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Trotz Motor-Aus: Rosberg pflegt Ruf als Rundensammler

03.02.2015, 17:48 Uhr | dpa

Motorsport - Trotz Motor-Aus: Rosberg pflegt Ruf als Rundensammler. 151 Runden drehte Nico Rosberg am zweiten Testtag in Jerez.

151 Runden drehte Nico Rosberg am zweiten Testtag in Jerez. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

Jerez de la Frontera (dpa) - Nico Rosberg hat seinen Ruf als Rundensammler bei den Formel-1-Testfahren in Jerez im neuen Silberpfeil bestätigt. Der gebürtige Wiesbadener ließ sich von einem Motorenproblemen gegen Mittag nur kurz aufhalten.

Nachdem der F1 W06 mit dem Lkw in die Box zurückgebracht worden und das Problem behoben war, kam Rosberg fast an seine famose Auftaktmarke von 157 Runden heran. Der WM-Zweite absolvierte am 3. Februar auf dem 4,428 Kilometer langen Circuito de Jerez insgesamt 151 Umläufe.

Bei seiner schnellsten Runde brauchte er 1:21,982 Minuten. Für den ersten Platz reichte das nicht, Rosberg wurde Dritter. Schneller waren zwei Wagen mit Ferrari-Antrieb. Dabei musste sich Kimi Räikkönen im SF-15T der Scuderia dem Formel-1-Debütanten Felipe Nasr geschlagen geben. Der Brasilianer benötigte auf seiner schnellsten Runde 1:21,545 Minuten, Räikkönen war 0,205 Sekunden langsamer, Rosberg 0,437.

Die bisherige Bestzeit bei den viertägigen Testfahrten bis zum 4. Februar hält aber weiter Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister blieb im neuen Ferrari als einziger unter 1:21 Minuten. Aufgestellt hatte er die Richtzeit von 1:20,984 Minuten am Vortag. Eine Pause gönnte sich der 27-Jährige Neuzugang der Scuderia aber auch tags darauf nicht. Während Räikkönen insgesamt 92 Runden abspulte, saß Vettel im Simulator in Maranello. Danach geht es zum weiteren Training nach Hause in die Schweiz.

Auch für Rosberg war es vorerst der letzte Testtag, bis die zweite Vorbereitungsphase vom 19. bis 23. Februar auf dem Grand-Prix-Kurs bei Barcelona stattfindet. Test Nummer drei und damit auch der letzte vor dem Saisonstart am 15. März in Melbourne steigt vom 26. Februar bis 1. März.

Reibungslos verlief Rosbergs Marathon-Programm allerdings auch nicht. Nach gut vier Stunden leuchteten die Ampeln auf dem Kurs in Andalusien rot. Der Motor des neuen Silberpfeils war ausgegangen. Schnell wurde eine schwarze Abdeckung über den Wagen gestülpt, ehe die Mechaniker in der Garage das Problem behoben. Bis dahin hatte Rosberg beeindruckende 93 Runden zurückgelegt, mehr als Teamkollege und Weltmeister Lewis Hamilton am kompletten Testtag vorher (91). Das Wasser-Leck, das ihn gestoppt hatte, war nicht so schnell zu reparieren gewesen. Der zweimalige Champion und Titelverteidiger greift zum Abschluss in Jerez noch einmal ins Geschehen ein.

Deutlich mehr Probleme als Mercedes, Ferrari und Sauber hatte auch am dritten Testtag der einstige Branchenführer Red Bull. Daniel Ricciardo musste eine längere Pause einlegen und kam gerade einmal auf 48 Runden. Bei seiner schnellsten war der Australier aber satte 2,356 Sekunden langsamer als Nasr. Einzig der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso reihte sich unter den acht Teilnehmern noch hinter dem siebtplatzierten Ricciardo ein. Nach einem deutlich besseren Beginn mit dem neuen McLaren-Honda mit zunächst 32 Runden wurde am Nachmittag die meiste Zeit am Wagen des Vettel-Vorgängers bei Ferrari geschraubt.

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