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Ecclestone nach Bianchi-Tod: "Dürfen nicht zulassen, dass das je wieder passiert"

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Ecclestone nach Bianchi-Tod  

"Dürfen nicht zulassen, dass das je wieder passiert"

19.07.2015, 11:54 Uhr | dpa

Ecclestone nach Bianchi-Tod: "Dürfen nicht zulassen, dass das je wieder passiert". Bernie Ecclestone zeigt sich tief betroffen über den Tod von Jules Bianchi. (Quelle: imago/LAT Photogrphic)

Bernie Ecclestone zeigt sich tief betroffen über den Tod von Jules Bianchi. (Quelle: LAT Photogrphic/imago)

Nach dem Tod des Formel-1-Piloten Jules Bianchi haben führende Vertreter der Königsklasse die Notwendigkeit unterstrichen, weiter an der Sicherheit der Boliden zu arbeiten. "Wir dürfen so etwas nie mehr passieren lassen", sagte Chefpromoter Bernie Ecclestone in einem Statement auf der offiziellen Internetseite der Formel 1. "Es war so traurig, die Nachricht über Jules zu hören. Wir werden jetzt einen sehr talentierten Fahrer vermissen und eine wirklich freundliche Person."

Die Fahrergewerkschaft GPDA um den viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel sieht im tragischen Tod des Franzosen, der nur 25 Jahre alt wurde, auch eine Verpflichtung für die Zukunft. "In Zeiten wie diesen werden wir auf brutale Weise daran erinnert, wie gefährlich der Rennsport noch immer ist", teilte die GPDA mit: "Trotz deutlicher Verbesserungen schulden wir es allen Verstorbenen, Jules, seiner Familie und seinen Freunden, bei der Arbeit für mehr Sicherheit niemals nachzulassen."

"Man muss einen kühlen Kopf bewahren"

Nico Hülkenberg wies im "aktuellen Sportstudio" des ZDF auf die grundsätzlichen Gefahren im Motorsport hin. "In der DNA des Racings gibt es das Risiko", sagte er. "Man muss einen kühlen Kopf bewahren." Prinzipiell sei man sich über die Gefahren im Klaren, beteuerte der Force-India-Pilot und zeigte sich vom Tod Bianchis erschüttert: "Es ist tragisch, es ist schlimm."

Nicht mehr aufgewacht 
Formel-1-Fahrer Bianchi stirbt nach 9 Monaten Koma

Im Oktober 2014 verletzte sich der 25-Jährige bei einem F1-Rennen schwer. Video

Bianchi war am Freitagabend in einem Krankenhaus in Nizza an den Folgen seines schweren Unfalls im Herbst 2014 gestorben.

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