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Kehm über Michael Schumacher: "Zustand kann als stabil bezeichnet werden"

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Schumacher-Managerin spricht  

"Zustand kann als stabil bezeichnet werden"

07.01.2014, 10:45 Uhr | dpa

Kehm über Michael Schumacher: "Zustand kann als stabil bezeichnet werden". Offenbar steigen die Überlebenschancen für Michael Schumacher. (Quelle: Reuters)

Offenbar steigen die Überlebenschancen für Michael Schumacher. (Quelle: Reuters)

Hoffnungsschimmer für Michael Schumacher und seine Familie. Managerin Sabine Kehm hat bestätigt, dass sich der Zustand des Rekordweltmeisters der Formel 1 insgesamt stabilisiert hat. Vermeintliche Äußerungen, dass der 45-Jährige mittlerweile außer Lebensgefahr sei, dementierte sie jedoch.

"Ich kann bestätigen, dass Michaels Zustand als stabil bezeichnet werden kann", erklärte Kehm: "Ich kann nicht bestätigen, geäußert zu haben, dass er sich nicht mehr in Lebensgefahr befindet." Zudem erklärte die Managerin: "Ich beziehe mich auf die Erklärung, die heute von den Ärzten abgegeben worden ist, die Michael behandeln." In dem Bulletin hatte es geheißen, Schumachers Zustand sei eine gute Woche nach seinem schweren Skiunfall stabil, aber weiterhin kritisch.

In Schumachers Umfeld steigt offenbar die Hoffnung

Zuvor hatten "Bild.de" und RTL übereinstimmend berichtet, Schumacher schwebe nicht mehr in "akuter" Lebensgefahr. "Wie mir Sabine Kehm eben am Telefon gesagt hat, kann man heute erstmals sagen, dass Michael Schumacher nicht mehr in akuter Lebensgefahr ist", wird RTL-Reporter Felix Görner auf der Homepage des Senders zitiert. Diese Aussage hat Kehm allerdings mittlerweile dementiert.

Die "Bild"-Zeitung berichtet ohne Angabe von Quellen, dass das Ärzteteam um Chefarzt Professor Jean-Francois Payen den Zustand des prominenten Patienten in der Universitätsklinik in Grenoble zwar noch kritisch, aber sein Leben nicht mehr akut gefährdet sieht. Es heißt aber auch, dass Schumacher am Montag vergangener Woche und am vergangenen Freitag beinahe den Kampf um sein Leben verloren hätte. Gleich mehrere Medien berichten in diesem Zusammenhang, dass der jüngste Hirn-Scan sehr schlecht ausgefallen sei.

Schwerer Unfall kurz vor dem Jahreswechsel

Schumacher hatte sich am 29. Dezember beim Skifahren in Meribel schwere Kopfverletzungen zugezogen. Er wurde bislang zweimal operiert. Schumacher liegt weiter im künstlichen Koma.

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