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Pressestimmen Formel 1: "Ferrari zieht Vettel die Gummi-Hosen aus"

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Pressestimmen Formel 1: "Ferrari zieht Vettel die Gummi-Hosen aus"

15.04.2013, 14:35 Uhr | dpa

Pressestimmen Formel 1: "Ferrari zieht Vettel die Gummi-Hosen aus". Fernando Alonso hält in China die Fahne von Ferrari hoch.

Fernando Alonso hält in China die Fahne von Ferrari hoch. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Endlich ist Ferrari wieder Konkurrenzfähig - die italienische Presse überschlägt sich nach dem Sieg von Fernando Alonso in China vor Begeisterung. "Der Titel ist keine Utopie", schreibt "La Gazzetta dello Sport", während der Schweizer "Blick" scharf schießt: "Ferrari zieht Vettel die Gummi-Hosen aus." Die internationalen Pressestimmen.

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Ein roter Stern über China. China ist Ferrari-Rot. Dieser Sieg zählt doppelt. Ein phänomenaler Alonso schlägt Räikkönen. Der Titel ist keine Utopie. Ferrari ist wieder einer der Großen. Red Bull ärgert sich über die Reifen."
"Corriere dello Sport": "Alonso-Delirium! Ferrari triumphiert beim Großen Preis von China und dominiert Räikkönen und Hamilton. Ein Beweis der Stärke in Shanghai."
"Tuttosport": "Alonso dominiert in China."
"Corriere dello Sport": "Dieser Sieg kam genau zur rechten Zeit."
"La Repubblica": "Ein Traum-Ferrari dominiert mit Alonso."
"La Stampa": "Ein Roter erobert China."

SPANIEN:

"El Mundo Deportivo": "Alonso war nicht zu stoppen. Der Ferrari-Pilot hat vom Start bis zur Zieleinfahrt eine Lehrstunde gegeben."
"As": "Alonso gewinnt und weckt Hoffnungen. Der große Sieg mit Ferrari erlaubt es, vom Titelgewinn zu träumen."
"El País": "Alonso hat wieder einen Siegwagen."
"Marca": "Alonso löst Euphorie aus."
"El Mundo": "Alonso hat am Steuer seines vielversprechenden und wettbewerbsfähigen Wagens einen unanfechtbaren Sieg errungen. Er hat von Anfang bis Ende dominiert."

GROSSBRITANNIEN:

"Daily Mail": "Alonsos Sieg rechtfertigte sicherlich die Theorie, dass er zu den klügsten Fahrern gehört, was die Umsetzung eines Plans angeht. Aber ob diese derzeitige Version der Formel 1 das ist, worum es in dem Sport wirklich geht, steht nun zur Debatte."
"The Independent": "Fernando Alonso genießt einen Traumtag in Shanghai, während Sebastian Vettel Reifen-Ärger plagt."
"The Guardian": "Das Rennen war ein Gummi-Fest. Und die Leute bezahlen nicht teure Tickets, um Reifenwechsel zu sehen."
"The Daily Telegraph": "In seiner 13. Formel-1-Saison zementiert dieser komplexe Sohn Oviedos langsam seinen Status in der Ruhmeshalle des Sports - mit seinem 31. Sieg schloss er zu Nigel Mansell auf Platz vier in der ewigen Bestenliste auf. (...) Die Fahrer in China benötigten weniger ein Renn-Gehirn als einen erweiterten Chemie-Abschluss."
"The Times": "Fernando Alonso hat China im Ferrari-Rot angemalt, aber Pink angelaufen vor Scham war die blamierte Formel 1. Sie musste erklären, weshalb Fahrer um Erlaubnis bitten mussten, in einem Event mitzufahren, das mehr mit chemischem Ingenieurswesen zu tun haben schien als mit Sport."

ÖSTERREICH:

"Kronen Zeitung": "Grandioser Start, perfekte Strategie und das richtige Gefühl für die Reifen führten dazu, dass in Maranello wieder einmal die Kirchenglocken läuteten und dass bei Ferrari der Optimismus weiter steigt."
"Standard": "Reife Leistung auf lahmen Reifen."
"Kurier": "Die rote Gefahr meldet sich zurück. Eigentlich ist Ferrari bereits Weltmeister. Wenn es um Leidenschaft im Grand-Prix-Sport geht, macht der stolzen Scuderia niemand etwas vor. Keiner gewinnt mit mehr Glanz, keiner verliert mit mehr Hingabe."

SCHWEIZ:

"Blick": "Ferrari zieht Vettel die Gummi-Hosen aus. Vettel: Ein schlechter Sieger - und jetzt auch ein schlechter Verlierer?"
"Neue Zürcher Zeitung": "Das Red-Bull-Team des deutschen Titelverteidigers kommt anscheinend nicht zur Ruhe... Und die gewagte Reifenstrategie des Weltmeisters, im Gegensatz zu den Favoriten mit harten Reifen zu beginnen und dann auf die weniger haltbaren weichen Pneus umzusteigen, ging ebenfalls nicht ganz auf."
"Tages-Anzeiger": "Den Titelverteidiger treffen die Neuerungen am härtesten. Red Bull hat auch in diesem Jahr ein besonders schnelles Auto gebaut. Für einige Gummimischungen ist es offenbar sogar zu schnell."

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