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Herausforderer Rosberg: 2014 könnte unser Jahr werden

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Motorsport  

Herausforderer Rosberg: 2014 könnte unser Jahr werden

11.03.2014, 11:46 Uhr | dpa

Herausforderer Rosberg: 2014 könnte unser Jahr werden. Mit viel Zuversicht geht Nico Rosberg in die Saison.

Mit viel Zuversicht geht Nico Rosberg in die Saison. Foto: Srdjan Suki. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Nico Rosberg will es wissen. Der 28 Jahre alte Mercedes-Pilot gehört vor dem Saisonbeginn der Formel 1 zunächst zum Kandidatenkreis auf den Titel.

Der Silberpfeil funktionierte bereits vielversprechend und Rosberg selbst will sein Erfolgskonto mit bislang drei Grand-Prix-Siegen weiter aufbessern. Auch wenn er in einem dpa-Interview vor dem Auftakt in Australien sagt: "Eine Favoritenrolle ist nicht etwas, was wir unter Kontrolle haben – das entscheiden andere Leute."

Inwiefern haben Sie das Gefühl, dass 2014 ihr Jahr werden kann?

Rosberg: Ich habe schon das Gefühl, dass 2014 unser Jahr werden könnte. Wir sind in den Winter gut gestartet. Das Auto war zuverlässiger als ein paar andere und scheinbar ziemlich schnell. Ich spüre, dass das Silberpfeilprojekt jetzt voll in Schwung kommt. Ich bin seit Tag 1 dieses Projekts dabei. Das ist hammerspannend. Und jetzt müssen wir nach der Vize-WM 2013 den nächsten Schritt machen. Ich glaube fest daran, dass wir eines Tages das beste Team der Formel 1 werden können.

Könnten Sie mit einer Favoritenrolle gut leben?

Rosberg: Eine Favoritenrolle ist nicht etwas, was wir unter Kontrolle haben – das entscheiden andere Leute. Für uns ist wichtig, unserer Probleme durchzuarbeiten und die To-do-Liste zu verkleinern, damit wir eine zuverlässige Leistung in Melbourne abrufen können. Das wird am Saisonstart eine Schlüsselstelle.

Wie sehr nerven die technischen Rückschläge, vor denen auch Sie mit Mercedes nicht während der Testphase gefeit waren und womöglich auch in den ersten Rennen nicht gefeit sein werden?

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Rosberg: Das sind keine Rückschläge – jedes entdeckte Problem ist ein Fortschritt auf dem Weg zu einer perfekten Vorbereitung. Wir entdecken lieber unsere Probleme auf der Teststrecke als auf der Rennstrecke.

Fühlen Sie sich in der Öffentlichkeit eigentlich manchmal falsch wahrgenommen?

Rosberg: Ich habe das Gefühl, dass die Fans mich gut einschätzen können und ich bin dankbar für die ganze Unterstützung, die ich von ihnen bekomme.

Als wer möchten Sie am 23. November dieses Jahres in Abu Dhabi wahrgenommen werden?

Rosberg: Als Nico, der eine ganz, ganz tolle Saison im Silberpfeil hatte.

ZUR PERSON: Nico Rosberg fährt seit 2006 in der Formel 1. Seit 2010 fährt der Wiesbadener für Mercedes. Der 28-Jährige hat einen deutschen und einen finnischen Pass. Sein Vater Keke Rosberg war 1982 Formel-1-Weltmeister.

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