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Großer Medienandrang beim Ecclestone-Prozess in München

31.03.2014, 16:23 Uhr | dpa

Großer Medienandrang beim Ecclestone-Prozess in München. Bernie Ecclestone wird Bestechung und Anstiftung zur Untreue vorgeworfen.

Bernie Ecclestone wird Bestechung und Anstiftung zur Untreue vorgeworfen. Foto: John Heng. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Der Ende April beginnende Schmiergeldprozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone stößt bereits vor Beginn auf ein großes Medieninteresse.

Das Landgericht München informierte über die Platzvergabe an Journalisten. Wie bereits beim Prozess gegen den früheren FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß waren zum Start der Akkreditierungsfrist in der vorvergangenen Wochen binnen Sekunden Hunderte Anmeldungen eingegangen, hieß es.

Angesichts der Größe des Saals hat das Gericht in den ersten vier Tagen des Verfahrens 100 Plätze für Journalisten vorgesehen. Danach wechselt der Prozess in einen kleineren Raum, in dem noch 20 Plätze für Medienvertreter reserviert sind. Das Verfahren soll am 24. April beginnen und sich zunächst über 26 Sitzungstage erstrecken.

Die Staatsanwaltschaft wirft Ecclestone Bestechung und Anstiftung zur Untreue des Ex-BayernLB-Vorstands Gerhard Gribkowsky vor. Gribkowsky sollte für die Bank deren Anteile an der Formel 1 verkaufen. Ecclestone soll dem Banker im Jahr 2006 rund 45 Millionen Dollar gezahlt haben, damit er Ecclestones Wunschkandidat CVC den Vorzug gibt. Gribkowsky hat vor Gericht zugegeben, das Geld erhalten zu haben und war dafür im Sommer 2012 zu achteinhalb Jahren Haft wegen Bestechung verurteilt worden. Dagegen hatte Ecclestone die Bestechungsvorwürfe stets bestritten.

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