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Ein Formel-1-Finale im Zeichen der Abschiede

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Ein Formel-1-Finale im Zeichen der Abschiede

20.11.2013, 10:51 Uhr | dpa

Ein Formel-1-Finale im Zeichen der Abschiede. Nach zwölf Jahren verlässt der Australier Mark Webber die Formel 1.

Nach zwölf Jahren verlässt der Australier Mark Webber die Formel 1. Foto: Srdjan Suki. (Quelle: dpa)

São Paulo (dpa) - Das Finale der Formel 1 wird zum Abschiedsrennen. Manch einer geht ganz, andere wechseln den Rennstall, und ein paar wissen noch nicht, ob und für wen sie nächstes Jahr Gas geben dürfen. Ein Überblick:

Der Aussteiger:

Mark WEBBER: 37 Jahre alt, zwölf Jahre in der Formel 1. Fünf davon als Teampartner von Sebastian Vettel. Webber, nicht nur optisch ein Typ mit Ecken und Kanten, fährt im kommenden Jahr für Porsche im Sportwagenprogramm. Größter Wunsch: Ein Sieg im Finale, es wäre sein zehnter.

Die Wechsler:

Felipe MASSA: Geboren in São Paulo, einziger Brasilianer im Feld. Und das in einem motorsportverrückten Land, das Formel-1-Ikone Ayrton Senna hervorgebracht hatte. Massa muss Ferrari verlassen. Nach acht Jahren mit mehr Tiefen als Höhen. 2008 gewann er sein Heimrennen und durfte sich für ein paar Sekunden als Weltmeister fühlen. Mehr nicht.

Kimi RÄIKKÖNEN: Am Ort seines größten Triumphs wird der Finne fehlen. Unvergessen, wie er 2007 im letzten Rennen nach einer famosen Aufholjagd in Brasilien Weltmeister wurde. Es war der letzte Fahrertitel für Ferrari. 2014 soll er es wieder richten. Räikkönen sagte Lotus aber schon vor Austin "Auf Wiedersehen" und ließ sich am maladen Rücken operieren.

Die ungeklärten Fälle:

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Nico HÜLKENBERG: Großer Preis von Brasilien, da war doch was! 2010 fuhr Hülkenberg im Williams sensationell auf die Pole. Danach bekam er die Papiere. Und auch jetzt ist seine Zukunft trotz starker Leistungen zuletzt offen. Verabschiedet er sich von Sauber oder nicht?

Ross BRAWN: Wird die Ära bei Mercedes nach vier Jahren an diesem Sonntag zuende gehen? Medienberichten zufolge wurde der Abschied schon vor geraumer Zeit beschlossen. Das Team beharrt aber: Eine Entscheidung fällt erst nach dem Saisonende.

Pastor MALDONADO: Einen Rennsieg feierte der ehemalige GP2-Gewinner im Williams. 2011 bekam er das Cockpit von Nico Hülkenberg. Dauerhaft überzeugen konnte der Venezolaner nicht. Die Sponsoren-Millionen im Hintergrund könnten ihm nun auch bei Lotus zum Vorteil gereichen.

Sergio PEREZ: Nicht selten brachte der Mexikaner sogar den eigentlich immer so besonnenen Jenson Button in Rage. Das Duo harmonierte auf der Strecke nicht. Erfolg blieb aus. Vor einem Jahr als Nachfolger von Lewis Hamilton geholt, muss Perez McLaren wieder verlassen. Zukunft offen.

Die Formel 1:

Auch die Formel 1 selbst nimmt Abschied - irgendwie. 2014 wird vieles anders. Die Achtzylinder-Saugmotoren haben ausgedient, die Turbomotoren kehren zurück. Auch optisch werden sich die Fans an die neuen Autos vor allem mit deutlich tieferer Nase gewöhnen müssen.

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