Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Motorsport: Ecclestone will lautere Formel-1-Motoren

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Motorsport  

Ecclestone will lautere Formel-1-Motoren

31.01.2015, 10:49 Uhr | dpa

Motorsport: Ecclestone will lautere Formel-1-Motoren. Bernie Ecclestone will die F1-Boliden wieder am Geräusch erkennen können.

Bernie Ecclestone will die F1-Boliden wieder am Geräusch erkennen können. Foto: Srdjan Suki. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Bernie Ecclestone will mit "aggressiv" aussehenden Autos, lauteren Motoren und weniger Regeln gegen den Zuschauerschwund in der Formel 1 ankämpfen.

Der 84 Jahre alte Brite schloss sich jenen wie Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda an, die mehr Leistung bei den Motoren in der Königsklasse fordern. "Ein Formel-1-Motor sollte mehr als diese 1000 PS leisten. Und er muss laut sein. So laut, dass die Leute sofort wissen, dass es sich um einen Formel-1-Motor handelt", sagte Ecclestone "auto-motor-und-sport.de".

Unmittelbar vor Beginn der Testfahrten an diesem Sonntag im spanische Jerez de la Frontera befeuerte Ecclestone damit die Diskussion um die leiseren Motoren wieder neu, die bereits vor einem Jahr in der Formel 1 um sich gegriffen hatte. Jüngst hatte auch der dreimalige Weltmeister Lauda Autos gefordert, die "einen wirklich 'geilen' Eindruck" machen. Sprich: "1200 PS, breite Reifen, eine Aerodynamik, die eine steil ansteigende Leistungskurve ermöglicht, einfach um einen Sport wie früher zu bieten."

Sport wie früher will auch Ecclestone, der die kommerzielle Seite der Formel 1 seit fast vierzig Jahren steuert. Ecclestone will unter anderem das eingeführte Spritlimit wieder abschaffen, und er will Rennwagen, die "wieder aggressiv aussehen. Am besten mit breiten 13 Zoll-Reifen". Zudem sollten sie wieder schwerer zu fahren sein: "Rennfahrer sollen wieder Rennfahrer und nicht mehr ferngelenkte Astronauten sein. Ich will nicht, dass man ihnen von der Boxenmauer aus Fahrtipps geben muss."

Ecclestone will am kommenden Freitag den Teams seine Vorschläge unterbreiten. Allerdings ist nicht Ecclestone für die Regeln in der Formel 1 zuständig, sondern der Internationale Automobilverband. Eine Änderung, was die Motoren betrifft, die für die vergangene Saison mit großem finanziellem Aufwand entwickelt und gebaut worden waren, bekäme man erst 2017 hin, meinte Ecclestone. 

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video


Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

Shopping
Mit dem Multitalent wird jedes Kochen zum Erlebnis

Krups Multifunktions-Küchenmaschine HP5031: Ihr Partner für kreative Kochideen! bei OTTO.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal