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Formel 1: Darauf muss man beim Großen Preis von Spanien achten

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Motorsport  

Der Große Preis von Spanien: Darauf muss man achten

10.05.2015, 12:09 Uhr | dpa

Formel 1: Darauf muss man beim Großen Preis von Spanien achten. Vor allem der Start und die Hitze sind wichtige Faktoren in Barcelona.

Vor allem der Start und die Hitze sind wichtige Faktoren in Barcelona. Foto: Alberto Estevez. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Die Formel 1 fährt zum ersten Mal in dieser Saison in Europa. Ein Überblick über die Fixpunkte für das fünfte Saisonrennen:

START: Zum ersten Mal in diesem Jahr steht nicht WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton auf der Pole Position, sondern sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg. Weil in Barcelona in 18 von bislang 24 Rennen der Fahrer von Startplatz eins gewann, ist diesmal der Deutsche Favorit auf den Sieg. Wenn er denn Rang eins auf dem weiten Weg bis zur ersten Kurve verteidigt...

REIFEN-TAKTIK: Der anspruchsvolle Circuit de Catalunya und die Hitze sorgen für gewöhnlich für einen hohen Reifenverschleiß. Das könnte die kleine Chance für Sebastian Vettel im Ferrari sein. Sein Dienstwagen geht zumeist schonender mit den Pneus um als die Mercedes. Eine kluge Ferrari-Strategie wie bei Vettels Sieg in Malaysia könnte Mercedes ins Schwitzen bringen.

ALONSO: Dieses Heimspiel wird für Fernando Alonso nicht einfach. Sein McLaren ist noch immer klar unterlegen, die ersten WM-Punkte in diesem Jahr wären schon ein echter Erfolg. Und dann plagt den Routinier seit Tagen auch noch eine Augen-Entzündung. Zumindest die Erinnerung an seinen noch immer nicht ganz aufgeklärten Unfall bei den Februar-Tests an gleicher Stelle hat Alonso hinter sich gelassen.

RENAULT-MOTOREN: Red Bull und Schwester-Team Toro Rosso gehen schon beim fünften Saisonrennen die Motoren aus. Vier Triebwerke pro Saison sind erlaubt, ab dem Einsatz eines fünften gibt es Strafen. Daniel Ricciardo startet in Spanien bereits mit Motor Nummer vier, sein Red-Bull-Kollege Daniil Kwjat und die beiden Toro-Rosso-Fahrer fahren mit dem dritten Aggregat.

HÜLKENBERG: Fast alle haben neue Bauteile an ihren Autos, Force India aber hinkt bei der Entwicklungsarbeit hinterher. Nico Hülkenberg kam deshalb in der Qualifikation nicht über Rang 17 hinaus. Der Rheinländer braucht für Punkte auf dem Kurs ohne große Überholchancen ein kleines Wunder.

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