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Formel 1: Pressestimmen zum Großen Preis von Bahrain

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Pressestimmen zum Großen Preis von Bahrain

22.04.2013, 14:41 Uhr | dpa

Formel 1: Pressestimmen zum Großen Preis von Bahrain. Für Sebastian Vettel war der Sieg in Bahrain der 28.

Für Sebastian Vettel war der Sieg in Bahrain der 28. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat die internationalen Pressestimmen zum Großen Preis von Bahrain zusammengestellt.

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Vettel-Show. Seb dominiert. Was für ein Pech für Alonso und Massa."

"Corriere dello Sport": "Zu viele Probleme bei Ferrari, Vettel hat leichtes Spiel."

"Tuttosport": "Ein Problem am Auto bremst Alonso aus. Vettel siegt."

"La Repubblica": "Der Außerirdische ist wieder da! Vettel dominiert beim Großen Preis von Bahrain vom Start bis ins Ziel."

"Corriere della Sera": "Vettel beherrscht Bahrain. Ferrari im Pech."

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SPANIEN:

"Sport": "Ein schwarzer Tag von Ferrari verleiht Vettel in der Wüste Flügel."

"Marca": "Vettel erteilt eine meisterhafte Lehrstunde."

"El Mundo Deportivo": "Ferrari macht den Weg frei für Vettel.

"El País": "Ein Defekt am Heckflügel des Ferrari von Alonso macht den Weg frei für den Meister aus Deutschland, der mit einem bis zum Ende anhaltenden teuflischen Rhythmus die Lotus-Piloten Räikkonen und Grosjean auf die Plätze verweist."

"El Mundo": "Nach dem Defekt am DRS-System von Alonso hat Vettel in Bahrain einen Spaziergang gemacht."

"As": "Alonso ohne Flügel: Der Spanier von Ferrari hatte während des gesamten Rennens mit Problemen am Heckflügel zu kämpfen und musste kämpfen, um Achter zu werden. Währenddessen zieht Vettel nach einem neuen Sieg in der Weltmeisterschaft davon."

GROSSBRITANNIEN:

"Daily Mirror: "Wüsten-Déjà-vu: Ein Duell des McLaren-Duos und ein großartiger Sebastian Vettel, der zu einem komfortablen Sieg braust."

"The Times": "Lasst uns den Spirit von McLaren feiern, der beim Bahrain Grand Prix der Formel 1 den Sport zurückgebracht hat. Sie haben es abgelehnt, die gefürchtete Team-Order durchzusetzen, um ihren Nachwuchsmann Sergio Pérez im Zaum zu halten. Sie ließen ihn seinen eigenen Wüstensturm entfachen und Jenson Button herausfordern, seinen älteren Teamkollegen und früheren Weltmeister."

"The Independent": "Es war eine derartige Überlegenheit des Red-Bull-Fahrers, der fast zehn Sekunden vor Kimi Räikkönen und dessen Lotus-Teamkollege Romain Grosjean gewann, dass sich das Interesse auf das gute, altmodische Rennen im Rückspiegel des Führenden konzentrierte. Von all den Duellen auf der Strecke war das zwischen den McLaren-Kollegen Button and Sergio Pérez das intensivste."

"The Guardian": "Man brauchte einen Tunnelblick mit Filter, um den Bahrain Grand Prix am Sonntag zu sehen - um das eigentliche Ereignis von dem absurden Zirkus zu trennen, das es umgab - mit Politikern, PR-Leuten, königlicher Familie, Polizei, Sicherheitskräften und Aktivisten, alle bemüht in eigener Sache."

ÖSTERREICH:

"Österreich": "Vettel krönt sich zum Wüstenfuchs."

"Standard": "Sebastian Vettel und sein Red Bull gewannen den Grand Prix von Bahrain erneut sehenswert souverän. Nach spektakulärem Beginn zog der dreifache Weltmeister ruhig seine Runden in dem politisch so unruhigen Inselstaat im Persischen Golf."

"Kronen Zeitung": "Red-Bull-Superstar Vettel holt in Bahrain seinen 28. GP-Sieg und schickt die Konkurrenz in die Wüste - von Teamspitze mit Lob überschüttet."

FRANKREICH:

"Libération": "Vettel fährt davon, die anderen zerfleischen sich."

"Le Figaro": "Unantastbar. Sebastian Vettel stellt die Konkurrenz in den Schatten."

"L'Équipe": "Nicht ein Sandkorn stört Vettel. Der Große Preis von Bahrain ist ein Traumrennen für den Red-Bull-Piloten und die Lotus. Aber Ferrari erlebt einen Alptraum."

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