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Sebastian Vettel kontert Alonso-Angriff: "Ferrari nicht in Rostlaube unterwegs"

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Weltmeister Vettel kontert Alonsos Angriff

27.07.2013, 12:35 Uhr | t-online.de, sid

Sebastian Vettel (li.) und Fernando Alonso  (Quelle: xpb)

Die Konkurrenz im Blick: Sebastian Vettel (li.) und Fernando Alonso (Quelle: xpb)

Formel-1-Pilot Sebastian Vettel hat einen Angriff seines Dauerrivalen Fernando Alonso gekontert, der die Erfolge des dreimaligen Champions zum wiederholten Mal auf dessen starken Red-Bull-Boliden zurückgeführt hatte. "In den vergangenen Jahren war Ferrari ja auch nicht in einer Rostlaube unterwegs, sie haben uns 2010 und 2012 ein hartes Duell geliefert. So groß kann der Unterschied also nicht sein", sagte der Weltmeister vor dem Großen Preis von Ungarn der offiziellen Internetseite "Formula1.com".

"Ich weiß, wie viel Arbeit hinter den Erfolgen steckt, deshalb haben seine Aussagen keine Bedeutung für mich. Natürlich haben wir ein starkes Paket, aber das fällt ja nicht vom Himmel. Wer so etwas sagt, sollte erstmal auf seine eigene Situation schauen und versuchen, sie zu verbessern", sagte der 26-Jährige weiter.

Alonso und Hamiltons Aussagen "nicht so wichtig"

Ferrari-Pilot Alonso, derzeit mit 34 Punkten Rückstand auf Vettel Zweiter im WM-Klassement, hatte sich zuvor über ungleiche Voraussetzungen beklagt. "Einfach jeder Fahrer, den man in einen Red Bull setzt, ist sehr schnell. Wir haben das zuletzt beim Young-Driver-Test in Silverstone gesehen", sagte Alonso und bezog sich damit auf den starken Auftritt von Toro-Rosso-Pilot Daniel Ricciardo. "Es ist ein Fakt, dass das Auto besser ist als alle anderen."

Die mangelnde Anerkennung durch Kollegen wie Alonso und Lewis Hamilton störe ihn allerdings nicht, sagte Vettel. "Das ist mir nicht besonders wichtig", sagte er. "Ich fühle mich seit meinem ersten Jahr bei Toro Rosso respektiert. Als ich angefangen habe, waren natürlich Piloten wie Fernando und Lewis an der Spitze. Aber seitdem haben sich die Dinge geändert."

Zudem wies der Weltmeister noch einmal Gerüchte zurück, er sei der Grund für den Abschied seines Stallrivalen Mark Webber zum Saisonende. "Das zu glauben, wäre sehr kindisch", sagte Vettel. "Er hat sein Schicksal selbst in der Hand und hätte bei uns bleiben können." Der Eindruck, Webber habe bei Red Bull wegen Vettels Vorherrschaft stets einen schweren Stand gehabt, sei "sehr falsch".

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27.07.2013, 12:35 Uhr | t-online.de, sid

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