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"Tragödie für die ganze Welt": Formel 1 bekundet Mitgefühl

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Terrorismus  

"Tragödie für die ganze Welt": Formel 1 bekundet Mitgefühl

14.11.2015, 15:39 Uhr | dpa

"Tragödie für die ganze Welt": Formel 1 bekundet Mitgefühl . Die Formel 1 zeigte sich über den Kurznachrichtendienst Twitter betroffen über die Geschehnisse in Paris.

Die Formel 1 zeigte sich über den Kurznachrichtendienst Twitter betroffen über die Geschehnisse in Paris. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

São Paulo (dpa) - Nach dem Terrorangriff von Paris hat die Formel 1 ihr Mitgefühl mit den Opfern und Hinterbliebenen bekundet. "Unsere Gedanken sind bei allen, die von dieser Tragödie in Paris betroffen sind", teilte die Formel 1 im Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Chefvermarkter Bernie Ecclestone zeigte sich schockiert. "Wir leben in einer bösen Welt mit bösen Menschen", sagte der 85-Jährige im Fahrerlager. Eine geeignete Maßnahme, den Opfern und Hinterbliebenen Ehre zu erweisen, gebe es nicht. "Was auch immer wir sagen, wird die Menschen nicht zurückbringen."

Auch der französische Automobil-Weltverbandschef Jean Todt reagierte extrem betroffen. "Die ganze Welt kann nur schrecklich geschockt sein, über das was passiert ist", sagte Todt. Nach Angaben eines Sprechers des Automobil-Weltverbands FIA ist vor dem Grand Prix am Sonntag (17.00 Uhr/RTL und Sky) eine Schweigeminute geplant.

"Ich bete für alle, die in Paris betroffen sind", schrieb Weltmeister Lewis Hamilton. Sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg zeigte sich ebenso erschüttert. "Sprachlos über die Tragödie in Frankreich. Meine Gedanken sind mit euch", teilte Rosberg am Rande des Grand Prix von Brasilien in São Paulo mit.

"Das ist eine Tragödie für Paris, für Frankreich und für die ganze Welt", erklärte McLarens französischer Renndirektor Eric Boullier. "Wir werden zusammenstehen, um diese Tragödie zu überwinden", teilte die Formel-1-Abteilung von Renault mit. "Ich bin im Herzen bei jenen, die von dieser schrecklichen Tragödie betroffen sind", schrieb der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jenson Button.

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