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Richter Noll: Geldauflage orientiert sich an Vermögen

05.08.2014, 13:50 Uhr | dpa

Richter Noll: Geldauflage orientiert sich an Vermögen. Richter Peter Noll orientiert sich bei der Geldauflage am Vermögen.

Richter Peter Noll orientiert sich bei der Geldauflage am Vermögen. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Der Vorsitzende Richter Peter Noll hat die Höhe der Geldauflage für Formel-1-Boss Bernie Ecclestone von 100 Millionen Dollar verteidigt.

"Die Höhe der Auflage orientiert sich an den Vermögensverhältnissen des Angeklagten", sagte er in der Begründung zur Einstellung des Bestechungsprozesses vor dem Landgericht München.

Aus der Höhe der Geldauflage könne nicht auf die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung oder die mögliche Schwere der Schuld geschlossen werden. Ecclestone habe zugesichert, dass er mit 100 Millionen Dollar eines "fühlbaren Anteils" seines Vermögens entäußert werde, ohne dabei überfordert zu sein. Eine vergleichbare Geldauflage bei der Einstellung eines Strafprozesses ist in Deutschland nicht bekannt.

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