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Vettel: "Es kam alles sehr plötzlich"

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Vettel: "Es kam alles sehr plötzlich"

30.06.2013, 18:53 Uhr | dpa

Vettel: "Es kam alles sehr plötzlich". Sebastian Vettel muss seinen Boliden zehn Runden vor dem Ziel stehen lassen.

Sebastian Vettel muss seinen Boliden zehn Runden vor dem Ziel stehen lassen. (Quelle: dpa)

Silverstone (dpa) - Sebastian Vettel ist beim Großen Preis von Großbritannien als Führender nach 42 Runden ausgeschieden. Das Getriebe seines Red Bull spielte dem Formel-1-Weltmeister einen Streich. Fragen an den Formel-1-Spitzenreiter in Silverstone.

Wie haben Sie Ihr Aus erlebt?

Vettel: "Es kam sehr plötzlich. Alles war in Ordnung, wir hatten immer einen konstanten Abstand zum Nico (Rosberg). In Kurve 15 wollte ich hochschalten, da hat sich der fünfte Gang verabschiedet. Wenn sich ein Gang verabschiedet, dann sieht es nicht so gut aus. Dann sind die anderen auch weg. Ich hatte keinen Vortrieb mehr. Keine Ahnung, warum."

Wie frustrierend ist so ein Ausfall?

Vettel: "Wir haben das Rennen bis dahin gut kontrollieren können, waren in einer guten Position. Am Ende haben unsere Reifen ein bisschen besser ausgesehen, wir konnten ein bisschen wegziehen. Es ist schade, wir hätten das Rennen gewinnen können. Wenn man nichts dafür kann, dass es in die Hose geht, ist das schade. Aber ich habe alles getan."

Bei einigen Ihrer Rivalen sind Reifen explodiert. Was haben Sie davon mitbekommen?

Vettel: "Wir hatten Gottseidank keinen Plattfuß, aber ich habe natürlich den von Lewis (Hamilton) gesehen und gehört, dass einige andere ähnliche Probleme hatten. Ich habe dann versucht, die Randsteine so weit es geht zu vermeiden. Mein erster Reifensatz hat etwas Schaden genommen hinten links, aber es war nichts Gravierendes."

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Wie kann so etwas passieren?

Vettel: "Das ist sicherlich nicht gut, wenn so etwas auf einem Hochgeschwindigkeitskurs passiert. Man versucht dann eben alles, um es zu vermeiden. Und wir müssen jetzt probieren zu verstehen, warum so etwas passiert. Wir haben hier ja vorher schon viele Runden gedreht."

Wie gut ist es, dass nach Ihrem Pech nun schon am Sonntag Ihr Heimrennen am Nürburgring folgt?

Vettel: "Ich sehe das eigentlich recht nüchtern. Ich habe alles getan, was ich tun konnte. Da muss man nicht viel analysieren und nachdenken. Es ist natürlich schade, wenn es passiert, wenn man vorn liegt. Da oben stehen drei Pokale und ich kann keinen mitnehmen. Jetzt müssen wir es nächstes Jahr wieder versuchen."

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