, der sein Auto in die Bande beförderte und sich seines Frontflügels entledigte. Kurz darauf erwischte es auch Ferrari-Pilot Felipe Massa, der bei einem Unfall den Frontflügel verlor, aber weiterfahren konnte.
Eine Schrecksekunde gab es auch für Lewis Hamilton. Der Neu-Silberpfeil-Pilot drehte sich von der Strecke und schlug an der Begrenzung an. Sein Heckflügel hatte leichten Schaden davon getragen. Der Kommandostand wies den Briten an, in die Box zu kommen. Hamilton gehorchte jedoch nicht, blieb auf der Strecke und fuhr die zu diesem Zeitpunkt drittbeste Zeit.
Die vier deutschen Fahrer kamen unbeschadet durch. Rosberg war im Mercedes der schnellste. Weltmeister Vettel, Sauber-Fahrer Nico Hülkenberg und Force-India-Fahrer Adrian Sutil kamen ebenso in die zweite K.o.-Runde.
16.03.2013, 14:36 Uhr | sid, dpa, t-online.de
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