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Vettel trotz Platz 13: Wir haben ein schnelles Auto

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Motorsport  

Vettel trotz Platz 13: Wir haben ein schnelles Auto

15.03.2014, 11:18 Uhr | dpa

Vettel trotz Platz 13: Wir haben ein schnelles Auto. Startplatz zwölf ist nicht das, was Sebastian Vettel von sich gewöhnt ist.

Startplatz zwölf ist nicht das, was Sebastian Vettel von sich gewöhnt ist. Foto: Diego Azubel. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Fragen und Antworten aus der Medienrunde mit Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel nach seinem 13. Platz in der Qualifikation zum Großen Preis von Australien.

Was war in der Qualifikation mit Ihrem Wagen los, nachdem Sie gestern einen so vielversprechenden Trainingstag absolviert hatten?

Vettel: Irgendetwas hat nicht funktioniert. Eine genaue Erklärung haben wir jetzt gerade noch nicht. Wir schauen uns das genauer an. Heute Morgen (im Training) war es okay, aber auch schon ein Rückschritt. Als es dann später anfing zu regnen, hatte ich mit dem Wagen schwer zu kämpfen.

Stimmt Sie die Leistung ihres Teamkollegen Daniel Ricciardo mit Startplatz zwei dennoch optimistisch?

Vettel: Definitiv. Das war auch gestern schon die große Erleichterung - der Fakt, dass Leistung in dem Auto steckt. Es ist nur noch an uns, alles zusammen hinzubekommen. Wir haben ein schnelles Auto, wir müssen es nur noch robust und zuverlässig machen. Aber so rum ist es besser, als ein robustes und zuverlässiges Auto schnell machen zu müssen.

Und wie wollen Sie die Zuverlässigkeit erreichen?

Vettel: Man muss kein Genie sein, wir haben noch kein Rennen simuliert. Es ist noch ein langer Weg, den wir vor uns haben.

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Hatte Ihr Teamkollege ein anderes Motorenprogramm als Sie auf dem Wagen?

Vettel: Wir haben bei beiden Autos versucht, mit dem Besten zu fahren, was wir haben. Aus irgendeinem Grund hatte ich das Glück heute nicht so auf meiner Seite. Das müssen wir verstehen. Aber glücklicherweise hat es ja bei einem Wagen funktioniert.

Auf was können sich die Fans im Rennen freuen?

Vettel: Im Moment ist jeder gespannt, weil man nicht weiß, was man erwarten kann. Ob das gut oder schlecht ist, liegt im Auge des Betrachters. Aber mit Sicherheit würden wir uns und alle Teams sich wohler fühlen, wenn wir wüssten, was man genau braucht. Auf der anderen Seite lernen wir im Moment sehr viel und werden auch relativ bald mit den ganzen Sachen zurechtkommen. Ich weiß nicht, wie das Rennen aussehen wird. Ich bin selbst gespannt aus dem Auto heraus, aber auch, wie es von außen wahrgenommen wird. Das Rennfahren wird sich verändern.

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