Formel 1
Webber wird Sebastian Vettel nicht vermissen06.08.2013, 09:17 Uhr | t-online.de
Bei Red Bull wird zum Ende der Formel 1-Saison ein Cockpit frei und die Gerüchteküche kocht. Zuletzt wurden mit Fernando Alonso, Kimi Räikkönen und Daniel Ricciardo gleich drei Namen für die Nachfolge von Mark Webber gehandelt. Der Australier macht indes klar, warum es mit ihm und Sebastian Vettel nicht gemeinsam weitergehen kann.
Beim englischen Fernsehsender BBC wurde der Webber gefragt, ob er seinen deutschen Teamkollegen vermissen werde. "Vielleicht nicht besonders, nein", lautete seine Antwort.
Das Verhältnis zu Vettel sei von Beginn an nicht gerade freundschaftlich gewesen. "Es gibt eine lange Geschichte zwischen uns beiden, es ist viel passiert", erklärte Webber vielsagend. Allerdings seien in einem Sport wie der Formel 1 Freundschaften unter Konkurrenten ohnehin die Ausnahme, so der WM-Sechste von 2012: "In einer Wettbewerbsumgebung gibt es immer gewisse Reibereien."
Das Verhältnis der beiden Red-Bull-Teamkollegen gilt seit vielen Jahren als schwierig. Unvergessen ist der Unfall beim Grand Prix in der Türkei 2010, als Vettel in den Wagen von Webber krachte. Beim diesjährigen Malaysia-Rennen kam es zur Stallorder-Affäre: Obwohl Red Bull den dreimaligen Weltmeister per Funk aufgefordert hatte, den in Führung liegenden Webber nicht zu überholen, attackierte er heftig und holte sich so seinen ersten Saison-Sieg.
Ab der kommenden Saison wird Webber für Porsche bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft an den Start gehen. "Es ist der richtige Zeitpunkt für mich. Ich brauche eine Pause von dem, was ich die vergangenen 14 Jahre lang gemacht habe", so der 36-Jährige.
Webber freue sich auf die Luftveränderung, auch aufgrund der derzeitigen Entwicklung der Königsklasse: "Du musst in der Lage sein zu pushen. In der Formel 1 sollten wir ständig am Limit fahren. Jetzt gibt es im nächsten Jahr große Regeländerung und wir müssen Benzin sparen", wundert sich Webber über die derzeitigen Formel-1-Reifen, die man mit Samthandschuhen anfassen müsse.
06.08.2013, 09:17 Uhr | t-online.de
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