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"Schumacher ist noch nicht aufgewacht"

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Managerin Kehm  

"Schumacher ist noch nicht aufgewacht"

16.03.2014, 11:54 Uhr | dpa

. Michael Schumacher befindet sich noch immer in der Aufwachphase. (Quelle: imago/Kraeling)

Michael Schumacher befindet sich noch immer in der Aufwachphase. (Quelle: Kraeling/imago)

Der Zustand des verunglückten Rekordweltmeisters Michael Schumacher bleibt unverändert. "Michael ist nach wie vor in der Aufwachphase, sprich: Er ist noch nicht aufgewacht", sagte seine Managerin Sabine Kehm zum Saisonauftakt der Formel 1 in Melbourne in einem Interview mit dem TV-Sender RTL.

"Wir warten natürlich darauf, aber wir haben gelernt und akzeptieren auch, dass es lange dauern kann. Das ist für uns okay", sagte Kehm. Die Familie sei wahnsinnig stark, "die lassen sich ihren Mut nicht nehmen", sagte die Managerin weiter. "Sie sind jeden Tag hier. Sie sind tapfer, nehmen das einfach an und versuchen, mit Michael gemeinsam da irgendwie durch zu kommen."

Seit 29. Dezember im Koma

Schumacher war am 29. Dezember im französischen Méribel beim Skifahren auf den Kopf gestürzt. Er erlitt dabei ein schweres Schädel-Hirntrauma. Schumacher war noch am selben Tag im Universitätskrankenhaus von Grenoble notoperiert worden. Seitdem liegt der 45 Jahre alte zweifache Familienvater im künstlichen Koma.

Unterdessen stehen Schumachers ehemalige Kollegen weiter an seiner Seite: Felipe Massa möchte ihn so schnell wie möglich wieder im Krankenhaus besuchen. "Ich werde wieder hinfahren, sobald es meine Zeit irgendwie erlaubt", sagte der Brasilianer der "Bild am Sonntag". "Michael und ich sind sehr eng befreundet, wir haben viel zusammen durchgemacht."

Massa und Vettel tragen Schumacher-Logo

Beide hatten 2006 das Renn-Duo bei Ferrari gebildet. "Er war ein wichtiger Mensch in der Zeit, als meine Karriere in der Formel 1 vor zwölf Jahren begann. Wir waren immer zusammen. Michael hat mir alles beigebracht", sagte Massa, der Schumacher schon einmal in der Universitätsklinik besucht hat. Das sei sehr bewegend gewesen.

Beim Auftakt-Grand-Prix in Australien trug Massa wie auch Titelverteidiger Sebastian Vettel das Schumacher-Logo mit den Initialen des Rekordchampions auf dem Helm. "Egal, wie schnell dein Auto fährt, wir dürfen die wichtigen Dinge im Leben nicht vergessen. Ein guter Freund von mir kämpft weit weg von uns um sein Leben. Wir müssen jeden Tag beten, dass Michael aufwacht", sagte Massa.


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