Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Motorsport: Alonso bleibt in Klinik - Ursachenforschung läuft

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Motorsport  

Alonso bleibt in Klinik - Ursachenforschung läuft

23.02.2015, 17:31 Uhr | dpa

Motorsport: Alonso bleibt in Klinik - Ursachenforschung läuft. Der verletzte Fernando Alonso wird zum Rettungshubschrauber gebracht, der ihn ins Krankenhaus bringt.

Der verletzte Fernando Alonso wird zum Rettungshubschrauber gebracht, der ihn ins Krankenhaus bringt. Foto: toni Albir. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Auf der Suche nach der Ursache für den Unfall von Fernando Alonso bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona ist McLaren einen großen Schritt weitergekommen.

"Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Unfall durch den unvorhersehbar böigen Wind verursacht wurde, der zu diesem Zeitpunkt auf diesem Teil der Strecke herrschte", teilte der Rennstall mit. Der Wind habe auf ähnliche Weise auch andere Fahrer wie Carlos Sainz junior von Toro Rosso beeinflusst.

Alonso befindet sich den Angaben zufolge in einem stabilen Genesungsprozess und "unterhalte sich mit Familie, Freunden und Klinik-Personal". Der Spanier bleibt vorerst für weitere Untersuchungen aber noch im Hospital. Dass es Alonso halbwegs gut geht, hatte am Montagnachmittag schon sein Manager bezeugt. Dieser twitterte ein Foto seines Schützlings aus dem Krankenbett. Darauf ist der Rennfahrer lächelnd zu sehen. Alonso streckt zudem seinen linken Daumen zum Zeichen hoch, dass es ihm gut gehe.

Die bisherigen Ergebnisse, etwa von Computertomographien, seien "komplett normal", versicherte McLaren weiter. "Wir wollen ihm jede Gelegenheit zu einer raschen und vollständigen Genesung geben, und werden zu gegebener Zeit bewerten, ob er oder auch nicht an den nächsten Tests in Barcelona teilnehmen kann." Die letzten offiziellen Probefahrten in der Formel 1 vor dem Saisonauftakt am 15. März in Australien stehen von diesem Donnerstag bis zum Sonntag auf dem Programm.

Alonso war am Sonntag auf dem Circuit de Catalunya mit seinem Auto gegen eine Mauer gekracht. Er hatte zur Vorsicht die Nacht im Krankenhaus verbringen müssen. Sein Team hatte schon zu diesem Zeitpunkt versichert, der 33-Jährige habe sich keine ernsthaften Verletzungen zugezogen. McLaren hatte sein Testprogramm in Barcelona wegen des Crashs am Sonntag vorzeitig abgebrochen.

Auch am Tag nach dem Unfall wurde über die Umstände spekuliert. Spanische Medien berichteten, Alonso habe zunächst nicht auf Funksprüche vom Kommandostand reagiert. Offenbar hatten bei dem Aufprall auf die Begrenzungsmauer enorme Kräfte auf den zweimaligen Weltmeister gewirkt.

Alonsos Manager Luis Garcia Abad räumte zwar ein, der Formel-1-Star sei rund zehn Minuten benommen gewesen. Er bestritt jedoch, dass der Asturier bereits vor dem Unfall im Auto das Bewusstsein verloren hatte. Dies stellte auch McLaren klar. "Unsere Daten zeigen deutlich, dass er beim Herunterschalten war, während er bis zum ersten Zusammenstoß vollen Bremsdruck ausübte - etwas, das sicher nicht möglich gewesen wäre, wenn er zu der Zeit bewusstlos gewesen wäre", schrieb das Formel-1-Team in seiner Analyse und schloss einen mechanischen Defekt an Alonsos Auto als Ursache aus.

Formel 1  
Die schönsten Girls des Motorsports

Diese Damen sind nicht nur ein fester Bestandteil der Formel 1. zur Foto-Show

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal