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Mercedes-Motorsportchef Wolff: "Watschn" als "Weckruf"

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Mercedes-Motorsportchef Wolff: "Watschn" als "Weckruf"

13.05.2013, 16:25 Uhr | dpa

Mercedes-Motorsportchef Wolff: "Watschn" als "Weckruf". Nico Rosberg hatte im Mercedes keine Chance auf einen Podestplatz.

Nico Rosberg hatte im Mercedes keine Chance auf einen Podestplatz. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sprach schlicht von "einer Watschn". Die Hoffnung, nach der ersten Startreihe beim Großen Preis von Spanien auch im Rennen ein super Resultat zu erreichen, zerbröselte so schnell wie die Reifen.

"Fernando hat sicher nicht viel über die Reifen gesprochen", sagte der von der Pole-Position auf Rang sechs abgerutschte Stern-Fahrer Nico Rosberg mit Galgenhumor zum souveränen Sieg des Spaniers Alonso, der im Ferrari von Startplatz fünf ins Rennen gegangen war.

Wolff nannte das ernüchternde Ergebnis - Lewis Hamilton stürzte von Position zwei sogar auf Platz zwölf ab und blieb im fünften Saisonlauf erstmals ohne Punkte - nach vorne schauend "einen Weckruf". Mercedes müsse nun alle Entscheidungen überdenken. Die Analyse hatte unmittelbar nach dem Rückschlag begonnen. "Wir sind einer Lösung näher gekommen. Nicht dem Grund, aber dem Ansatz", berichtete der Österreicher.

Im Gegensatz zu Niki Lauda, dem Vorsitzenden des Formel-1-Aufsichtsrats bei Mercedes, verzichtete der Motorsportchef auf einen verbalen Rundumschlag gegen Pirelli. "Der Reifen hält nicht aus, was wir ihm abverlangen", konstatierte er. "Aber sie können uns ja nächste Woche nicht einen Holzreifen hinstellen."

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