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Motorsport  

Alonso und Ferrari 2013: Stationen einer Beziehung

25.10.2013, 12:41 Uhr | dpa

Alonso und Ferrari 2013: Stationen einer Beziehung. Die Beziehung von Fernando Alonso und Ferrari ist nicht mit einem Titel gekrönt worden.

Die Beziehung von Fernando Alonso und Ferrari ist nicht mit einem Titel gekrönt worden. Foto: Valdrin Xhemaj. (Quelle: dpa)

Greater Noida (dpa) - Ende Juli wurde der Knatsch öffentlich. Ferrari-Star Fernando Alonso klagt nach Platz fünf beim Formel-1-Rennen von Ungarn, dass das Team nicht konkurrenzfähig sei.

Die Scuderia um Boss Luca di Montezemolo lässt das nicht auf sich sitzen und staucht den Spanier zusammen. Und dann mischt sich auch noch McLaren in die Partnerschaft ein. Etappen einer abgekühlten Beziehung:

29. Juli: Ferrari maßregelt Alonso ausgerechnet an dessen 32. Geburtstag in harter Manier. di Montezemolo macht klar, dass alle Interessen hinter denen der Scuderia zurücktreten müssen: "Dies ist der Moment ruhig zu bleiben, Polemik zu vermeiden und Demut sowie Entschlossenheit zu zeigen, den eigenen Beitrag zu leisten, dem Team und den Leuten an und außerhalb der Strecke beizustehen."

3. August: Di Montezomolo verteidigt seine Standpauke für Alonso und bekräftigt, dass die Marke Ferrari über jedem Fahrer der Scuderia steht. "Das Team hat Priorität", sagt der Ferrari-Chef der italienischen Zeitung "Corriere della Serra". Er nimmt aber auch das Team in die Pflicht: "Ferrari muss ihm ein Auto hinstellen, mit dem er aus den ersten beiden Reihen starten kann."

22. August: Für Alonso stand ein Abschied von Ferrari zu keiner Zeit zur Debatte. "Die Frage gab es nie", sagt der Spanier am Rande des Grand Prix von Belgien. In der Sommerpause war über die Zukunft des Weltmeisters von 2005 und 2006 spekuliert worden. Dabei gab es auch Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu Red Bull.

11. September: Ferrari ändert seine Politik und stellt Alonso in Kimi Räikkönen einen früheren Weltmeister als Teamkollegen zur Seite. Zumindest am Anfang der nächsten Saison sollen beide Piloten aber gleichberechtigt sein. Zwischen Alonso und Felipe Massa hatte es in den vergangenen Jahren eine klare Hackordnung gegeben.

19. September: Der Wechsel von Räikkönen zu Ferrari wird Alonso nicht in besonderem Maß anstacheln. "Mein Motivation bleibt immer dieselbe. Ich gebe immer mein Bestes", betont der zweimalige Champion beim Grand Prix von Singapur.

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20. September: Es beginnt harmlos. McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh sagt im Fahrerlager, dass die meisten Teams glücklich wären, wenn sie Alonso verpflichten könnten. Die Aussage gewinnt an Eigendynamik - will McLaren Alonso mit Blick auf die neuen Honda-Motoren von 2015 an zurückholen? Der Spanier muss sich nun wieder mal erklären: "Ich liebe Ferrari und ich bleibe bis zum Schluss."

23. Oktober: Angesichts von Alonsos Durststrecke sieht Teamchef Stefano Domenicali Ferrari in der Bringschuld für seinen Star. "Leider sind wir nicht in der Lage gewesen ihm ein Auto zu geben, das seinem Talent entspricht", sagt der Italiener vor dem Großen Preis von Indien. Zum Rüffel Alonsos durch di Montezemolo meint Domenicali mit Blick auf den Asturier: "Wenn ich ihm etwas zu sagen habe, so wie es der Fall mit meinen Ingenieuren wäre, würde ich es hinter verschlossenen Türen machen und in scharfer Form."

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