Alonso und Räikkönen bei Ferrari
Schumi warnt: "Das wird explosiv"13.09.2013, 12:46 Uhr | t-online.de
2012 gemeinsam auf dem Podium beim Großen Preis von Europa in Valencia: Kimi Räikkönen, Fernando Alonso und Michael Schumacher. (Quelle: Kräling/imago)
Kann das gutgehen - die Ex-Weltmeister Fernando Alonso und Kimi Räikkönen ab der kommenden Saison gemeinsam bei Ferrari? Für Michael Schumacher jedenfalls "klingt das nach einer explosiven Mischung". Gewinner sind seiner Meinung nach die Motorsportfans. Für sie sei die Konstellation ein "Knaller", erklärte der Rekord-Weltmeister der Formel 1 gegenüber der "Bild"-Zeitung.
Zu den Zeiten Schumachers bei Ferrari war er immer die klare Nummer eins. 2001 musste Rubens Barrichello seinen Teamkollegen sogar überholen lassen. Den Befehl "Let Michael pass for the Championship!" aus dem Kommandostand beim Rennen in Österreich dürfte der Brasilianer noch heute in den Ohren haben - wobei Schumacher am Ende die Extra-Punkte überhaupt nicht gebraucht hätte, um seinen zweiten von fünf Titeln mit Ferrari zu gewinnen.
Für die Konkurrenz ist das neue Ferrari-Duo hingegen "ein harter Brocken". Hilft sich nun das neue Duo im Kampf gegen den aktuellen und wohl auch kommenden Weltmeister Sebastian Vettel oder nehmen sich die Fahrer gar Punkte gegenseitig weg? Das wird nach Schumachers Meinung "spannend zu beobachten sein".
Nicht so kritisch sieht die neue Situation Schumachers ehemaliger Konkurrent David Coulthard. Zumindest Räikkönen werde professionell handeln. "Wie Felipe Massa im Moment wird sich Kimi auf seinen Job konzentrieren und nicht für Unruhe sorgen. Als Felipe in den Jahren 2008 und 2009 teilweise schneller war als er, stellte er auch nicht die Bude auf den Kopf."
Bei Alonso ist sich der Schotte dann aber nicht so ganz sicher. "Die Frage ist, ob Alonso die Bude auf den Kopf stellen wird, wenn ihm Kimi zu nahe kommen oder ihn sogar schlagen sollte. Ich glaube aber nicht, dass er das tun wird."
Zumindest zu Beginn der Saison 2014 wird es keine klare Stallorder geben. Beide Fahrer seien gleichberechtigt, kündigte das Team aus Maranello an. Erst wenn ein Fahrer in der WM-Wertung davonzieht, soll der andere helfen.
"Es ist logisch und richtig, dass das dann auch passiert", sagte Teamchef Stefano Domenicali auf der Homepage des Traditionsrennstalls. Das sei in der Vergangenheit der Fall gewesen und das werde auch in Zukunft so sein, erklärte der Italiener.
13.09.2013, 12:46 Uhr | t-online.de
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