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Formel 1: Regelwidriger Reifendruck: Keine Strafe gegen Mercedes

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Motorsport  

Regelwidriger Reifendruck: Keine Strafe gegen Mercedes

07.09.2015, 07:32 Uhr | dpa

Formel 1: Regelwidriger Reifendruck: Keine Strafe gegen Mercedes. Mercedes ist nach dem Großen Preis von Italien ins Zentrum einer Ermittlung der Rennkommissare geraten.

Mercedes ist nach dem Großen Preis von Italien ins Zentrum einer Ermittlung der Rennkommissare geraten. Foto: Daniel Dal Zennaro. (Quelle: dpa)

Monza (dpa) - Lewis Hamilton muss nach seinem Sieg beim Formel-1-Rennen von Italien keine Strafe durch die Rennkommissare fürchten.

Wie am Sonntagabend offiziell mitgeteilt wurde, gehen die Stewards wegen angeblich regelwidriger Werte beim Reifendruck nicht weiter gegen Mercedes vor. Damit bleibt der Brite Grand-Prix-Gewinner von Monza, alle weiteren Platzierungen bleiben ebenso bestehen. Hamilton und sein ausgeschiedener Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg waren ins Zentrum einer Ermittlung der Rennkommissare geraten. Der Reifendruck an ihren Wagen soll unter den vorgeschriebenen Mindestwerten gelegen haben.

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