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Räikkönen neuer Teamkollege von Vettel?

11.04.2013, 16:52 Uhr | dpa

Räikkönen neuer Teamkollege von Vettel?. Kimi Räikkönen ist von der Red-Bull-Offerte geschmeichelt, auch wenn man es dem Finnen nicht ansieht.

Kimi Räikkönen ist von der Red-Bull-Offerte geschmeichelt, auch wenn man es dem Finnen nicht ansieht. (Quelle: dpa)

Shanghai (dpa) - Der erste öffentliche Flirtversuch durch Red Bull hat den "Iceman" eher kaltgelassen. "Ich habe keinen Vertrag für nächstes Jahr. Mal sehen, was passiert", sagte Australien-Sieger Kimi Räikkönen in Shanghai.

Vorausgegangen war die Frage, wie er sich denn seine Zukunft als Rennfahrer so vorstellt.

Der Stoiker aus Espoo zählt zu den aussichtsreichen Kandidaten als neuer Teamkollege von Sebastian Vettel. Erst kürzlich hatte Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz den Weltmeister von 2007 umworben. "Kimi ist cool und schnell und immer ein Kandidat", sagte der Milliardär. Wohl wissend, dass der Vertrag von Vettels Badminton-Kumpel bei Lotus nur bis zum Saisonende läuft.

Zudem verschärft sich der Streit zwischen dem Heppenheimer und Mark Webber. Und der Kontrakt des 36-jährigen Australiers, dem von Red Bull zuletzt immer wieder nur Einjahres-Engagements angeboten wurden, ist auch nur noch für 2013 gültig.

"Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch nie Entscheidungen über meine Zukunft getroffen", sagte der Routinier in Shanghai. "Im Sommer werde ich mit Dietrich reden." Dann möchte Webber, der seit 2009 mit Vettel eine Zweckehe bei Red Bull führt, mit Red-Bull-Boss Mateschitz die entscheidenden Gespräche führen.

Vettel hätte gegen Räikkönen sicher nichts als neue Nummer zwei. Der 33-Jährige wäre stark genug, um an der Seite des Heppenheimers die nötigen Punkte für die Konstrukteurs-WM einzufahren. Ob er Vettel aber genauso antreiben würde, wie der vom Triple-Champion nur als Rennfahrer geachtete Webber? "Das habe ich nicht zu entscheiden", sagte Vettel am Donnerstag zu Spekulationen um einen potenziellen neuen Nebenmann bei Red Bull.

Auch Räikkönen entscheidet nicht über Personalien, er macht, was er am besten kann: Rennen fahren. In dieser Saison schnappte er sich den Auftaktumlauf in Sydney und beim Großen Preis von Malaysia reichte es für den großen Schweiger trotz Strafversetzung noch zu sechs Zählern im Titelrennen. Damit liegt Räikkönen in der Fahrerwertung direkt hinter seinem Kumpel Vettel auf Rang zwei.

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Für den dritten Saisonlauf in China hat der Finne einen ganz bescheidenen Wunsch: "Hoffentlich können wir's diesmal besser machen als beim letzten Rennen." Man kann sicher sein: Mit besser machen meint Räikkönen am liebsten gewinnen.

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