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Motorsport  

Sutil: Keiner ist zu 100 Prozent bereit

11.03.2014, 11:46 Uhr | dpa

Sutil: Keiner ist zu 100 Prozent bereit. Adrian Sutil sieht große Chance für die kleinen Teams.

Adrian Sutil sieht große Chance für die kleinen Teams. Foto: Jens Buettner. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Adrian Sutils Ziele sind wie immer hoch gesteckt. "Ich habe immer große Erwartungen, auch an mich selbst", sagte der Formel-1-Pilot vor dem Saisonauftakt in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa. 2014 startet Sutil für den Schweizer Sauber-Rennstall.

Inwiefern hat die Zeit gereicht oder auch nicht, sich mit dem neuen Team, vor allem aber mit dem neuen Auto vertraut zu machen?

Sutil: Die Zeit ist knapp, aber das ist für alle gleich. Wir werden bestimmt sehr viele Fortschritte machen während der Saison. Es wird ein spannendes erstes Rennen. Keiner ist zu 100 Prozent bereit und es gibt noch viele offene Fragen, aber man wird sich von Rennen zu Rennen verbessern.

Mit welchen konkreten Erwartungen im Vergleich zum Vorjahr, als Sie noch bei Force India fuhren, starten Sie in die kommende Saison?

Sutil: Ich habe immer große Erwartungen, auch an mich selbst. Natürlich möchte ich im Vergleich zu letztem Jahr zulegen. Es ist eine neue Ära und man muss realistisch sein. Im Moment ist es noch schwer abzuschätzen, wo man steht. Aber sobald es dann losgeht, wird man konkrete Ziele definieren. Ich habe natürlich längerfristig meine Ziele nach vorne orientiert.

Ist allein das Ankommen in den ersten Rennen die oberste Devise?

Sutil: Ja, das ist auf jeden Fall ein großes Ziel. Wenn man ins Ziel kommt, sollte man gut in den Punkten sein. Fast jeden Tag rollten während den Tests Autos aus. Bei einer Renndistanz von anderthalb Stunden wird es für die Technik eine Herausforderung. Also ist Ankommen die Devise.

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Ist die Chance für eine Überraschung größer denn je, nachdem vieles so unberechenbar scheint?

Sutil: Definitiv, das haben wir ja schon häufig gesehen bei Regeländerungen und das ist jetzt die größte Regeländerung seit Jahrzehnten. Das öffnet große Chancen für jedes Team, besonders die kleineren.

ZUR PERSON: Der Oberbayer Adrian Sutil startet seit 2007 in der Formel 1. Seit dieser Saison fährt der 31-Jährige für den Schweizer Sauber-Rennstall.

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