Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Susie Wolff nach verpatztem Training traurig: "Nicht mein Tag"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Formel 1 in Silverstone  

Susie Wolff nach verpatztem Training traurig: "Nicht mein Tag"

05.07.2014, 09:40 Uhr | dpa

Susie Wolff nach verpatztem Training traurig: "Nicht mein Tag". Das Training war für Susie Wolff schnell beendet.

Das Training war für Susie Wolff schnell beendet. Foto: Geoff Caddick. (Quelle: dpa)

Silverstone (dpa) - 22 Jahre hatte keine Frau mehr an einem Formel-1-Training teilgenommen, das historische Debüt von Susie Wolff war dann aber schon nach vier Runden beendet.

"Das war heute nicht mein Tag, aber ich behalte den Kopf oben, werde weiter hart arbeiten und sicherstellen, dass in Hockenheim mein Tag sein wird", sagte sie. Die Schottin hatte ihren Williams um 10.05 Uhr Ortszeit auf den Kurs im englischen Silverstone gesteuert. Schon früh musste sie jedoch mit dem Auto wegen Problemen mit dem Öldruck, die sich erheblich auf den Motor auswirkten, auf den Rasen geschoben werden.

Damit war ihre Premiere rasch wieder vorbei. "Ich bin untröstlich", bedauerte Co-Teamchefin Claire Williams. "Aber Susie hat großartige Nehmerqualitäten." Letztmals hatte in der Italienerin Giovanna Amati 1992 eine Pilotin an einer Formel-1-Trainingseinheit teilgenommen.

Die Frau von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sei natürlich enttäuscht gewesen, weil sie soviel Arbeit reingesteckt habe, sagte Williams weiter. "Sowas passiert eben manchmal in der Formel 1. In Deutschland wird sie wieder im ersten Freien Training im Auto sitzen und muss nach vorne gucken."

Wolff war mit ihrem Kurzzeit-Debüt nicht komplett unzufrieden. "Ich hatte ein gutes Gefühl da draußen im Auto", erzählte sie. "Ich habe mich für diesen Tag sehr bereit gefühlt. Die Mannschaft hat einen fantastischen Job gemacht, mich darauf vorzubereiten."

Einige Minuten nachdem Wolff aus dem sonst für Valtteri Bottas reservierten Wagen hatte steigen müssen, gab es für das Williams-Team den nächsten Rückschlag. Felipe Massa krachte nach einem Dreher in die Reifenstapel, gab aber sofort Entwarnung. "Mir geht's gut", sagte der 33-Jährige vor seinem 200. Grand Prix am Sonntag. "Schade, den Tag so zu beginnen."

Um seinen Wagen war es offensichtlich schlecht bestellt: Das linke Vorderrand brach bei dem Einschlag weg. Auf die Frage, wie stark das Auto beschädigt worden sei, antwortete der Brasilianer: "Eine Menge."

Formel 1  
Die schönsten Girls des Motorsports

Diese Damen sind nicht nur ein fester Bestandteil der Formel 1. zur Foto-Show

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal