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Brawn: Daten hatten keinen entscheidenden Nutzen

20.06.2013, 16:54 Uhr | dpa

Brawn: Daten hatten keinen entscheidenden Nutzen. Ross Brawn vor dem FIA-Tribunal in Paris.

Ross Brawn vor dem FIA-Tribunal in Paris. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Mercedes hat nach Ansicht von Teamchef Ross Brawn keinen grundlegenden Nutzen aus den bei den Formel-1-Testfahrten von Mitte Mai erhobenen Daten ziehen können.

"Ich erkenne nicht wie", sagte der 58-Jährige vor dem Internationalen Tribunal des Automobil-Weltverbandes. "Wir hatten keine Ahnung, welche Reifen eingesetzt wurden. Wir wussten nicht, was genau Pirelli testen will", meinte Brawn weiter. "Wir arbeiten stets nach dem Prinzip, dass keine Information besser ist als eine schlechte Information. Ich erkenne nicht, wie wir irgendwelche Daten aus dem Test hätten nutzen können." Nach einer Unterbrechung wird der Tribunal-Vorsitzende Edwin Glasgow noch Pirelli-Motorsportdirektor Paul Hembery anhören.

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